Dateien automatisch via Dropbox teilen

OS X besitzt dank Automator und AppleScript hervorragende Automatisierungsmöglichkeiten, die wir uns hier schon an der ein oder anderen Stelle zunutze gemacht haben. Kürzlich bin ich bei MacinTweak auf einen Workflow gestossen, der dies sehr sehr eindrucksvoll unterstreicht. Es wird eine Datei ausgewählt und folgender Arbeitsablauf automatisiert:

  • die Datei wird gepackt und bekommt einen zufälligen Namen
  • dann wird sie in den Public-Ordner unserer Dropbox kopiert
  • anschließend wird eine E-Mail mit dem Weblink zu dieser Datei vorbereitet
  • eine Hazel-Regel entfernt die Datei nach einer gewissen Zeit wieder aus unserer Dropbox

Die Umbenennung erfolgt deshalb, weil jeder, der den Dateinamen kennt oder errät, die Datei aus dem öffentlichen Ordner unserer Dropbox laden kann. Bei sensibleren Dateien ist ein längerer Zufallsname daher so etwas wie ein Kennwort. Die hier beschriebene Vorgehensweise ist äußerst praktisch, wenn man eine Datei nicht per E-Mail senden möchte, weil sie beispielsweise zu gross ist (viele Anbieter haben Limits von 10 oder 20 MB).

Wer noch kein Dropbox-Konto (ein wirklich empfehlenswerter Cloud-Speicherdienst, auf den viele iOS-Apps zugreifen können) hat, kann gerne diesen Empfehlungslink verwenden und bekommt dafür 500 MB zusätzlichen Speicherplatz.

Auf geht’s! Wir starten den Automator (liegt im Programme-Ordner) und legen einen neuen Dienst an:

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Unser neuer Dienst...Lesen Sie mehr...
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Send to Kindle

Einer der schnellsten Wege, Dokumente - in meinem Fall vor allem PDF-Dateien - vom Mac auf das iPad zu bekommen, führt seit kurzem über Amazon. Der Internet-Gigant bietet seit wenigen Tagen seine Software „Send to Kindle“ auch für den Mac an. Mit diesem Tool können sehr leicht Dokumente zum mobilen Lesen an ein Kindle-Gerät oder die Kindle-App auf dem iPad gesendet werden. Wir können sogar einfach quasi in einen Kindle hineindrucken. Dieser Artikel beschreibt die Einzelheiten…

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Fotostream im Finder anzeigen

Fotostream ist ein Feature von Apples iCloud. Dieser Dienst stellt im wesentlichen in chronologischer Reihenfolge alle Fotos und Screenshots zusammen, die wir auf dem iPhone oder dem iPad aufgenommen haben. Der Umfang der Bilder, die Apple auf dieser Weise in der Wolke speichert ist sowohl zeitlich als auch von der Anzahl der Bilder begrenzt. Betrachtet werden kann der Fotostream auf dem iPhone, dem iPad (bei diesen beiden Geräten gibt es ein gesondertes Fotostream-Album), auf dem Apple TV, sogar auf Windows-Rechnern (hier landen die Bilder in einem Ordner) und natürlich auf dem Mac. Dort steht der Fotostream bisher ausschliesslich in den Foto-Apps "iPhoto" und "Aperture" zur Verfügung und zwar nur in einer von beiden (muss entsprechend konfiguriert werden). Die Darstellung wird auf allen Geräten synchron gehalten. Fotostream benötigt einen Mac mit 10.7.2 oder höher und iOS-Geräte ab iOS 5. Fotostream muss in den iCloud-Einstellungen aktiviert sein:

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Auf diese Weise können wir z.B. auf dem iPhone ein Foto machen und es kurze Zeit später auf dem iPad oder dem Mac betrachten (nach meiner Erfahrung kann es ein kleines Weilchen dauern bis ein Foto auf dem Mac erscheint) - ohne weiteres Zutun. Heute soll es darum gehen, diese Bilder direkt im Finder des Mac anzuschauen. Technisch betrachtet landen die Aufnahmen in einem vergrabenen Ordner, den iPhoto und Aperture dann quasi anzapfen. Das wollen wir nun unmittelbar im Finder tun...Lesen Sie mehr...
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Das neue iPad

Rechtzeitig vor der Osterpause erreichte mich das neue iPad, so dass ich mich über die Feiertage intensiver damit befassen konnte. Hier mein Kurzbericht. Vorweg ist zu sagen, dass ich zuvor das iPad 1 verwendet habe, so dass der Sprung ein wenig größer ist. Wichtig waren mir (im Vergleich zum iPad 1) der bessere Bildschirm (ich lese viele Artikel und zum kleineren Teil auch Bücher), die Diktierfunktion und das Airplay-Mirroring (iPad-Bildschirm drahtlos ans Apple TV oder den Mac übertragen)…

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Mac-Software beschaffen und updaten

Mac-Software beschaffen und updaten, das ist mit dem App Store doch jetzt ganz einfach, werden viele sagen. Leider nur auf den ersten Blick. Daher möchte ich diese Thematik heute mal etwas näher beleuchten.

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Wenig bekannte Tastenkombinationen am Mac

Ich arbeite gerne und viel mit der Tastatur, daher möchte ich gerne möglichst viele Aktionen ohne Trackpad oder Maus ausführen. Zum einen gelingt das mit meinem Allround-Starter LaunchBar, über den ich bereits berichtet habe, zum anderen über Tastenkombinationen, die das Betriebssystem mitliefert. Heute möchte ich einige dieser Tastenkombinationen vorstellen, von denen ich glaube, dass sie relativ wenig bekannt sind…

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Software-Tipp: Favs

Bekannte Situation? Da war dieses superinteressante Video neulich im Web - und wir waren auch geistesgegenwärtig genug, es als Favorit zu markieren. Nur, war das jetzt bei Youtube? Oder Vimeo? Twitter? Oder gar im Google Reader? Nun beginnt die Sucherei! Aber für dieses Problem gibt es endlich eine Lösung - in Form einer Mac-Software namens Favs

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iCloud E-Mail-Push zurückholen

Aus patentrechtlichen Gründen sah sich Apple heute genötigt, die Push-Funktion für E-Mails auf iOS-Geräten in Deutschland zu deaktivieren. D.h., wir bekommen vom iPhone oder iPad keine Benachrichtigung mehr, sobald eine neue E-Mail eintrifft, sondern müssen erst in der Mail-App nachschauen, ob neue Post aufgeschlagen ist. Apple empfiehlt das Abholen der E-Mail von „manuell“ auf ein Intervall (beispielsweise 15 Minuten) umzustellen, in der die Mail-App dann auch im Hintergrund entsprechende Abfragen tätigt. Für manche mag das zu lang sein, es wird vermutlich auch mehr Netzwerk-Traffic verursacht. Da iCloud-Mailkonten letztendlich aber weitgehend normale IMAP-Accounts sind, können wir uns den Push durch etwas Umkonfigurieren zurückholen…

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Gedanken zu Mountain Lion

Heute muss ich mich aus gegebenen Anlass ausnahmsweise mal selber zitieren. Vor zwei Wochen schrieb ich zum Thema „AirPlay für den Mac“:

In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt’s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac präsentieren? Unverständlich, warum Apple hier die Vorteile seines Ökosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Geräten nutzbar macht.

Als ob Apple hier mitlesen wurde, kündigte das Unternehmen aus Cupertino am vergangenen Donnerstag völlig überraschend den Lion-Nachfolger „Mountain Lion“ (OS X 10.8) an…

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Mac-Kurztipp: Prices Drop Monitor

Wer regelmäßig bei Amazon einkauft kennt das, die Preise dort sind in ständiger Bewegung. Entweder spielt Amazon selbst in relativ kurzen Intervallen mit der Preisschraube oder das „Zusammenspiel“ der zahlreichen Dritthändler sorgt für Bewegung. Liebäugelt man mit der Anschaffung mehrerer Artikel, muss viel Zeit mit Browsen verbracht werden, um den Überblick zu behalten. Hier kommt die Mac-App „Prices Drop Monitor“ ins Spiel (kostenlos im App Store)...

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