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<title>Dr. Markus Jasinski - Blog</title><link>http://www.markus-jasinski.de/index.html</link><description>Themenspektrum: Computer&#x2c; Web&#x2c; Internet&#x2c; Apple&#x2c; Rostock</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 by Dr. Markus Jasinski&#x2c; Rostock&#x2c; Germany</dc:rights><dc:date>2012-05-12T09:30:34+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sa., 12 Mai 2012 23:06:21 +0200</lastBuildDate><item><title>Dateien automatisch via Dropbox teilen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-05-12T09:30:34+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/dateien-automatisch-teilen-dropbox.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/dateien-automatisch-teilen-dropbox.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[OS X besitzt dank Automator und AppleScript hervorragende Automatisierungsm&ouml;glichkeiten, die wir uns hier schon an der ein oder anderen Stelle zunutze gemacht haben. K&uuml;rzlich bin ich bei <a href="http://macintweak.wordpress.com/" rel="external">MacinTweak</a> auf einen Workflow gestossen, der dies sehr sehr eindrucksvoll unterstreicht. Es wird eine Datei ausgew&auml;hlt und folgender Arbeitsablauf automatisiert:<br /><br /><ul class="square"><li>die Datei wird gepackt und bekommt einen zuf&auml;lligen Namen</li><li>dann wird sie in den Public-Ordner unserer <a href="http://www.dropbox.com" rel="self">Dropbox</a> kopiert</li><li>anschlie&szlig;end wird eine E-Mail mit dem Weblink zu dieser Datei vorbereitet</li><li>eine <a href="http://www.noodlesoft.com/hazel.php" rel="external">Hazel</a>-Regel entfernt die Datei nach einer gewissen Zeit wieder aus unserer Dropbox</li></ul><br />Die Umbenennung erfolgt deshalb, weil jeder, der den Dateinamen kennt oder err&auml;t, die Datei aus dem &ouml;ffentlichen Ordner unserer Dropbox laden kann. Bei sensibleren Dateien ist ein l&auml;ngerer Zufallsname daher so etwas wie ein Kennwort. Die hier beschriebene Vorgehensweise ist &auml;u&szlig;erst praktisch, wenn man eine Datei nicht per E-Mail senden m&ouml;chte, weil sie beispielsweise zu gross ist (viele Anbieter haben Limits von 10 oder 20 MB).<br /><br />Wer noch kein Dropbox-Konto (ein wirklich empfehlenswerter Cloud-Speicherdienst, auf den viele iOS-Apps zugreifen k&ouml;nnen) hat, kann gerne diesen <a href="http://db.tt/stwLFGj" rel="external">Empfehlungslink</a> verwenden und bekommt daf&uuml;r 500 MB zus&auml;tzlichen Speicherplatz.<br /><br />Auf geht&rsquo;s! Wir starten den Automator (liegt im Programme-Ordner) und legen einen neuen Dienst an:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="dropshare1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/dropshare1.png" width="480" height="404" /><br /><br />Unser neuer Dienst...]]></content:encoded></item><item><title>Send to Kindle</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><category>Mac</category><dc:date>2012-04-27T22:45:17+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/send-to-kindle.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/send-to-kindle.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[Einer der schnellsten Wege, Dokumente - in meinem Fall vor allem PDF-Dateien - vom Mac auf das iPad zu bekommen, f&uuml;hrt seit kurzem &uuml;ber Amazon. Der Internet-Gigant bietet seit wenigen Tagen seine Software &bdquo;<a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000778781" rel="external">Send to Kindle</a>&ldquo; auch f&uuml;r den Mac an. Mit diesem Tool k&ouml;nnen sehr leicht Dokumente zum mobilen Lesen an ein Kindle-Ger&auml;t oder die Kindle-App auf dem iPad gesendet werden. Wir k&ouml;nnen sogar einfach quasi in einen Kindle hineindrucken. Dieser Artikel beschreibt die Einzelheiten&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="stk3" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/stk3.png" width="480" height="477" />]]></content:encoded></item><item><title>Fotostream im Finder anzeigen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category> iOS</category><dc:date>2012-04-13T22:15:50+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/fotostream-im-finder.html#unique-entry-id-57</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/fotostream-im-finder.html#unique-entry-id-57</guid><content:encoded><![CDATA[Fotostream ist ein Feature von Apples iCloud. Dieser Dienst stellt im wesentlichen in chronologischer Reihenfolge alle Fotos und Screenshots zusammen, die wir auf dem iPhone oder dem iPad aufgenommen haben. Der Umfang der Bilder, die Apple auf dieser Weise in der Wolke speichert ist sowohl zeitlich als auch von der Anzahl der Bilder begrenzt. Betrachtet werden kann der Fotostream auf dem iPhone, dem iPad (bei diesen beiden Ger&auml;ten gibt es ein gesondertes Fotostream-Album), auf dem Apple TV, sogar auf Windows-Rechnern (hier landen die Bilder in einem Ordner) und nat&uuml;rlich auf dem Mac. Dort steht der Fotostream bisher ausschliesslich in den Foto-Apps "iPhoto" und "Aperture" zur Verf&uuml;gung und zwar nur in einer von beiden (muss entsprechend konfiguriert werden). Die Darstellung wird auf allen Ger&auml;ten synchron gehalten. Fotostream ben&ouml;tigt einen Mac mit 10.7.2 oder h&ouml;her und iOS-Ger&auml;te ab iOS 5. Fotostream muss in den iCloud-Einstellungen aktiviert sein:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="finderstream0" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/finderstream0.png" width="480" height="362" /><br /><br />Auf diese Weise k&ouml;nnen wir z.B. auf dem iPhone ein Foto machen und es kurze Zeit sp&auml;ter auf dem iPad oder dem Mac betrachten (nach meiner Erfahrung kann es ein kleines Weilchen dauern bis ein Foto auf dem Mac erscheint) - ohne weiteres Zutun. Heute soll es darum gehen, diese Bilder direkt im Finder des Mac anzuschauen. Technisch betrachtet landen die Aufnahmen in einem vergrabenen Ordner, den iPhoto und Aperture dann quasi anzapfen. Das wollen wir nun unmittelbar im Finder tun...]]></content:encoded></item><item><title>Das neue iPad</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2012-04-10T10:30:16+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/das-neue-ipad.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/das-neue-ipad.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[Rechtzeitig vor der Osterpause erreichte mich das neue iPad, so dass ich mich &uuml;ber die Feiertage intensiver damit befassen konnte. Hier mein Kurzbericht. Vorweg ist zu sagen, dass ich zuvor das iPad 1 verwendet habe, so dass der Sprung ein wenig gr&ouml;&szlig;er ist. Wichtig waren mir (im Vergleich zum iPad 1) der bessere Bildschirm (ich lese viele Artikel und zum kleineren Teil auch B&uuml;cher), die Diktierfunktion und das Airplay-Mirroring (iPad-Bildschirm drahtlos ans Apple TV oder den Mac &uuml;bertragen)&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="homescreen" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/homescreen.jpg" width="480" height="360" />]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Software beschaffen und updaten</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-03-24T08:47:58+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-software.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-software.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[Mac-Software beschaffen und updaten, das ist mit dem App Store doch jetzt ganz einfach, werden viele sagen. Leider nur auf den ersten Blick. Daher m&ouml;chte ich diese Thematik heute mal etwas n&auml;her beleuchten.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="apps6" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/apps6.png" width="329" height="324" />]]></content:encoded></item><item><title>Wenig bekannte Tastenkombinationen am Mac</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-03-10T18:40:49+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-tastenkombinationen.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-tastenkombinationen.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[Ich arbeite gerne und viel mit der Tastatur, daher m&ouml;chte ich gerne m&ouml;glichst viele Aktionen ohne Trackpad oder Maus ausf&uuml;hren. Zum einen gelingt das mit meinem Allround-Starter LaunchBar, <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html" rel="self" title="Blog: Software-Tipp: LaunchBar">&uuml;ber den ich bereits berichtet habe</a>, zum anderen &uuml;ber Tastenkombinationen, die das Betriebssystem mitliefert. Heute m&ouml;chte ich einige dieser Tastenkombinationen vorstellen, von denen ich glaube, dass sie relativ wenig bekannt sind&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="tastenkombinationen3" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/tastenkombinationen3.png" width="480" height="121" />]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: Favs</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-03-03T09:15:00+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/favs.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/favs.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[Bekannte Situation? Da war dieses superinteressante Video neulich im Web - und wir waren auch geistesgegenw&auml;rtig genug, es als Favorit zu markieren. Nur, war das jetzt bei Youtube? Oder Vimeo? Twitter? Oder gar im Google Reader? Nun beginnt die Sucherei! Aber f&uuml;r dieses Problem gibt es endlich eine L&ouml;sung - in Form einer Mac-Software namens <a href="http://www.favsapp.com/" rel="external">Favs</a>&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="favs6" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/favs6.png" width="259" height="293" />]]></content:encoded></item><item><title>iCloud E-Mail-Push zur&#xfc;ckholen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2012-02-24T21:34:12+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/email-push-zurueckholen.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/email-push-zurueckholen.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Aus patentrechtlichen Gr&uuml;nden sah sich Apple heute gen&ouml;tigt, die Push-Funktion f&uuml;r E-Mails auf iOS-Ger&auml;ten in Deutschland zu deaktivieren. D.h., wir bekommen vom iPhone oder iPad keine Benachrichtigung mehr, sobald eine neue E-Mail eintrifft, sondern m&uuml;ssen erst in der Mail-App nachschauen, ob neue Post aufgeschlagen ist. <a href="http://support.apple.com/kb/TS4208?viewlocale=de_DE&locale=de_DE" rel="external">Apple empfiehlt</a> das Abholen der E-Mail von &bdquo;manuell&ldquo; auf ein Intervall (beispielsweise 15 Minuten) umzustellen, in der die Mail-App dann auch im Hintergrund entsprechende Abfragen t&auml;tigt. F&uuml;r manche mag das zu lang sein, es wird vermutlich auch mehr Netzwerk-Traffic verursacht. Da iCloud-Mailkonten letztendlich aber weitgehend normale IMAP-Accounts sind, k&ouml;nnen wir uns den Push durch etwas Umkonfigurieren zur&uuml;ckholen&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="mailsound-preview" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mailsound-preview.jpg" width="334" height="344" />]]></content:encoded></item><item><title>Gedanken zu Mountain Lion</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-02-17T23:18:51+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mountain-lion.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mountain-lion.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[Heute muss ich mich aus gegebenen Anlass ausnahmsweise mal selber zitieren. Vor zwei Wochen schrieb ich zum Thema &bdquo;<a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/airplay-mac.html" rel="self" title="Blog: AirPlay für den Mac">AirPlay f&uuml;r den Mac</a>&ldquo;:<br /><br />&bdquo;<em>In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt&rsquo;s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac pr&auml;sentieren? Unverst&auml;ndlich, warum Apple hier die Vorteile seines &Ouml;kosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Ger&auml;ten nutzbar macht.</em>&ldquo;<br /><br />Als ob Apple hier mitlesen wurde, k&uuml;ndigte das Unternehmen aus Cupertino am vergangenen Donnerstag v&ouml;llig &uuml;berraschend den Lion-Nachfolger &bdquo;Mountain Lion&ldquo; (OS X 10.8) an&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="mlion" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mlion.png" width="307" height="379" />]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: Prices Drop Monitor</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-02-11T09:15:10+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/prices-drop-monitor.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/prices-drop-monitor.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[Wer regelm&auml;&szlig;ig bei Amazon einkauft kennt das, die Preise dort sind in st&auml;ndiger Bewegung. Entweder spielt Amazon selbst in relativ kurzen Intervallen mit der Preisschraube oder das &bdquo;Zusammenspiel&ldquo; der zahlreichen Dritth&auml;ndler sorgt f&uuml;r Bewegung. Lieb&auml;ugelt man mit der Anschaffung mehrerer Artikel, muss viel Zeit mit Browsen verbracht werden, um den &Uuml;berblick zu behalten. Hier kommt die Mac-App &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/prices-drop-monitor-for-amazon/id473939551?mt=12" rel="external">Prices Drop Monitor</a>&ldquo; ins Spiel (kostenlos im App Store)...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="pdm1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/pdm1.png" width="265" height="292" />]]></content:encoded></item><item><title>AirPlay f&#xfc;r den Mac</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><category>Apple</category><dc:date>2012-02-03T22:35:13+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/airplay-mac.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/airplay-mac.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt&rsquo;s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac pr&auml;sentieren? Unverst&auml;ndlich, warum Apple hier die Vorteile seines &Ouml;kosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Ger&auml;ten nutzbar macht. Aber im Falle von AirPlay gibt es Abhilfe in Form von Drittanbieter-Software, darum soll es heute gehen. Am Ende des Artikels befinden sich diesmal Hinweise zu weiteren Entwicklung dieses Blogs...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="airplay5" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/airplay5.jpg" width="320" height="480" />]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: Fantastical</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2012-01-28T10:06:18+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/fantastical.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/fantastical.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://flexibits.com/fantastical" rel="external">Fantastical</a> ist ein Men&uuml;leisten-Kalender f&uuml;r den Mac von der Firma Flexibits. Das Besondere an Fantastical ist, dass Termine in nat&uuml;rlicher Sprache eingetippt werden k&ouml;nnen und dies auf eine sehr flexible Weise. Das Produkt ist bereits seit Mai 2011 verf&uuml;gbar, lag aber bisher nur in englischer Fassung vor. Die Software verf&uuml;gt &uuml;ber komplexe Routinen zur Sprachanalyse, die nicht so leicht auf andere Sprachen anzupassen sind. Nun ist, nach einigen Monaten Entwicklungszeit, eine deutschsprachige Version erschienen. Als Beta-Tester habe ich auch meinen kleinen Beitrag dazu geleistet ;-). Grund genug also, dass wir uns diese App einmal etwas n&auml;her anschauen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="fantastical-icon" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/fantastical-icon.png" width="286" height="309" />]]></content:encoded></item><item><title>iBooks und iBooks Author</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2012-01-21T10:10:36+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/ibooks-author.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/ibooks-author.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Diese Woche gab es eine <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1201oihbafvpihboijhpihbasdouhbasv/event/index.html" rel="external">Sonderveranstaltung</a> von Apple mit dem Thema Schule und Universit&auml;t, eine Fragestellung, welche mir am Herzen liegt, schlie&szlig;lich habe ich &uuml;ber 20 Jahre an solchen Lehranstalten verbracht. Ein Schwerpunkt waren Lehrb&uuml;cher. Daher wurde <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8" rel="external">iBooks</a> um diese Buchart erweitert und ist am selben Tag in der Version 2.0 erschienen. Lehrb&uuml;cher unterscheiden sich von den bisherigen iBooks durch die M&ouml;glichkeit, weitere zus&auml;tzliche interaktive Elemente enthalten zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren u.a. Galerien, Testfragen, Keynote-Pr&auml;sentationen (!), interaktive Bilder und 3D-Animationen. Ein interessantes Lehrbuch dieser Art ist z.B. &bdquo;Life on Earth&ldquo; in Apples <a href="http://itunes.apple.com/de/book/e.o.-wilsons-life-on-earth/id494050258?mt=11" rel="external">Bookstore</a>. Das Lehrbuch-Angebot liegt zun&auml;chst - wie bei vielen iTunes-Neuerungen - nur in englischer Sprache vor. Nun ist es an unseren Verlagen, entsprechende Angebote f&uuml;r hiesige Sch&uuml;ler und Studenten zu schaffen.<br /><br />Aber mit welchen Tools kann man &uuml;berhaupt solche E-Books erstellen? Nun, die Antwort blieb Apple auf besagtem Event ebenfalls nicht schuldig und liefert das passende Werkzeug gleich mit. Die App &bdquo;iBooks Author&ldquo; war sofort nach Veranstaltungsende im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks-author/id490152466?mt=12" rel="external">Mac-App-Store</a> verf&uuml;gbar und f&uuml;hrt seitdem dort die Charts an, denn die Software ist kostenlos erh&auml;ltlich und ziemlich leistungsf&auml;hig.<br /><br />Da war die Versuchung nat&uuml;rlich gro&szlig;, zum Testen sofort ein kleines E-Book zu erstellen&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="ibooksauthor6" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/ibooksauthor6.png" width="231" height="304" />]]></content:encoded></item><item><title>Filesharing via iCloud</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2012-01-14T10:36:53+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-filesharing.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-filesharing.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[Vor zwei Monaten habe ich <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/datei-sync-mac-iphone-ipad-icloud.html" rel="self" title="Blog: Datei-Sync zwischen OS X und iOS via iCloud">an dieser Stelle</a> beschrieben, wie man den &bdquo;Documents in the Cloud&ldquo;-Teil von iCloud als eine Art iDisk-Ersatz verwenden kann. Die iDisk ist Bestandteil von MobileMe, dem Vorl&auml;ufer-Dienst von iCloud, welcher zur Jahresmitte abgeschaltet wird. Da bei &bdquo;Documents in the Cloud&ldquo; die Daten nicht nur in der &bdquo;Wolke&ldquo;, sondern auch auf dem Mac gespeichert werden (in einem Unterverzeichnis des Library-Ordners), gibt es auch deutliche Parallelen zur Dropbox. Allerdings erlauben sowohl iDisk als auch Dropbox die Freigabe einzelner Dateien f&uuml;r andere Benutzer. Das kann nat&uuml;rlich sehr n&uuml;tzlich sein. Erst nach Erscheinen meines o.g. Artikels habe ich herausgefunden, dass dieses auch in der iCloud m&ouml;glich ist, darum soll es heute gehen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="icloudnachtrag1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloudnachtrag1.png" width="480" height="362" />]]></content:encoded></item><item><title>E-Mails signieren und verschl&#xfc;sseln</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2012-01-06T10:45:30+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/e-mails-signieren-verschluesseln.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/e-mails-signieren-verschluesseln.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[Der Internet-Standard f&uuml;r E-Mails ist alt, sehr alt, deutlich &auml;lter als das Web. Mit E-Mails haben wir daher viele Probleme, zwei davon wollen wir heute angehen. Ein Problem ist, dass wir nicht wissen, ob der Absender wirklich der Absender ist. Die entsprechenden Header sind sehr leicht zu f&auml;lschen. Ein anderes Problem ist, dass die Nachrichten selbst nicht verschl&uuml;sselt sind. Teile der Transportwege sind heutzutage zwar verschl&uuml;sselt, aber nicht alle und nicht die Ablage auf den Mail-Servern. E-Mails haben daher - wenn wir den Vergleich zur realen Welt ziehen (also da, wo der Pizzamann immer herkommt) - im Prinzip Postkarten-Charakter.<br /><br />Die L&ouml;sung f&uuml;r beide Probleme unter OS X und iOS lautet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S/MIME" rel="external">S/MIME</a>, ein Standard f&uuml;r E-Mail-Signatur und -Verschl&uuml;sselung. Es existiert ein weiterer Standard PGP/GPG, dessen Einsatz jedoch zumindest unter Lion problematisch und unter iOS nicht m&ouml;glich ist, daher wird es hier ausschlie&szlig;lich um S/MIME gehen.<br /><br />Um S/MIME einzusetzen brauchen wir&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="smime14" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/smime14.png" width="276" height="290" />]]></content:encoded></item><item><title>Absenderspezifischer E-Mail-Ton beim iPhone</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2011-12-30T18:59:10+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/absenderspezifischer-e-mail-ton-iphone.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/absenderspezifischer-e-mail-ton-iphone.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA[Zugegeben der Titel dieses Beitrags klingt etwas sperrig, trifft aber ziemlich genau das Problem. Wir k&ouml;nnen beim iPhone zwar f&uuml;r jeden Kontakt einen individuellen Klingel- oder SMS-Ton einstellen, aber die E-Mails klingen alle gleich, ganz egal ob Spam oder superwichtige Nachricht vom Kollegen. Und gerade wenn man das iPhone in der Tasche hat, wollen wir es nicht jedes Mal nach dem E-Mail-Ton hervorholen nur um dann wieder zu sehen, wie g&uuml;nstig Viagra gerade geworden ist oder welche Billig-Aktie wir schnell erwerben sollen. Ein individueller Ton f&uuml;r wichtige Absender muss her! Mit reinen Bordmitteln habe ich keine L&ouml;sung gefunden, konnte aber mit einem kleinen Griff in die Werkzeugkiste ein - zumindest f&uuml;r mich brauchbares - Ergebnis erzielen&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="mailsound-preview" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mailsound-preview.jpg" width="334" height="344" />]]></content:encoded></item><item><title>Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Allgemein</category><category>Apple</category><dc:date>2011-12-23T23:15:17+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/weihnachten-jahresrueckblick-2011.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/weihnachten-jahresrueckblick-2011.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[Ich w&uuml;nsche allen Lesern frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in neue Jahr!<br /><br /><img class="imageStyle" alt="weihnachtsmarkt-rostock-2011" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/weihnachtsmarkt-rostock-2011.jpg" width="480" height="317" /><br /><br /><span style="color:#4D4D4D;"><em>Foto: Rostocker Weihnachtsmarkt 2011</em></span><br /><br />Das Jahresende ist ja nun immer eine Zeit, um auf das zu Ende gehende Jahr zur&uuml;ckzublicken...]]></content:encoded></item><item><title>iTunes Match und iTunes in the Cloud</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-12-18T20:31:23+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-match-itunes-in-the-cloud.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-match-itunes-in-the-cloud.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich diese Woche <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-tipps-tricks.html" rel="self" title="Blog: iTunes Tipps &#38; Tricks">nicht schon wieder &uuml;ber iTunes</a> schreiben, aber da habe ich die Rechnung ohne Apple gemacht. F&uuml;r mich v&ouml;llig &uuml;berraschend wurden Freitag die Funktionen &bdquo;iTunes in the Cloud&ldquo; f&uuml;r Musik und &bdquo;iTunes Match&ldquo; in Deutschland verf&uuml;gbar. Mit einer so schnellen Einigung von Apple mit der hiesigen Musikindustrie und der GEMA habe ich wirklich nicht gerechnet. Hervorragend! <br /><br />Der &bdquo;iTunes in the Cloud&ldquo;-Teil ist schnell erkl&auml;rt. Ab sofort kann Musik, die bei iTunes gekauft wurde, dort beliebig oft wieder heruntergeladen werden. Eigentlich selbstverst&auml;ndlich sollte man meinen, aber bisher war dieses nur mit Apps und E-Books m&ouml;glich. F&uuml;r Musik musste erst eine entsprechende Vereinbarung bzw. Lizenzierung abgeschlossen werden. F&uuml;r Filme und TV-Serien steht das immer noch aus, obwohl ich mir dieses gerade hierf&uuml;r w&uuml;nschen w&uuml;rde, um auf meinen Platten mal so richtig Platz zu sparen. Um gekaufte Musik erneut auf den Mac zu laden, &ouml;ffnen wir iTunes und gehen in den Store (Hauptseite). Dort klicken wir auf der rechten (!) Seite auf &bdquo;Gekaufte Artikel&ldquo; und haben dort nun einen Abschnitt &bdquo;Musik&ldquo;, &uuml;ber den sich der Download erledigen l&auml;sst:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="itunes-cloud1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-cloud1.png" width="388" height="182" /><br /><br />Auf dem iPhone m&uuml;ssen wir ebenfalls...]]></content:encoded></item><item><title>iTunes Tipps &#x26; Tricks</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-12-11T13:00:40+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-tipps-tricks.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-tipps-tricks.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Heute m&ouml;chte ich drei Tipps und Tricks rund um iTunes vorstellen. Die iTunes-App ist unser zentrales Programm, um Musik, Podcasts, Uni-Vorlesungen, Filme und TV-Sendungen abzuspielen und zu verwalten. Au&szlig;erdem managet iTunes unsere iOS-Ger&auml;te sowie iPods und ist Apples Online-Store f&uuml;r alles au&szlig;er Mac-Apps. H&ouml;chste Zeit also, dass wir uns hier mal ein wenig n&auml;her damit besch&auml;ftigen.<br /><br />Die ersten beiden Tipps haben mit dem iTunes-Icon im Dock zu tun. Dieser Terminal-Befehl, welcher erst ab Lion funktioniert, sorgt daf&uuml;r, dass beim Titelwechsel w&auml;hrend des Abspielens der neue Titel kurz oberhalb des Dock-Icons angezeigt wird:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">defaults write com.apple.dock itunes-notifications -bool TRUE; killall Dock </span><br /><br />Die App &bdquo;Terminal&ldquo; geh&ouml;rt zu den mitgelieferten Dienstprogrammen von OS X. In Aktion schaut das Ganze dann so aus:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="itunes-dock1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/itunes-dock1.png" width="480" height="95" /><br /><br />Warum dieses eine derart versteckte Option ist, bleibt erstmal Apples Geheimnis...]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: Printopia</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-12-03T11:20:55+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/printopia-iphone-drucken.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/printopia-iphone-drucken.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[Diesmal ist leider nur Zeit f&uuml;r einen Kurztipp-Artikel, es geht ums Thema Drucken vom iPhone. Seit iOS 4.2 besitzen unsere iPhones (nat&uuml;rlich auch das iPad und der iPod touch) die F&auml;higkeit, Dokumente auszudrucken (&bdquo;AirPrint&ldquo;). Sowohl mitgelieferte Apps wie Safari oder Mail als auch Programme von Drittherstellern besitzen entsprechende Druckfunktionen. Allerdings ist die Auswahl unterst&uuml;tzter Drucker nicht gerade gro&szlig; (dieser <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/AirPrint" rel="external">Wikipedia-Artikel</a> enth&auml;lt Informationen dazu). Abhilfe schafft das Tool &bdquo;Printopia&ldquo;. Es wird auf einem Mac installiert, anschlie&szlig;end k&ouml;nnen wir mit unserem iPhone alle Drucker benutzen, auf denen auch der Mac drucken kann (lokal oder im Netzwerk). Der Mac muss dazu allerdings eingeschaltet sein, das ist der Nachteil gegen&uuml;ber einem echten AirPrint-Drucker.<br /><br />Printopia bekommen wir bei <a href="http://ecamm.com/mac/printopia/" rel="external">Ecamm</a> (Preis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels: 20 $), die Firma hat &uuml;brigens mit PhoneView eine weitere vorz&uuml;gliche App f&uuml;r iPhone- und Mac-Besitzer im Portfolio. Nach der Installation finden wir die Software in den Systemeinstellungen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="printopia1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/printopia1.png" width="480" height="457" /><br /><br />Printopia zeigt eine List unserer Drucker. Alle Ger&auml;te mit aktivierter Checkbox...]]></content:encoded></item><item><title>Planungswerkzeuge f&#xfc;r den Mac</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-11-26T10:38:04+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/planungswerkzeuge-mac.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/planungswerkzeuge-mac.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[In meinem Beruf (aber auch privat) ist &ouml;fters mal was zu planen. Das k&ouml;nnen z.B. die Funktionen einer neuen Software-Version sein, welche Unterseiten eine Website haben soll, welche Vor- und Nachteile eine bestimmte Entscheidung h&auml;tte oder einfach nur was ich auf einer Reise mitnehmen m&ouml;chte. Nerdig wie ich nun mal bin, kommt dabei nat&uuml;rlich auch der Mac zum Einsatz. Dieses Posting stellt die Werkzeuge vor, welche ich f&uuml;r diesen Zweck einsetze. Es ist als Einstiegs- und &Uuml;bersichtsartikel gedacht, eine ausf&uuml;hrliche Vorstellung der einzelnen Softwarel&ouml;sungen bleibt k&uuml;nftigen Abhandlungen vorbehalten.<br /><br />Je nach Einzelfall setze ich zu Planungszwecken entweder einen Mindmapper oder einen Outliner ein. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map" rel="external">Mindmaps</a> eignen sich gut zum Visualisieren einer Thematik, als Mindmapping-Tool verwende ich <a href="http://www.mindnode.com/mindnode/professional/" rel="external">MindNode Pro</a>. Es ist auch in einer abgespeckten Version kostenlos erh&auml;ltlich. Zus&auml;tzlich wird eine iOS-Version (iPhone/iPad) angeboten. Weitere Informationen zum Produkt sind auf der <a href="http://www.mindnode.com/mindnode/feature-chart/" rel="external">Homepage des Anbieters</a> zu finden.<br /><br />MindNode besteht im wesentlichen aus einer gro&szlig;en Zeichenfl&auml;che. Hier plazieren wir unsere Knoten, die Verbindungslinien erzeugt MindNode automatisch. Jeder Knoten zeigt eine +-Schaltfl&auml;che an, wenn der Mauszeiger in seiner N&auml;he ist. &Uuml;ber diese k&ouml;nnen Unterknoten hinzugef&uuml;gt werden. Nach ein wenig Brainstorming kann die Mindmap f&uuml;r eine Homepage z.B. so aussehen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="mindnode1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mindnode1.png" width="480" height="537" /><br /><br />Zu den weiteren Funktionen von MindeNode Pro geh&ouml;ren...]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: BusyCal</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-11-20T13:31:13+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/busycal.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/busycal.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[Mac OS X verf&uuml;gt seit 2002 &uuml;ber die Apple-eigene Kalender-App &bdquo;iCal&ldquo;. Diese Software verf&uuml;gt &uuml;ber alle Grundfunktionen, die man von einer Kalender-Software erwartet und ist gut in OS X, MobileMe und iCloud integriert. Daher habe ich iCal benutzt seitdem ich mit dem Mac arbeite. Mit Lion haben sich jedoch - aus meiner Sicht - zwei Dinge an iCal verschlechtert. Da w&auml;re zun&auml;chst einmal die Optik, das neue Lederdesign gef&auml;llt mir pers&ouml;nlich &uuml;berhaupt nicht. Zum anderen wurde die linke Seitenleiste entfernt, die u.a. eine Kalenderliste enthielt. Diese wird jetzt &uuml;ber einen Kalender-Button in einem Drop-Down-Fenster dargestellt. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="ical" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/ical.png" width="480" height="264" /><br /><br />U.a. aus einigen <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/empfehlenswerte-apple-podcasts.html" rel="self" title="Blog: Empfehlenswerte Podcasts zu Apple-Themen">Podcasts</a> ist mir <a href="http://www.busymac.com/index.html" rel="external">BusyCal</a> von BusyMac als alternative Kalender-Software bekannt. Ich habe das Update auf Lion daher als Gelegenheit genutzt, mir BusyCal n&auml;her anzusehen...]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: Type2Phone</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-11-12T21:14:59+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/type2phone.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/type2phone.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[Vielleicht ist das meinen Lesern ja auch schonmal passiert: Man sitzt am Mac und wird auf dem iPhone z.B. in eine WhatsApp-Konversation verwickelt (wer&rsquo;s nicht kennt - kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - <a href="http://itunes.apple.com/de/app/whatsapp-messenger/id310633997?mt=8" rel="external">WhatsApp</a> ist ein beliebter Messenger auf dem iPhone). Oder meinetwegen auch ein Chat &uuml;ber iMessage, Apples SMS/MMS-Ersatz ab iOS 5. Nun m&uuml;ssen s&auml;tzeweise Buchstaben m&uuml;hevoll &uuml;ber die iPhone-Touchtastatur eingegeben werden, obwohl unser Mac nat&uuml;rlich &uuml;ber ein gro&szlig;es Hardware-Keyboard verf&uuml;gt. Aber weder WhatsApp noch iMessage haben eine entsprechende Mac-Komponente. <br /><br />In solchen F&auml;llen hab ich mir schon &ouml;fters mit einem zweiten Bluetooth-Keyboard Abhilfe verschafft und dieses als Tastatur f&uuml;rs iPhone verwendet. Richtig elegant ist diese L&ouml;sung aber nicht, schlie&szlig;lich verf&uuml;gt unser Mac ja schon &uuml;ber eine Tastatur. Heute bin ich ganz zuf&auml;llig auf die neue Mac-App &bdquo;Type2Phone&ldquo; von <a href="http://www.houdah.com/" rel="external">Houdah-Software</a> gestossen (aktueller Preis: 3,99 EUR im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/type2phone/id472717129?mt=12" rel="external">Mac-App-Store</a>). Die Firma ist mir nicht unbekannt, HoudahGeo und HoudahSpot nutze ich schon l&auml;ngere Zeit. Das neueste Produkt - &bdquo;Type2Phone&ldquo; - macht aus unserem Mac ein Bluetooth-Eingabeger&auml;t f&uuml;r unseren iOS-Fuhrpark!<br /><br /><img class="imageStyle" alt="type2phone" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/type2phone.png" width="256" height="256" /><br /><br />Voraussetzung ist, dass...]]></content:encoded></item><item><title>Datei-Sync zwischen OS X und iOS via iCloud</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-11-05T22:14:54+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/datei-sync-mac-iphone-ipad-icloud.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/datei-sync-mac-iphone-ipad-icloud.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[<strong><em>Update 17.03.2012: </em></strong><em>Dass die hier beschriebene Methode unter ab OS X 10.7.3 nicht mehr funktioniert, scheint ein Bug in OS X zu sein. Als Workaround kann ein Terminal-Fenster (Terminal ist bei den &bdquo;Dienstprogrammen&ldquo; zu finden) ge&ouml;ffnet werden und folgender Befehl (als eine Zeile) eingegeben werden (</em><em><a href="http://blog.justus-beyer.de/2012/02/mac-os-x-lion-10-7-3-doesnt-sync-mobile-documents/" rel="external">Quelle</a></em><em>): <br /><br /></em><span style="font:10px Courier, mono; ">while true;<br />do /System/Library/PrivateFrameworks/Ubiquity.framework/Versions/A/Support/ubd;<br />done</span><span style="font:12px Courier, mono; "><br /></span><em><br />Das Terminal-Fenster bitte ge&ouml;ffnet lassen. Der Sync funktioniert nun wieder. Wer es komfortabler mag, kann diese Befehlsfolge auch als Shell-Skript mit Hilfe von </em><em><a href="http://sveinbjorn.org/platypus" rel="external">Platypus</a></em><em> in eine Mac-App verpacken und den Anmeldeobjekten in den Systemeinstellungen unter &bdquo;Benutzer & Gruppen&ldquo; hinzuf&uuml;gen.<br /><br />Weiterhin m&ouml;chte ich im Rahmen dieses Updates noch auf meinen Artikel &bdquo;</em><em><a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-filesharing.html" rel="self" title="Blog: Filesharing via iCloud">Filesharing via iCloud</a></em><em>&ldquo; hinweisen. Dort wird beschrieben, wie man GoodReader-Dokumente, die in der iCloud gespeichert sind, f&uuml;r andere tempor&auml;r freigeben kann.</em><strong><em><br /><br />Update 19.02.2012:</em></strong><strong> </strong><em>Seit OS X 10.7.3 scheint die hier beschreibende Methode nicht mehr zu funktionieren. Der u.g. Ordner &bdquo;Mobile Documents&ldquo; wird offensichtlich nicht mehr mit den iCloud-Inhalten synchronisiert.</em><br /><br />Beim neuen <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-umstieg.html" rel="self" title="Blog: Ab in die (i)Cloud">iCloud-Dienst</a> von Apple gibt es kein &Auml;quivalent zur iDisk von MobileMe. Nach dem Umstieg von MobileMe zur iCloud kann die iDisk noch bis zum 30.6.2012 wie gewohnt genutzt werden, danach steht sie nicht mehr zur Verf&uuml;gung. Die iDisk hat/hatte u.a. den Vorteil, dass sie als Internet-basierte gemeinsame Datei-Ablage f&uuml;r alle Apple-Ger&auml;te genutzt werden konnte. Unter OS X konnte sie direkt als Volume eingebunden werden und eine Reihe von iOS-Apps konnten Dateien unmittelbar von der iDisk laden und auch Apple selber hat eine Universal-App f&uuml;r diesen Zweck ver&ouml;ffentlicht. Allerdings war die iDisk - zumindest in Europa - auch f&uuml;r ihre relativ langsamen Zugriffszeiten bekannt.<br /><br />Vom iCloud-Standpunkt aus betrachtet ist &bdquo;Documents in the Cloud&ldquo; (&bdquo;Dokumente und Daten&ldquo;) der Dienst, welcher der iDisk am n&auml;chsten kommt. Allerdings ist &bdquo;Documents in the Cloud&ldquo; eine App-spezifische Datei- und Datenablage. D.h., jede App, die diesen Service nutzt, hat quasi ihren eigenen Speicherbereich in der Wolke, auf den nur sie zugreifen kann. Gl&uuml;cklicherweise gibt es zwei sehr interessante Gesichtspunkte, die es erlauben, diesen Dienst universeller zu nutzen als Apple dies vorgesehen hat...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="goodreader1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/goodreader1.png" width="320" height="480" />]]></content:encoded></item><item><title>Der leere Posteingang</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Allgemein</category><dc:date>2011-11-01T14:51:43+01:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/e-mail-management.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/e-mail-management.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Nicht mehr Herr &uuml;ber den eigenen Posteingangsordner? Hunderte von E-Mails in der Inbox? Heute m&ouml;chte ich eine Methode vorstellen, wie wir die Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber unsere elektronische Post zur&uuml;ckerlangen k&ouml;nnen und empfangene E-Mails professionell managen. Sie ist unter dem Namen &bdquo;Inbox Zero&ldquo; bekannt und wurde von dem amerikanischen Autor <a href="http://www.merlinmann.com/" rel="external">Merlin Mann</a> entwickelt. Auf seinen Ideen beruht das Konzept, welches ich hier heute mal etwas ausf&uuml;hrlicher vorstellen m&ouml;chte. Wer noch mehr dar&uuml;ber erfahren m&ouml;chte, findet auf <a href="http://inboxzero.com/" rel="external">seinen Webseiten</a> weitere Informationen. &bdquo;Inbox Zero&ldquo; beruht zum Teil auf &bdquo;Getting Things Done&ldquo; (GTD), eine Methodik, &uuml;ber die wir schon im Zusammenhang mit <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgabenverwaltung.html" rel="self" title="Blog: OmniFocus: Aufgabenverwaltung für Mac, iPad und iPhone">OmniFocus</a> gesprochen haben. Genug der Vorrede, befassen wir uns mit dem Thema E-Mail...<br /><br /><img class="imageStyle" alt="posteingang" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/posteingang.png" width="128" height="180" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Ab in die (i)Cloud</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-10-22T22:15:31+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-umstieg.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud-umstieg.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[Nachdem <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/apple-update-marathon.html" rel="self" title="Blog: Apple Update-Marathon">Update-Marathon</a> von letzter Woche fehlte noch der letzte Schritt, von MobileMe zur iCloud. Der iCloud-Dienst von Apple l&ouml;st das rund drei Jahre alte MobileMe ab. Viele Kernfunktionen, wie Mail, Kalender und Kontakte, wurden &uuml;bernommen, neue Dienste hinzugef&uuml;gt, ein paar Funktionen fallen sofort nach der Umstellung weg, weitere werden zur Jahresmitte 2012 eingestellt (dazu sp&auml;ter mehr). Ausf&uuml;hrliche Infos zu iCloud k&ouml;nnen den entsprechenden <a href="http://www.apple.com/de/icloud/" rel="external">Apple-Seiten</a> entnommen werden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="icloud2" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/icloud2.png" width="480" height="310" /><br /><br />Gestern habe ich mein MobileMe-Konto zur iCloud migriert&hellip;<br />]]></content:encoded></item><item><title>Apple Update-Marathon</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-10-19T18:43:17+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/apple-update-marathon.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/apple-update-marathon.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[Selten zuvor gab es eine so mit Apple-Updates angereicherte Woche wie die letzte. Folgende Aktualisierungen standen f&uuml;r mich an:<br /><br /><ul class="disc"><li>OS X auf 10.7.2</li><li>iPhone auf 5.0</li><li>iPad auf 5.0</li><li>Apple TV auf 4.4</li><li>Xcode auf 4.2</li><li>gef&uuml;hlte 100 iPhone Apps (damit sie kompatibel zu iOS 5 sind)</li><li>Aperture auf 3.2</li><li>iPhoto auf 9.2</li><li>BusyCal auf 1.6 (f&uuml;r iCloud-Support)</li></ul><br />Updates kleinerer Tools wie z.B. Apples iPhone-Konfigurationsprogramm z&auml;hl ich dabei erst gar nicht mit. Und der Umstieg von MobileMe auf die iCloud steht mir noch bevor, hier habe ich erstmal beobachtet wie stabil der neue Dienst l&auml;uft, denn E-Mails, Kontakte und Kalender sind f&uuml;r mich sehr sehr wichtige Dinge. Da ich diesbez&uuml;glich bereits Fragen erhalten habe, m&ouml;chte ich darauf hinweisen, dass sowohl iOS 5 als auch OS X 10.7.2 problemlos mit MobileMe funktionieren und alles wie gehabt weiter synchronisiert.<br /><br />Die Aktualisierung von OS X und Apple TV verliefen v&ouml;llig reibungslos, bei den iOS-Ger&auml;ten bin ich allerdings&hellip;<br /><br /><img class="imageStyle" alt="softwareaktualisierung" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/softwareaktualisierung.png" width="400" height="160" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Stammtische in Rostock</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Apple</category><dc:date>2011-10-09T11:27:05+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-stammtische.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-stammtische.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[Heute m&ouml;chte ich mein Blog einfach mal dazu nutzen, um darauf hinzuweisen, dass seit Februar hier in Rostock regelm&auml;&szlig;ig (rund 1x pro Monat) Stammtische f&uuml;r Mac-User stattfinden. Das schlie&szlig;t nat&uuml;rlich auch Nutzer von iPhones und iPads mit ein. Ich selber bin von Anfang dabei und habe erst eine Veranstaltung vers&auml;umt. Die Treffen sind ideal, um Erfahrungen mit Hard- und Software auszutauschen, aktuelle Ereignisse zu diskutieren und alle Fragen rund um das Thema &bdquo;Apple&ldquo; loszuwerden. Selbst habe ich schon gro&szlig;en Nutzen aus den Treffen ziehen k&ouml;nnen und kann sie allen Interessierten sehr empfehlen. Wir sind meist so um die 4-6 Teilnehmer, kommen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen und sind gut an den mitgebrachten Apple-Ger&auml;ten zu erkennen ;-).<br /><br />Die Stammtische finden zur Zeit in der Gastst&auml;tte &bdquo;<a href="http://www.planb-rostock.de" rel="external">plan b.</a>&ldquo; (Doberaner Str. 147, N&auml;he Doberaner Platz) statt. Diese ist zentral gelegen und auch sehr gut mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen:<br /><br /><iframe width="425" height="550" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=rostock+plan+b&amp;aq=&amp;sll=54.089113,12.120388&amp;sspn=0.00662,0.015879&amp;vpsrc=6&amp;g=rostock+doberaner+str.&amp;ie=UTF8&amp;hq=plan+b&amp;hnear=Rostock,+Mecklenburg-Vorpommern&amp;t=m&amp;ll=54.090409,12.121911&amp;spn=0.013844,0.018282&amp;z=15&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=rostock+plan+b&amp;aq=&amp;sll=54.089113,12.120388&amp;sspn=0.00662,0.015879&amp;vpsrc=6&amp;g=rostock+doberaner+str.&amp;ie=UTF8&amp;hq=plan+b&amp;hnear=Rostock,+Mecklenburg-Vorpommern&amp;t=m&amp;ll=54.090409,12.121911&amp;spn=0.013844,0.018282&amp;z=15&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Gr&ouml;&szlig;ere Kartenansicht</a></small><br /><br />Im &bdquo;plan b.&ldquo; steht ein kostenfreies WLAN zur Verf&uuml;gung. <br /><br />Angek&uuml;ndigt werden die Stammtische zur Zeit im <a href="http://www.macuser.de/forum/f87/" rel="external">macuser.de-Forum</a> unter &bdquo;Mecklenburg-Vorpommern&ldquo; sowie in meinem <a href="https://twitter.com/#!/mjasinski/status/121914632616161280" rel="external">Twitter-Stream</a>. <strong>Der n&auml;chste Stammtisch ist schon &uuml;bermorgen (11.10.2011) um 19 Uhr.</strong> Also schaut einfach mal vorbei!<br /> ]]></content:encoded></item><item><title>Steve Jobs 1955-2011</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Apple</category><dc:date>2011-10-06T05:17:33+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/stevejobs.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/stevejobs.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="stevejobs" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/stevejobs.png" width="480" height="385" /><br /><br />Gestern ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und einflussreichsten Pers&ouml;nlichkeiten der IT-Welt von uns gegangen. Seine genialen Produkte haben auch mein Technikleben in den letzten Jahren sehr beeinflusst. Seiner Familie mein aufrichtiges Beileid. Danke f&uuml;r alles!<br /><br />Unvergessen ist f&uuml;r mich&hellip;<br />]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: Yoink</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-10-03T23:11:06+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[So sch&ouml;n die neuen Desktops und Fullscreen-Programme bei Lion auch sind, ein Drag&Drop von Dateien zwischen zwei Screens ist relativ umst&auml;ndlich. Diesem Problem hat sich der Entwickler von Yoink (zur Zeit f&uuml;r 2,39 Euro im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/yoink/id457622435?mt=12" rel="external">App Store</a>) angenommen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2011-10-03 um 23.16.28" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/bildschirmfoto-2011-10-03-um-23.16.28.png" width="261" height="271" /><br /><br />Bei laufendem Yoink erscheint beim Beginn einer Drag&Drop-Aktion von Dateien am linken Bildschirmrand (wahlweise auch am rechten) eine Ablagefl&auml;che f&uuml;r eben diese Dateien (s. Pfeil):<br /><br /><img class="imageStyle" alt="yoink1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink1.png" width="480" height="299" /><br /><br />Dort kann man ein oder mehrere Dateien, gerne auch aus verschiedenen Ordnern, ablegen (durch Ziehen der Objekte auf diese Fl&auml;che):<br /><br /><img class="imageStyle" alt="yoink2" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink2.png" width="480" height="299" /><br /><br />Anschlie&szlig;end wechseln wir einfach auf einen anderen Desktop oder in eine Fullscreen-App und k&ouml;nnen dort die Dateien wieder bequem entnehmen und in unser Zielfenster ziehen (z.B. in eine neue E-Mail):<br /><br /><img class="imageStyle" alt="yoink3" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink3.png" width="480" height="299" /><br /><br />Yoink hat ein Einstellungsfenster f&uuml;r eine Reihe von Anpassungen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="yoink4" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/yoink4.png" width="480" height="247" /><br /><br />Ich empfehle diese n&uuml;tzliche App gleich automatisch beim Anmelden zu starten. Das k&ouml;nnen wir in den Systemeinstellungen > Benutzer & Gruppen > Anmeldeobjekte (beim aktuellen Benutzer) erledigen.]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: DaisyDisk</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-09-24T22:06:23+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/daisydisk.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/daisydisk.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Eine alte IT-Regel besagt: Es gibt nur drei Arten von Festplatten, neue, volle und kaputte. Um nicht st&auml;ndig eine neue und gr&ouml;&szlig;ere Platte kaufen zu m&uuml;ssen, wollen wir uns heute mal einem Programm zuwenden, mit dem wir feststellen k&ouml;nnen, wo der ganze Speicherplatz geblieben ist: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/daisydisk/id411643860?mt=12" rel="external">DaisyDisk</a>. Die Software ist im Mac-App-Store erh&auml;ltlich und kostet zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels 7,99 Euro.<br /><br />Nach Start der App w&auml;hlen wir zun&auml;chst eine Platte, Partition oder Verzeichnis aus und beginnen anschlie&szlig;end dem Scan-Vorgang.  F&uuml;r meine MacBook-Platte sieht das Ergebnis derzeit so aus:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="daisydisk1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/daisydisk1.png" width="480" height="373" /><br /><br />Das Kreisdiagramm auf der linken Seite zeigt&hellip;<br />]]></content:encoded></item><item><title>TextExpander: Power-Snippets</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-09-17T10:34:48+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-power-snippets.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-power-snippets.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[TextExpander, ein Tool, welches ich bereits <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: TextExpander">hier</a> vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte K&uuml;rzel (= Snippets) in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand f&uuml;r Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden. Die Software ist sowohl f&uuml;r OS X als auch f&uuml;r iOS verf&uuml;gbar.<br /><br />Die Snippets m&uuml;ssen aber nicht zwangsl&auml;ufig feste ausgeschriebene W&ouml;rter sein. <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-tageszeit.html" rel="self" title="Blog: TextExpander: Begrüßung nach Tageszeit">In diesem Artikel</a> haben wir bereits gesehen, dass es sich auch um Shell-Skripte handeln kann, die Ausgaben nach einer festgelegten Programmlogik vornehmen. Jetzt ist es Zeit, den n&auml;chsten Schritt zu gehen, denn neben Shell-Skripten kann TextExpander auch AppleScript-Snippets verarbeiten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Applescript" rel="external">AppleScript</a> erm&ouml;glicht die Kommunikation und Interaktion mit zahlreichen Apps und ist f&uuml;r mich einer der Gr&uuml;nde, warum OS X so ein elegantes und m&auml;chtiges Betriebssystem  ist. So ist es mit Hilfe von AppleScript zum Beispiel kein Problem, von iTunes die Information zu bekommen, welcher Titel gerade abgespielt werden. <br /><br />Der Einsatz von AppleScript er&ouml;ffnet unseren TextExpander-Snippets daher v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, f&uuml;r die ich in diesem Artikel einige Beispiele anf&uuml;hren m&ouml;chte. In jedem Fall m&uuml;ssen wir beim Hinzuf&uuml;gen des Snippets den Inhaltstyp auf &bdquo;AppleScript&ldquo; setzen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-applescript1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-applescript1.png" width="480" height="334" /><br /><br /><strong>Finder<br /><br /></strong>Dieses Snippet, welches ich <a href="http://www.flickr.com/photos/drdrang/6103508039/" rel="external">im Netz</a> gefunden habe, hat mich &uuml;berhaupt auf die Idee gebracht, die AppleScript-F&auml;higkeiten von TextExpander n&auml;her zu erforschen:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "Finder" to get POSIX path of (target of front Finder window as text)</span><br /><br />Gibt man z.B. in einem Text-Editor das K&uuml;rzel f&uuml;r dieses Snippet ein, erscheint an der aktuellen Cursor-Position statt des K&uuml;rzels der Dateisystem-Pfad, in dem sich das vorderste Finder-Fenster befindet. Das ist beispielsweise sehr n&uuml;tzlich, wenn man gerade etwas dokumentiert, was mit Dateien zu tun hat.<br /><br /><strong>Safari</strong><br /><br />Daraufhin habe ich mir &uuml;berlegt: &bdquo;Wenn das im Finder geht, kann mir Safari bestimmt auch sagen, wie die Webadresse des aktuellen Safari-Fensters/-Tabs lautet.&ldquo; Das w&auml;re enorm praktisch, da ich sehr h&auml;ufig Links in meine Texte einf&uuml;ge, die ich zuvor im Browser herausgesucht habe. Mit etwas Hilfe von Smile-Software, dem Hersteller von TextExpander, bin ich zu folgendem Snippet gekommen, welches diesen Job hervorragend erledigt:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "Safari" to return URL of front document</span><br /><br />Allein dieses Snippet ist f&uuml;r mich so n&uuml;tzlich, dass ich es mehrmals am Tag verwende. Mit ein wenig Mehraufwand kann man TextExpander sogar dazu bewegen die Webadresse gleich als HTML-Link (also mit dem a-Tag drumherum) auszugeben:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "Safari"<br />&nbsp;&nbsp;set theURL to URL of current tab of window 1<br />end tell<br />set result to &quot;&lt;a href=&prime;&quot; &amp; theURL &amp; &quot;&prime;&gt;&lt;/a&gt;&quot;<br />return result</span><br /><br />(in diesem Skript m&uuml;ssen die Hochkommata noch ersetzt werden; ich habe ein Ersatzzeichen verwendet, da mein Editor RapidWeaver normale Hochkommata abwechselnd unten und oben schreibt)<br /><br /><strong>iTunes</strong><br /><br />Vielleicht m&ouml;chten wir ja mal auf Twitter oder Facebook den aktuellen Titel, den wir gerade in iTunes h&ouml;ren, posten. Nun, mit diesem Snippet ist das kein Problem:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "iTunes"<br />&nbsp;&nbsp;try<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;if not (exists current track) then return<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set this_artist to (get artist of current track)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set this_track to (get name of current track)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set this_album to (get album of current track)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set result to this_track &amp; &quot; (&quot; &amp; this_album &amp; &quot;) von &quot; &amp; this_artist <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;return result<br />&nbsp;&nbsp; end try<br />end tell</span><br /><br /><strong>Adressbuch<br /><br /></strong>Dieses Snippet f&uuml;gt den Namen der Person, die gerade im Adressbuch ausgew&auml;hlt ist, in unseren Text ein:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "Address Book"<br />&nbsp;&nbsp;set mylist to selection<br />&nbsp;&nbsp;repeat with this_person in mylist<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set first_name to first name of this_person<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;set last_name to last name of this_person<br />&nbsp;&nbsp;end repeat<br />end tell<br />set full_name to first_name &amp; &quot; &quot; &amp; last_name<br />return full_name</span><strong><br /><br />BBEdit</strong><br /><br />BBEdit ist seit ein paar Wochen mein neuer Programmiereditor. Im Gegensatz zu der zuvor daf&uuml;r verwendeten App hat BBEdit eine AppleScript-Schnittstelle. &Ouml;fters muss ich in ein PHP-Skript, welches ich gerade schreibe, den Namen dieses Skripts einf&uuml;gen. Auch das erledigt jetzt ein Snippet:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">tell application "BBEdit"<br />&nbsp; &nbsp; set DocName to get name of document 1<br />&nbsp; &nbsp; return DocName<br />end tell</span><br /><br /><strong>Fazit</strong><br /><br />Durch den Einsatz von AppleScript in TextExpander er&ouml;ffnen sich - wie ich hoffentlich zeigen konnte - v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. Der Fantasie sind hierbei eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Ich hoffe daher, in der n&auml;chsten Zeit noch viele weitere n&uuml;tzliche &bdquo;Power-Snippets&ldquo; zu finden oder selber zu schreiben. &Uuml;ber Hinweise und Ideen w&uuml;rde ich mich in den Kommentaren zu diesem Artikel jedenfalls sehr freuen.]]></content:encoded></item><item><title>Workflow f&#xfc;r Webfundst&#xfc;cke</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-09-10T13:52:00+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/workflow-webfundstuecke.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/workflow-webfundstuecke.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Viele werden das kennen, man findet einen interessanten Artikel im Web und hat entweder keine Zeit ihn zu lesen oder ahnt schon jetzt, dass man diese Info irgendwann mal brauchen wird. Mit den klassischen Bookmarks l&auml;sst sich dieses Problem nicht erschlagen, denn diese werden zum einen mit der Zeit sehr un&uuml;bersichtlich und zum anderen ist der Browser schon lange nicht mehr die einzige Quelle f&uuml;r lesenswerte Webseiten. Mindestens genauso wichtig sind f&uuml;r mich z.B. RSS-Feeds. Diese lese ich auf allen Ger&auml;ten (Mac, iPhone und iPad) mit der vorz&uuml;glichen App &bdquo;<a href="http://reederapp.com/" rel="external">Reeder</a>&ldquo;. Auf weitere Webseiten sto&szlig;e ich via Twitter. Bei Benutzung von Mobilger&auml;ten m&uuml;sste ich die Links in diesem Fall erst im Browser &ouml;ffnen, um ein Lesezeichen zu setzen, sicherlich kein optimaler Workflow. Wie sieht meine L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem aus?<br /><br /><img class="imageStyle" alt="reedermac" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/reedermac.png" width="480" height="371" /><br /><br /><em>Reeder f&uuml;r Mac</em><br /><br />Nun, sie ist zweistufig. Zuerst landen alle gefundenen Webseiten in einem Dienst namens <a href="http://www.instapaper.com/" rel="external">Instapaper</a>. Instapaper ist ein grunds&auml;tzlich kostenloser Service zum sp&auml;teren Lesen von Webseiten, zur Verwendung m&uuml;ssen wir uns dort ein Benutzerkonto anlegen. Aus Browsern k&ouml;nnen Seiten &uuml;ber ein sogenanntes Bookmarklet (Bookmark, welches JavaScript-Anweisungen ausf&uuml;hrt) nach Instapaper gesendet werden. Viele Apps wie Newsreader und Twitter-Clients k&ouml;nnen Webseiten &uuml;ber eine Schnittstelle (API) an den Instapaper-Dienst senden. Damit habe ich mein erstes Ziel erreicht: In allen Programmen und auf allen Ger&auml;ten, wo ich Webseiten lese, kann ich alle Fundst&uuml;cke an einer zentralen Stelle sammeln. Zugriff auf meine Artikelsammlung erhalte ich entweder &uuml;ber die Instapaper-Seite im Browser oder mit den <a href="http://itunes.apple.com/de/app/instapaper/id288545208?mt=8" rel="external">iOS-Apps von Instapaper</a> (kostenpflichtig). Auf diese Weise ist es z.B. m&ouml;glich, Webseiten in Ruhe unterwegs in der Bahn zu lesen, die man zuvor am Desktop gefunden hat. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="instapaperiphone" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/instapaperiphone.png" width="320" height="480" /><br /><br /><em>Instapaper f&uuml;r iPhone</em><br /><br />Instapaper ist aber nicht mein &bdquo;Endlager&ldquo;. Seit einiger Zeit sammle ich alle Informationen, die f&uuml;r mich nochmal interessant werden k&ouml;nnten, in der Dokumentenverwaltung &bdquo;<a href="http://www.devon-technologies.com/products/devonthink/" rel="external">DEVONthink Pro</a>&ldquo;. DEVONthink erm&ouml;glicht u.a. die Ablage von Bookmarks, Texten, RTF-Texten, PDFs, Bildern und Webarchiven in einer strukturierbaren Ablage. Die Inhalte k&ouml;nnen zus&auml;tzlich mit Tags versehen werden. Die Suchfunktion ist sehr leistungsf&auml;hig und nutzt Technologien aus dem Bereich der k&uuml;nstlichen Intelligenz. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="devonthinkmac" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/devonthinkmac.png" width="480" height="228" /><br /><br /><em>DEVONthink Pro f&uuml;r Mac</em><br /><br />Der zweite Teil meines Workflows sieht daher so aus, dass ich einmal pro Woche zu Instapaper gehe und alle relevanten Artikel nach DEVONthink &uuml;bernehme. Je nach Bedeutung des Fundst&uuml;cks wird daraus in DEVONthink entweder ein Bookmark oder ich trage die Inhalte oder Teile der Inhalte als Webarchiv oder RTF-Text ein. Letzteres macht die Texte besser f&uuml;r die Suchfunktion zug&auml;nglich. Durch Synchronisation mit &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/devonthink-to-go/id395722470?mt=8" rel="external">DEVONthink to Go</a>&ldquo; steht mir die gesamte Wissensdatenbank anschlie&szlig;end auch auf iPhone und iPad zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Webseiten, die ich von Instapaper nach DEVONthink &uuml;bertragen habe, lege ich anschlie&szlig;end in das Instapaper-Archiv. Damit wei&szlig; ich, dass ich die Seite verarbeitet habe und besitze zus&auml;tzlich noch ein Backup aller gefundenen Webseiten. Nochmal zusammengefasst, sieht mein Workflow also so aus:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="workflow-webfundstuecke" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/workflow-webfundstuecke.png" width="395" height="361" /><br /><br /><em>Workflow-Diagramm</em><br />]]></content:encoded></item><item><title>Mac: Lexikon erweitern</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-09-02T19:19:35+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-lexikon-erweitern.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-lexikon-erweitern.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Die Lexikon-App von OS X geh&ouml;rt f&uuml;r mich zu den n&uuml;tzlichsten mitgelieferten Programmen. Ich schreibe viele Texte am Mac, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Dazu geh&ouml;ren u.a. Blog-Eintr&auml;ge, Webseiten, Angebote, Briefe und Dokumentation. &Ouml;fters suche ich da nach dem richtigen englischen Wort oder einem Synonym, um W&ouml;rter nicht mehrmals in einem Absatz zu verwenden.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="lexikon" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lexikon.png" width="275" height="287" /><br /><br />Das Lexikon ist hierzu schnell gestartet, entweder &uuml;ber <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html" rel="self" title="Blog: Software-Tipp: LaunchBar">LaunchBar</a> oder durch (<a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-multitouch.html" rel="self" title="Blog: Lion - das Multitouch-Betriebssystem">seit Lion und dem Trackpad</a>) Doppeltippen auf das nachzuschlagende Wort in einem anderen Programm mit drei Fingern. Freunde der Tastatur k&ouml;nnen hierzu auch Ctrl-Cmd-D verwenden (D wie Dictionary). Standardm&auml;&szlig;ig (bei einer deutschsprachigen Installation) im Lieferumfang der Lexikon-App sind u.a:<br /><br /><ul class="disc"><li>ein Dictionary (Englisch-W&ouml;rterbuch mit englischsprachigen Erl&auml;uterungen, britisches und/oder amerikanisches Englisch)</li><li>ein Thesaurus (Synonym-W&ouml;rterbuch f&uuml;r englische Begriffe, britisches und/oder amerikanisches Englisch)</li><li>Apple-W&ouml;rterbuch (deutschsprachige Erl&auml;uterung von Begriffen aus der Apple-Welt)</li><li>Wikipedia (Sprachen in den Einstellungen festlegbar) </li></ul><br />Was mir fehlt, sind ein W&ouml;rterbuch Englisch-Deutsch und ein deutschsprachiger Thesaurus. Beides l&auml;&szlig;t sich problemlos nachr&uuml;sten. Dieser Artikel beschreibt wie.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Lion - das Multitouch-Betriebssystem</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-08-27T21:16:00+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-multitouch.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-multitouch.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist jetzt genau vier Wochen her, dass ich meinen Hauptrechner auf OS X 10.7 - auch bekannt als &bdquo;Lion&ldquo; - umgestellt habe. &Uuml;ber meine ersten Eindr&uuml;cke habe ich <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-erster-eindruck.html" rel="self" title="Blog: Erste Eindrücke von Lion">in diesem Blog bereits berichtet</a>. Die gr&ouml;&szlig;te Umstellung im Vergleich zu &bdquo;Snow Leopard&ldquo; war f&uuml;r mich - neben der Einarbeitung in die neuen Funktionen - ganz klar das Thema Multitouch. Unter 10.6 war ich bekennender Benutzer einer Rad-Maus von Logitech. Diese parkt nun mehr oder weniger ungenutzt am Schreibtischrand. Schon beim Betrachten der  Apple-Keynote, in der Lion zum ersten Mal gezeigt wurde (Ende 2010), war mir klar: ohne Trackpad wird das nichts. Und dieser Eindruck hat sich immer weiter best&auml;tigt, je mehr Videos ich zu dem Thema gesehen habe. Also wurde kurz vor dem Update ein <a href="http://www.apple.com/de/magictrackpad/" rel="external">Magic Trackpad</a> bestellt. Unter Snow Leopard konnte ich mich nicht so recht damit anfreunden, seit Lion habe ich meine Arbeitsweise radikal auf das Trackpad umgestellt. Und das ist keine leichte Umgew&ouml;hnung, wenn man sein ganzes Leben immer nur eine Maus in der Hand hatte.  <br /><br />Inzwischen hab ich mich ans Trackpad gew&ouml;hnt, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Durch die Gesten kann ich sehr viele Funktionen steuern, so viele Tasten kann eine Maus gar nicht haben. Dreh- und Angelpunkt der Trackpad-Konfiguration ist der Trackpad-Abschnitt in den Systemeinstellungen. Hier die von mir verwendeten Einstellungen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="trackpad1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/trackpad1.png" width="480" height="395" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>TextExpander: Dropbox-Sync zwischen OS X und iOS</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-08-20T10:31:29+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-dropbox-mac-ios.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-dropbox-mac-ios.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[TextExpander, ein Tool, welches ich bereits <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: TextExpander">hier</a> vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte K&uuml;rzel (= Snippets) in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand f&uuml;r Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden. Die Software ist sowohl f&uuml;r OS X als auch f&uuml;r iOS verf&uuml;gbar.<br /><br />Bisher konnten die Snippets nur per WLAN vom Mac auf ein iOS-Ger&auml;t &uuml;bertragen werden. Mit TextExpander touch 1.2 kam k&uuml;rzlich ein langersehntes Feature, die Dropbox-Synchronisation zwischen OS X und iOS, hinzu. Damit sind K&uuml;rzel, die wir auf dem Mac neu erstellen, automatisch beim n&auml;chsten &Ouml;ffnen der iOS-App (die als Univeral-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad ihren Dienst versieht) dort verf&uuml;gbar (und umgekehrt).<br /><br />Zum Einrichten der Synchronisation &ouml;ffnen wir auf dem Mac die TextExpander-Einstellungen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-dropbox-1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-dropbox-1.png" width="480" height="365" /><br /><br />Im Abschnitt &bdquo;Synchronisieren&ldquo; stellen wir die Synchronisationsmethode auf &bdquo;Dropbox&ldquo;:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-dropbox-2" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-dropbox-2.png" width="480" height="209" /><br /><br />Dadurch entsteht in unserem Dropbox-Ordner ein Verzeichnis &bdquo;TextExpander&ldquo;, welches die Datei &bdquo;Settings.textexpander&ldquo; mit allen unseren Snippets enth&auml;lt:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-dropbox-3" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-dropbox-3.png" width="480" height="303" /><br /><br />Auf dem iPhone (oder dem iPad) suchen wir ebenfalls die Einstellungen auf und aktivieren dort die Dropbox-Synchronisation:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-dropbox-4" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-dropbox-4.png" width="320" height="480" /><br /><br />Der Standard-Dropbox-Authorisierungsdialog fragt nun die Dropbox-Zugangsdaten ab. Das war es dann aber auch schon, ab sofort stehen unsere Mac-Snippets auch auf dem iPhone zur Verf&uuml;gung:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="te-dropbox-5" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/te-dropbox-5.png" width="320" height="480" /><br /><br />Abschlie&szlig;end noch ein Hinweis zu iOS 5. Dieses Update wird eine eigene Expansionsfunktion mitbringen, die aber im Vergleich zu TextExpander als rudiment&auml;r bezeichnet werden kann. Alle K&uuml;rzel m&uuml;ssen direkt auf dem iOS-Ger&auml;t definiert werden, ein synchronisierbares Gegenst&uuml;ck auf dem Mac ist nicht vorhanden. Daf&uuml;r funktionieren diese K&uuml;rzel allerdings &uuml;berall, w&auml;hrend TextExpander auf Apps mit integrierter Unterst&uuml;tzung angewiesen ist. Allerdings wird diese von vielen meiner Produktivit&auml;tsapps - wie z.B. Simplenote, DEVONthink, Nebulous Notes oder Writing Kit angeboten. ]]></content:encoded></item><item><title>Von der MobileMe-Galerie zu Flickr</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Allgemein</category><category>Apple</category><dc:date>2011-08-14T12:14:43+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mobileme-galerie-flickr.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mobileme-galerie-flickr.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[Bisher habe ich alle Fotos, die ich mit anderen - sei es &ouml;ffentlich oder privat - teilen m&ouml;chte, in entsprechende MobileMe-Galerien hochgeladen. MobileMe-Galerien sind f&uuml;r mich eine ziemlich ideale L&ouml;sung, weil sie gut an Mac, iPhone, iPad und Apple TV angebunden sind und sowohl iPhoto als auch Aperture entsprechende Upload-Module besitzen. Auch eine iOS-App zum Betrachten eigener und fremder Galerien wurde von Apple ver&ouml;ffentlicht. Alben kann man mit Kennw&ouml;rtern sch&uuml;tzen, sodass eine Abgrenzung zwischen &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen und privaten Fotos m&ouml;glich ist. <br /><br />Das alles ist allerdings bald Geschichte, genauer gesagt am 30. Juni 2012. Wie viele Leser sicherlich wissen, wird MobileMe ab Herbst diesen Jahres durch den iCloud-Dienst abgel&ouml;st, der viele neue und interessante Funktionen mit sich bringt und - im Gegensatz zu MobileMe - in der Basisversion kostenlos ist. Nur leider geh&ouml;ren die Galerien (ebenso wie die iDisk und der Webspace) nicht mehr zum Funktionsumfang, sie sind nur noch ein gutes Dreivierteljahr nutzbar. Viele Einzelheiten zum MobileMe-iCloud-&Uuml;bergang hat Apple &uuml;brigens <a href="http://www.apple.com/de/mobileme/transition.html" rel="external">auf dieser Webseite</a> ver&ouml;ffentlicht.<br /><br />F&uuml;r mich war es daher an der Zeit, sich nach einer Alternative f&uuml;r meine Fotos umzusehen. Es sind zwar noch einige Monate hin bis Apple meine Bilder l&ouml;scht, allerdings m&ouml;chte ich mir nicht mehr die Arbeit machen, neue Fotos auf ein System hochzuladen, bei dem das Ablaufdatum bekannt ist und immer n&auml;her r&uuml;ckt. Nach einer entsprechenden Recherche habe ich mich f&uuml;r den Bilderdienst <a href="http://flickr.com" rel="external">Flickr</a> von Yahoo entschieden. Die Anbindung an mein &bdquo;&Ouml;kosystem&ldquo; ist im Falle von Flickr durchaus mit MobileMe zu vergleichen. Sowohl iPhoto wie auch Aperture haben Upload-Module f&uuml;r diese Foto-Community, die vom Look & Feel dem MobileMe-Pendant sehr &auml;hnlich sind. Ich arbeite haupts&auml;chlich mit Aperture:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="aperture-flickr" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/aperture-flickr-2.png" width="480" height="385" /><br /><br />Tags, Meta- und Geodaten (letzteres optional) werden mitexportiert, daher ist nach dem Upload auf der Flickr-Website nicht mehr all zu viel zu erledigen&hellip;<br />]]></content:encoded></item><item><title>Mit dem iPhone im Mac App Store st&#xf6;bern</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2011-08-06T09:52:14+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-mac-app-store.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-mac-app-store.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Bereits mehrmals bin ich in die Situation gekommen, dass ich unterwegs (will sagen, wenn mir nur ein iPhone zur Verf&uuml;gung steht) etwas &uuml;ber eine interessante Mac-Software gelesen habe und dann gerne die App-Store-Seite des betreffenden Programms gesehen h&auml;tte. Denn dort steht in der Regel eine ausf&uuml;hrliche Beschreibung, es sind der Preis und Screenshots zu finden und die Info, in welchen Sprachen die App zur Verf&uuml;gung steht (was diesen Punkt betrifft, mogeln einige Anbieter leider, wie ich schon mehrmals feststellen musste, aber das ist eine andere Geschichte). Der App-Store bietet zwar eine Webvorschau f&uuml;r einzelne Apps, aber Such- und Verzeichnisseiten, die daraus ein Webabbild des Stores machen, fehlen.<br /><br />Mit dem Browser kommen wir also nicht weiter, aber gibt es vielleicht eine App daf&uuml;r? Ja, und zwar <a href="http://itunes.apple.com/de/app/appzapp/id383151779?mt=8" rel="external">AppZapp</a>. AppZap ist eigentlich dazu gedacht, auf Angebote in den drei App-Stores (iPhone, iPad und Mac) hinzuweisen, also auf Preissenkungen oder kostenlos gewordene Apps:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="appzapp1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/appzapp1.png" width="320" height="480" /><br /><br />Der Schl&uuml;ssel zur L&ouml;sung unseres Problems ist das Suchfeld in der Kopfzeile&hellip;<br />]]></content:encoded></item><item><title>iPhone-Kurztipp: Abfahrtsmonitor</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2011-07-31T23:33:09+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/abfahrtsmonitor.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/abfahrtsmonitor.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Da ich mich einen Gro&szlig;teil des Wochenendes mit der Umstellung meines MacBooks auf Lion besch&auml;ftigt habe, ist diesmal nur Zeit f&uuml;r einen kurzen iPhone-Tipp. Da ich Nahverkehrsmittel im Stadtverkehr recht h&auml;ufig nutze, wei&szlig; ich eigentlich schon auswendig wie ich von A nach B komme. Das Einzige, was mich meistens wirklich interessiert, sind die aktuellen Abfahrtszeiten an der Starthaltestelle. Genau hier kommt die iPhone-App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/abfahrtsmonitor/id412811098?mt=8" rel="external">Abfahrtsmonitor</a> in Spiel. Genau wie auf einer elektronischen Abfahrtstafel in Bahnh&ouml;fen oder an gr&ouml;&szlig;eren Haltestellen zeigt die App, wann welche Linien (oder welche Z&uuml;ge) in welche Richtungen als n&auml;chstes abfahren:<br /><br /> <img class="imageStyle" alt="Abfahrt 1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/abfahrt3.png" width="448" height="672" /><br /><br />Es wird sowohl die Abfahrtszeit (4. Spalte) als auch die verbleibenden Minuten bis zur Abfahrt (3. Spalte) ausgegeben. Ein Tap auf das Ziel (2. Spalte) zeigt den Fahrtverlauf an. Da die Daten wohl von der Bahn &uuml;bernommen werden, sollten sehr sehr viele Haltestellen verzeichnet sein. Eine Umgebungssuche nach Haltestellen ist ebenfalls vorhanden, h&auml;ufig ben&ouml;tigte Abfahrtspunkte k&ouml;nnen als Favorit gespeichert werden:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Abfahrt 2" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/abfahrt2.png" width="448" height="672" /><br /><br />Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen diese Informationen auch &uuml;ber die vorz&uuml;gliche <a href="http://itunes.apple.com/de/app/db-navigator/id343555245?mt=8" rel="external">App der Deutschen Bahn</a> abgerufen werden, allerdings braucht man dort in der Regel ein paar Taps mehr. Ferner zeichnet sich der Abfahrtsmonitor durch sein einfaches und klares Design aus. Die App ist mit Werbeeinblendung kostenlos im Store erh&auml;ltlich, f&uuml;r 0,79 &euro; kann die Werbung deaktiviert werden.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Erste Eindr&#xfc;cke von Lion</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-07-23T14:16:44+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-erster-eindruck.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion-erster-eindruck.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[Um mir einen ersten Eindruck vom neuen OS X &bdquo;Lion&ldquo; zu verschaffen, habe ich das Betriebssystem auf eine externe USB-Festplatte installiert. So kann ich mir alles in Ruhe anschauen und Dinge ausprobieren, die f&uuml;r meine Arbeit wichtig sind, bevor ich mein Hauptsystem umstelle. Beim Booten meines Macs kann ich dann bei angeschlossener externer Platte entscheiden, ob ich Lion oder Snow Leopard starten m&ouml;chte (durch Festhalten der Alt-Taste beim Einschalten).<br /><br />Um Lion auf einer externen Platte installieren zu k&ouml;nnen, braucht man das System entweder auf einer DVD oder einem USB-Stick. Der App Store ist allerdings momentan die einzige Lion-Quelle und dort bekommt man nur eine Installationsdatei. Wie wir aus dieser Datei eine Installations-DVD (oder einen Stick) machen ist im Internet inzwischen an vielen Stellen beschrieben. Kurz zusammengefasst m&uuml;ssen wir einen Rechtsklick auf die Datei machen und &bdquo;Paketinhalt zeigen&ldquo; ausw&auml;hlen. Im Paket ist die Datei Contents/SharedSupport/InstallESD.dmg das eigentliche Lion-Image. Mit Hilfe des Festplattendienstprogramms (unter Programme/Dienstprogramme) kann es auf eine DVD gebrannt werden. Dazu das Image mit dem Festplatten-Dienstprogramm &ouml;ffnen und folgende Schritte ausf&uuml;hren:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="lion1" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/lion1.png" width="480" height="333" /><br /><br />Die Herstellung eines Bootsticks funktioniert ebenfalls mit dem Festplattendienstprogramm, erfordert aber mehr Schritte (ben&ouml;tigt wird die Wiederherstellungsfunktion im Kontextmen&uuml; von InstallESD.dmg).<br /><br />So eine Boot-DVD kann auch ganz n&uuml;tzlich sein, wenn die Festplatte mal den Geist aufgeben sollte. <br /><br />Mit dem Bootmedium habe ich dann eine Installation auf besagter USB-Platte vorgenommen. Im Vergleich zu Snow Leopard wurde die Installation weiter vereinfacht, die Installationsroutine stellt weniger Fragen, leider ist dabei auch das schicke Intro-Video weggefallen.<br /><br />Ich m&ouml;chte an dieser Stelle nicht alle neuen Funktionen von Lion vorstellen oder ein ausf&uuml;hrliches Review erstellen, beides w&uuml;rde den &uuml;blichen Rahmen meiner Blog-Artikel sprengen. Alle Neuerungen sind auf dieser <a href="http://www.apple.com/de/macosx/whats-new/features.html" rel="external">Apple-Seite</a> beschrieben, das ausf&uuml;hrlichste Lion-Review finden wir bei <a href="http://arstechnica.com/apple/reviews/2011/07/mac-os-x-10-7.ars" rel="external">Ars Technica</a>. Stattdessen m&ouml;chte ich mich auf die Dinge beschr&auml;nken, die mir gefallen und die ich nicht so toll finde. Vielleicht fange ich einfach mal mit meinen - nat&uuml;rlich v&ouml;llig subjektiven - Negativpunkten an...<br />]]></content:encoded></item><item><title>Sharing mit Droplr</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-07-17T11:55:19+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/droplr-sharing.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/droplr-sharing.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Durch Zufall bin ich diese Woche auf den Sharing-Dienst <a href="http://droplr.com/hello" rel="self">Droplr</a> aufmerksam geworden, den ich sehr praktisch finde. Daher m&ouml;chte ich diesen Service, welcher sich unter OS X und iOS nutzen l&auml;&szlig;t, gleich heute n&auml;her vorstellen. Sicher, Sharing-Dienste sind nichts Neues, es gibt z.B. Dropbox, CloudApp oder Skitch, aber Droplr besitzt einige interessante Eigenschaften, wie z.B. die M&ouml;glichkeit, eine eigene Domain zu verwenden oder Quellcode mit Syntax-Highlighting darzustellen. Der Dienst ist kostenlos und finanziert sich durch Werbeanzeigen auf der Webseite, welche die geteilten Daten anzeigt bzw. zum Download anbietet (s. Screenshots weiter unten). Jedem Nutzer stehen 1 GB Speicherplatz zur Verf&uuml;gung. Droplr besitzt kein eigenes Nutzerkonten-System, dazu wird Twitter (per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OAuth" rel="external">OAuth</a>-Verfahren) genutzt, da die Links f&uuml;r geteilte Daten (&bdquo;gesharedt&ldquo; klingt irgendwie komisch) auch &uuml;ber dieses Mikroblogging-System verbreitet werden k&ouml;nnen. Wir ben&ouml;tigen also zwingend ein Twitter-Konto, um Droplr nutzen zu k&ouml;nnen. Droplr besteht aus einer Mac-, einer iPhone- und einer Webkomponente.<br /><br /><strong>Mac</strong><br /><br />DIe Mac-Software ist ein 2,4 MB gro&szlig;er Download von der <a href="http://droplr.com/hello" rel="external">Droplr-Homepage</a>. Die App lebt in der <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-menueleiste-inhalt.html" rel="self" title="Blog:Mac: Was habe ich in der Menüleiste?">Men&uuml;leiste</a>, das Dock-Icon kann in den Einstellungen deaktiviert werden. In den Einstellungen k&ouml;nnen wir auch festlegen, ob Droplr automatisch beim Login gestartet wird. Wenn wir nun etwas teilen wollen, eine Datei oder einen selektierten Text ziehen wir diese(n) auf das Droplr-Icon in der Men&uuml;leiste. Wenn es sich um einen selektierten Text gehandelt hat, bekommen wir die M&ouml;glichkeit diesen nachzubearbeiten und festzulegen, ob es sich um einfachen Text, <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/markdown.html" rel="self" title="Blog:Markdown">Markdown</a> oder Quellcode handelt. Das ist wichtig f&uuml;r die Darstellung des geteilten Textes im Web:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/droplr1.png" width="480" height="299" /><br /><br />Ein Men&uuml;punkt um neue Texte direkt in Droplr zu erstellen ist ebenfalls vorhanden. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Markdown</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Allgemein</category><dc:date>2011-07-09T19:54:42+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/markdown.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/markdown.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Das Problem ist uralt. Wie schreibe ich plattformunabh&auml;ngige Texte mit Formatierungen, die ich auch einige Jahre sp&auml;ter noch wieder einlesen kann? Man kann es drehen und wenden wie man will, das robusteste Format ist nunmal &bdquo;Plain Text&ldquo;, also einfache Textdateien, die typischerweise die Dateiendung &bdquo;.txt&ldquo; haben. Noch interessanter wird die Fragestellung, wenn wir uns das Erstellen von formatierten Texten auf iOS-Ger&auml;ten anschauen. Die meisten Editoren k&ouml;nnen das nicht, weil iOS zur Zeit keine Bibliotheken f&uuml;r &bdquo;Rich Text&ldquo; zur Verf&uuml;gung stellt und man alles &bdquo;zu Fu&szlig;&ldquo; programmieren m&uuml;sste. Demnach w&auml;re &bdquo;Plain Text&ldquo; auch unter diesem Gesichtspunkt eine gute Ausgangsbasis, insbesondere, wenn man Texte wechselseitig unter OS X und iOS bearbeitet.<br /><br />K&ouml;nnen wir auch in einfachen Textdateien Formatierungsanweisungen unterbringen? Klar k&ouml;nnen wir das, mit HTML und <a href="http://www.latex-project.org/" rel="external">LaTeX</a> beispielsweise haben wir zwei Ans&auml;tze, die schon lange verf&uuml;gbar sind. Das Problem ist nur, dass sowohl HTML also auch LaTeX in ihrer Rohform - also quasi im Quellcode - nur schlecht fl&uuml;ssig zu lesen und zu schreiben sind.<br /><br />Genau hier kommt Markdown ins Spiel. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown" rel="external">Markdown</a> ist eine einfache Auszeichnungssprache, die von John Gruber (vielen Apple-Usern sicherlich als <a href="http://daringfireball.net/" rel="external">Blogger</a> bekannt) und Aaron Swartz entworfen wurde. Sie l&auml;sst sich im Quellcode sehr gut lesen. Die vollst&auml;ndige Syntax zu erl&auml;utern, w&uuml;rde den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier ein kurzer Beispieltext:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">Beispieltext<br />============<br /><br />Mit Markdown kann man z.B. Texte *kursiv*, **fett** oder gar ***fett und kursiv*** formatieren. Weitere Sprachelemente sind:<br /><br />- Aufz&auml;hlungen<br />- Text als `Quelltext` markieren<br />- Links setzen, z.B. auf die [Apple-Homepage](http://www.apple.de)</span><br /><br />In diesem Text befinden sich bereits viele der h&auml;ufig ben&ouml;tigten Markdown-Elemente.  Die Unterstreichung mit dem Gleichheitszeichen sorgt f&uuml;r eine &Uuml;berschrift der Ebene 1, vergleichbar mit dem h1-Tag in HTML. Eine Unterstreichung mit dem Minuszeichen erzeugt eine &Uuml;berschrift der Ebene 2, f&uuml;r die Ebenen 3-6 braucht man die Alternativsyntax mit 1-6 Doppelkreuzen vor der &Uuml;berschrift (z.B. #### &Uuml;berschrift der Ebene 4). F&uuml;r Fett- und/oder Kursivdarstellung sorgt eine entsprechende Anzahl von Sternen (alternativ auch Unterstriche) vor und nach dem betreffenden Text. Umnummerierte Aufz&auml;hlungen beginnen einfach mit dem Minuszeichen, nummerierte mit der entsprechenden Zahl. Die Syntax f&uuml;r Hyperlinks ist deutlich k&uuml;rzer als in HTML.<br /><br />Formatiert sind unser Text so aus:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/markdown1.png" width="480" height="349" /><br /><br />Mit entsprechenden Programmen - dazu gleich mehr - k&ouml;nnen wir daraus nun...<br />]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Kurztipp: Mediathek</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-07-07T18:34:28+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-tipp-mediathek.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-tipp-mediathek.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[&bdquo;<a href="http://appdrive.net/mediathek/" rel="external">Mediathek</a>&ldquo; ist eine App, mit der man Sendungen aus den Mediatheken der &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme auf seinem Mac laden/schauen kann. &Uuml;ber eine &uuml;bersichtliche Kategorien-Struktur kann man jede angebotene Sendung downloaden, manche Beitr&auml;ge k&ouml;nnen auch direkt abgespielt - also als Stream betrachtet - werden. Den Player f&uuml;r Streams (z.B. Quicktime X oder VLC) sowie das Download-Verzeichnis kann man konfigurieren. Per E-Mail, Twitter oder Facebook kann man seine Freunde &uuml;ber interessante Sendungen informieren. F&uuml;r viele Sendungen und Themen gibt es in der App einen Kanal, der regelm&auml;&szlig;ig aktualisiert und um neue Sendungen erweitert wird. F&uuml;r diese Kan&auml;le gibt es eine Abo-Funktion, die &uuml;ber neue Beitr&auml;ge direkt in der Software informiert. Eine Suchfunktion rundet das Programm ab.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mediathek.png" width="480" height="791" /><br /><br />&bdquo;Mediathek&ldquo; kann zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieses Artikels kostenfrei heruntergeladen werden, der Autor freut sich &uuml;ber Spenden via PayPal oder Flattr. Das Programm bietet viele Stunden Fernseh-Unterhaltung und sollte auf keinem Mac fehlen.]]></content:encoded></item><item><title>Vorbereitung auf Lion</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-07-02T19:00:35+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/vorbereitung-lion.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/vorbereitung-lion.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Nur noch ca. 1-2 Wochen und Apple wird die 8. Ausgabe von Mac OS X - seit kurzem auf den <a href="http://www.apple.com/de/macosx/" rel="external">Apple-Seiten</a> nur OS X genannt - ver&ouml;ffentlichen: OS X 10.7 (&bdquo;Lion&ldquo;). Im Gegensatz zur Vorg&auml;ngerversion &bdquo;Snow Leopard&ldquo;, welche sich mehr mit dem technischen Unterbau befasst hat, gibt es diesmal eine Menge neuer Funktionen, z.B. Mission Control, Launchpad, Vollbild-Apps, eine Versionsverwaltung f&uuml;r Dokumente oder die Festplattenverschl&uuml;sselung. Da ist es nat&uuml;rlich verlockend, gleich nach Erscheinen des Updates sein System zu aktualisieren. Aber ist das auch eine gute Idee? Das Update auf ein neues &bdquo;Major Release&ldquo; ist nicht vergleichbar mit der Aktualisierung von z.B. 10.6.7 auf 10.6.8, denn die &Auml;nderungen am System sind z.T. schon sehr umfassend und tiefgreifend. In diesem Artikel m&ouml;chte ich &Uuml;berlegungen, Tipps und Vorbereitungen zum Update weitergeben.<br /><br /><strong>Hardware-Voraussetzungen</strong><br /><br />Es wird mindestens ein Mac mit &bdquo;Core 2 Duo&ldquo;-Prozessor ben&ouml;tigt. Diesen Prozessor hat Apple ab 2007 verbaut. Das System sollte &uuml;ber mindestens 2 GB Hauptspeicher verf&uuml;gen. Wegen der vielen Touch-Gesten im neuen System empfehle ich dar&uuml;ber hinaus ein Trackpad oder die Magic Mouse.<br /><br /><strong>Software-Voraussetzungen</strong><br /><br />Lion wird ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den App Store vertrieben, welcher mit Mac OS X 10.6.6 Einzug ins System gehalten hat. Da Apple in 10.6.8 laut Release-Notes nochmal am Lion-Update &uuml;ber den Store geschraubt hat, empfiehlt es sich wohl, das Update von dieser Version aus zu starten. Ob man aus dem App-Store-Download auch eine Lion-Boot/Installations-DVD erzeugen kann, hat Apple bisher noch nicht bekanntgegeben (meine Vermutung: ja). Durch den App-Store-Vertrieb kann man Lion auf all seinen Macs installieren und braucht nur einmal die 24 Euro f&uuml;r Lion zu bezahlen. Wer noch kein Snow Leopard hat, ist wahrscheinlich gut beraten, dieses m&ouml;glichst bald zu erwerben, da 10.6 ja die Grundlage f&uuml;r den Lion-Bezug darstellt und derzeit nicht klar ist, wie lange Snow Leopard noch verkauft wird.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/bildschirmfoto-2011-07-02-um-19.31.37.png" width="321" height="393" /><br /><br /><strong>Software-Kompatibilit&auml;t<br /><br /></strong>...]]></content:encoded></item><item><title>LaunchBar: Texte &#xfc;bersetzen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-06-26T10:31:41+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-texte-uebersetzen.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-texte-uebersetzen.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html" rel="external">LaunchBar</a> ist ein tastaturbasiertes Tool f&uuml;r den Mac, mit dem wir blitzschnell die unterschiedlichsten Aktionen starten k&ouml;nnen (Programme, Websuchen, Adressen, E-Mails, ...). Ich habe dieses n&uuml;tzliche Werkzeug vor geraumer Zeit <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: LaunchBar">hier</a> ausf&uuml;hrlicher beschrieben. Heute soll LaunchBar so erweitert werden, dass wir damit Texte, die wir zuvor mit der Maus oder dem Trackpad selektiert haben, &uuml;bersetzen k&ouml;nnen. Dazu nehmen wir die <a href="http://www.google.de/language_tools?hl=de" rel="external">&Uuml;bersetzungsdienste von Google</a> in Anspruch, die nach meiner Erfahrung f&uuml;r die Kombinationen Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch immer besser geworden sind (wie das bei anderen Sprachen aussieht kann ich leider nicht beurteilen).<br /><br />Zur Umsetzung unseres Vorhabens gehen wir fast genauso vor, wie ich es bereits in meinem Artikel &bdquo;<a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-mac-app-store.html" rel="self" title="Blog:LaunchBar: Mac App Store durchsuchen">LaunchBar: Mac App Store durchsuchen</a>&ldquo; beschrieben habe. Ich m&ouml;chte die einzelnen Schritte daher nicht nochmals hier komplett beschreiben. Wir m&uuml;ssen wieder den LaunchBar-Index erweitern, den wir aus LaunchBar z.B. &uuml;ber die Tastenkombination Cmd-Alt-I erreichen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-index1.png" width="480" height="365" /><br /><br />Wieder f&uuml;gen wir eine Suchvorlage hinzu...]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: Soulver</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-06-19T09:39:27+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/soulver.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/soulver.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.acqualia.com/soulver/" rel="external">Soulver</a> ist ein kleines, nett und intelligent gemachtes Rechenprogramm, welches einen ganz eigenen Ansatz verfolgt. Dieser liegt darin, dass die Rechenaufgaben mit Text vermischt werden k&ouml;nnen, wodurch die Aufgabenstellungen sehr leicht zu lesen und gut nachvollziehbar sind. In der gro&szlig;en Spalte links stehen die Aufgaben, in die rechte Spalte gibt Soulver die Ergebnisse aus. Jede Zeile ist dabei quasi eine neue oder weitere Berechnung. Ich m&ouml;chte das gerne an einem Beispiel, der Berechnung eines Tagesbudgets, verdeutlichen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/soulver1.png" width="480" height="357" /><br /><br />Schauen wir uns diese Berechnungen Zeile f&uuml;r Zeile mal etwas genauer an...]]></content:encoded></item><item><title>Mac-Adressbuch: Intelligente Gruppen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-06-14T13:07:37+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-adressbuch-intelligente-gruppen.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-adressbuch-intelligente-gruppen.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Eine Besonderheit beim Mac liegt darin, da&szlig; Daten in vielen Programmen nicht nur fest, sondern auch nach individuellen Kriterien eingeordnet werden k&ouml;nnen. Am bekanntesten sind sicherlich die intelligenten Wiedergabelisten in iTunes (z.B. &bdquo;Meine Top 25&ldquo;) und die intelligenten Ordner im Finder (z.B. &bdquo;Alle Filme&ldquo;). Eine solche Liste kann im Gegensatz zu einer festen Einordnung jeden Tag andere Inhalte haben. Dieses Konzept zieht durch viele Mac-Apps, egal ob sie von Apple oder einem Drittanbieter sind. Weitere Beispiele hierf&uuml;r sind Mail (intelligente Mailboxen), DEVONthink (intelligente Gruppen) oder Delicious Library (intelligentes Regal).<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/adressbook.png" width="256" height="256" /><br /><br />Heute wollen wir uns das Ganze mal beim Adressbuch (geh&ouml;rt zum Lieferumfang von Mac OS X) n&auml;her ansehen. Dieses kennt - neben festen Gruppen (z.B. &bdquo;Familie&ldquo; oder &bdquo;Kunden&ldquo;) - sogenannte intelligente Gruppen. Die folgenden Gruppen aus meinem Adressbuch sollen als Beispiel daf&uuml;r dienen, wie man sich dieses Feature zu nutzen machen kann.<br /><br />Eine intelligente Gruppe wird entweder &uuml;ber das Men&uuml; (Ablage > Neue intelligente Gruppe...) oder die Tastenkombination Cmd-Alt-N angelegt. Leider synchronisieren intelligente Gruppen - im Gegensatz zu festen - nicht mit iOS-Ger&auml;ten.<br /><br /><strong>Bald Geburtstag</strong><br /><br />Diese Gruppe enth&auml;lt alle Kontakte, die in den n&auml;chsten 10 Tagen Geburtstag haben. So kann ich mich rechtzeitig um ein passendes Geschenk k&uuml;mmern.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/adressbuch1.png" width="480" height="136" /><br /><br /><strong>Messenger</strong><br /><br />Liste der Kontakte, die ich &uuml;ber Instant-Messaging erreichen kann.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/adressbuch2.png" width="480" height="136" /><br /><br /><strong>Rostock</strong><br /><br />Die Kontakte, die man am schnellsten treffen kann, sind meist die in der eigenen Stadt. Daher habe ich hierf&uuml;r eine intelligente Gruppe:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/bildschirmfoto-2011-06-13-um-01.45.56.png" width="480" height="136" /><br /><br />Es gibt noch eine ganze Reihe weitere m&ouml;gliche Kriterien f&uuml;r intelligente Gruppen. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen auch mehrere Kriterien kombiniert werden und zwar mit UND- oder ODER-Verkn&uuml;pfung. Somit kann man etwa im dritten Beispiel leicht noch einige Nachbarst&auml;dte mit einbeziehen.<br /><br />Ich hoffe, da&szlig; ich mit diesem Artikel ein paar Anregungen f&uuml;r eigene intelligente Gruppen geben konnte.]]></content:encoded></item><item><title>OmniFocus: Aufgaben und Kontexte verlinken</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-06-05T09:05:31+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgaben-kontexte-verlinken.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgaben-kontexte-verlinken.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[OmniFocus ist eine professionelle Aufgabenverwaltung f&uuml;r Mac, iPad und iPhone, die ich bereits <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgabenverwaltung.html" rel="self" title="Blog:OmniFocus: Aufgabenverwaltung für Mac, iPad und iPhone">hier im Blog</a> ausf&uuml;hrlicher vorgestellt habe. In einer Reihe von Folgeartikeln m&ouml;chte ich ein paar Tipps und Tricks zu dieser von mir t&auml;glich verwendeten Software weitergeben. Den Anfang soll das Thema Verlinkung machen.<br /><br />Diese wenig bekannte Funktion ist u.a. im Kontextmen&uuml; einer Aufgabe versteckt, welches durch Rechts- oder Ctrl-Klick zu erreichen ist:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-link-1.png" width="358" height="476" /><br /><br />In der Zwischenablage haben wir nun folgende Zeichenkette;<br /><br />omnifocus:///task/kQaoX07z4bQ<br />]]></content:encoded></item><item><title>LaunchBar: Mac App Store durchsuchen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-05-28T20:26:55+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-mac-app-store.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-mac-app-store.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html" rel="external">LaunchBar</a> ist ein tastaturbasiertes Tool f&uuml;r den Mac, mit dem wir blitzschnell die unterschiedlichsten Aktionen starten k&ouml;nnen (Programme, Websuchen, Adressen, E-Mails, ...). Ich habe dieses n&uuml;tzliche Werkzeug neulich <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: LaunchBar">hier</a> ausf&uuml;hrlicher beschrieben. Heute soll LaunchBar so erweitert werden, da&szlig; wir den Mac App Store damit durchsuchen k&ouml;nnen, egal ob dieser gerade l&auml;uft oder nicht.<br /><br />Dazu rufen wir den LaunchBar-Index auf (z.B. aus LaunchBar mit Cmd-Alt-I). Dieser Index, den ich im letzten Artikel wegen seines einf&uuml;hrenden Charakters ausgelassen habe, enth&auml;lt eine vollst&auml;ndige Liste aller m&ouml;glichen LaunchBar-Befehle:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-index1.png" width="480" height="365" /><br /><br />Wir brauchen f&uuml;r unser Vorhaben die &bdquo;Custom Search Templates&ldquo;:]]></content:encoded></item><item><title>TextExpander: Begr&#xfc;&#xdf;ung nach Tageszeit</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-05-21T20:52:44+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-tageszeit.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander-tageszeit.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[TextExpander, ein Tool, welches ich vor rund einem Monat <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: TextExpander">hier</a> vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte K&uuml;rzel in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand f&uuml;r Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden.<br /><br />Heute wollen wir uns das K&uuml;rzel <strong>tzb</strong> erstellen, welches automatisch in eine Begr&uuml;&szlig;ung umgewandelt wird, die von der Tagszeit abh&auml;ngig ist:<br /><br />0 bis 12 Uhr: Guten Morgen<br />12 bis 18 Uhr: Guten Tag<br />18 bis 0 Uhr: Guten Abend<br /><br />Dabei machen wir von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, dass TextExpander auch sogenannte Shell-Script verarbeiten kann.<br /><br />Es ist darauf zu achten, dass eine aktuelle Version von TextExpander installiert ist, da es vor kurzem ein Release gab, welches Prozentzeichen in Shell-Scripten nicht richtig verarbeitet hat!<br /><br />Wir rufen TextExpander auf und klicken auf &bdquo;Neuer Textbaustein&ldquo;:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander1.png" width="480" height="365" /><br /><br />Nun stellen wir den Inhalt auf &bdquo;Shell Script&ldquo; um (&uuml;ber die Dropdown-Auswahl) und legen als K&uuml;rzel &bdquo;tzb&ldquo; fest:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander2.png" width="480" height="365" /><br /><br />In die Textbox kommt nun folgendes Shell-Script:<br /><br /><span style="font:12px Courier, mono; ">#!/bin/bash<br />stunde=`date "+%H"`<br />if [ $stunde -lt 12 ]; then<br />  echo -n "Guten Morgen"<br />elif [ $stunde -lt 18 ]; then<br />  echo -n "Guten Tag"<br />else<br />  echo -n "Guten Abend"<br />fi</span><br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander3.png" width="480" height="365" /><br /><br />Fertig ist unsere Begr&uuml;&szlig;ung!]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: LaunchBar</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-05-15T22:04:36+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[&Auml;hnlich wie bei der k&uuml;rzlich vorgestellten Software <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html" rel="self" title="Blog:Software-Tipp: TextExpander">TextExpander</a> geht es auch bei <a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html" rel="external">LaunchBar</a> darum, Zeit zu sparen und schneller mit dem Rechner zu arbeiten. Wer viel mit der Tastatur unterwegs ist profitiert besonders von LaunchBar, mit der Software k&ouml;nnen viele Vorg&auml;nge gestartet werden, die mit einer Maussteuerung deutlich l&auml;nger dauern. Das Tool ist ein Produkt der Objective Development Software GmbH aus Wien und kostet zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieses Artikels 24 Euro, es kann 30 Tage kostenfrei getestet werden.<br /><br /><strong>Einf&uuml;hrung und Programme starten</strong><br /><br />F&uuml;r den Einstieg wollen wir LaunchBar verwenden, um Programme zu starten. Das funktioniert so &auml;hnlich wie bei Spotlight - nur viel besser. Zun&auml;chst einmal habe ich die Tastenkombination f&uuml;r Spotlight auf Alt-Leertaste ge&auml;ndert, um Cmd-Leertaste f&uuml;r LaunchBar nutzen zu k&ouml;nnen. Das geht &uuml;ber die Systemeinstellungen:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/spotlight.png" width="480" height="452" /><br /><br />Nun k&ouml;nnen wir Cmd-Leertaste f&uuml;r LaunchBar verwenden. Dieses kann in den LaunchBar-Einstellungen konfiguriert werden:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/tastaturkurzbefehle.png" width="480" height="427" /><br /><br />Wenn wir jetzt Cmd-Leertaste dr&uuml;cken erscheint - vorausgesetzt LaunchBar l&auml;uft (idealerweise sollte das Tool gleich bei der Anmeldung gestartet werden) - die Eingabeleiste von LaunchBar mittig direkt unter der Men&uuml;leiste:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-zeile.png" width="480" height="57" /><br /><br />LaunchBar wartet jetzt auf Tastatur-Eingaben, z.B. von Programmnamen. Das zuletzt mit LaunchBar gestartete Programm (im Screenshot Safari) kann einfach mit der Entertaste erneut gestartet werden. Wie bei Spotlight mu&szlig; nat&uuml;rlich nicht der ganze Name eingegeben werden, sondern nur kleine Teile davon:<br /><br /> <img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/launchbar-omni.png" width="480" height="197" />]]></content:encoded></item><item><title>Von der Linse direkt nach Aperture</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-05-07T21:09:58+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/aperture-direktfoto.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/aperture-direktfoto.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[In diesem Beitrag m&ouml;chte ich einen Workflow vorstellen, durch den ein per iPhone aufgenommenes Foto automatisch - ohne manuelle Zwischenschritte - in der Fotoverwaltung Aperture&reg; auf dem Mac landet. Wir ben&ouml;tigen dazu folgende Zutaten:<br /><br /><ul class="(null)"><li>iPhone</li><li>iPhone-App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/quickshot-with-dropbox/id405198996?mt=8" rel="external">QuickShot</a></li><li><a href="http://db.tt/stwLFGj" rel="external">Dropbox</a>-Konto</li><li>Mac</li><li>Mac-App Automator (geh&ouml;rt zum Lieferumfang von Mac OS X)</li><li>Mac-App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/aperture/id408981426?mt=12" rel="external">Aperture</a></li></ul><br /><strong>Ordneraktionen</strong><br /><strong><br /></strong>F&uuml;r unser Vorhaben brauchen wir eine sogenannte Ordneraktion. Das sind Vorg&auml;nge, die Mac OS X automatisch startet, wenn eine Datei in einen Ordner gelegt wird, f&uuml;r den eine Ordneraktion definiert wurde. Daher mu&szlig; sichergestellt sein, da&szlig; Ordneraktionen aktiviert sind. Hierf&uuml;r ist das Programm &bdquo;Ordneraktionen konfigurieren&ldquo; im Verzeichnis /System/Library/CoreServices verantwortlich. Der Haken &bdquo;Ordneraktionen aktivieren&ldquo; mu&szlig; gesetzt sein oder werden:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/ordneraktionen-konfigurieren.png" width="480" height="382" /><strong><br /></strong><strong><br />QuickShot</strong><br /><br />QuickShot ist eine Foto-App f&uuml;r das iPhone, bei der die Bilder nicht (oder nicht nur) im Foto-Ordner, sondern direkt in der Dropbox landen. QuickShot mu&szlig; daher mit der Dropbox verbunden werden, anschlie&szlig;end wird in den QuickShot-Einstellungen ein Ordner innerhalb der Dropbox angegeben, in dem die Aufnahmen gespeichert werden sollen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/img_0678.png" width="320" height="480" /><br /><br />Damit haben wir schonmal erreicht, da&szlig; jedes Foto, welches wir auf dem iPhone mit QuickShot machen, im Dropbox-Ordner unseres Macs landet. Jetzt mu&szlig; das Bild noch irgendwie nach Aperture. Dazu brauchen wir ein Automator-Skript. Automator befindet sich im Programme-Ordner und geh&ouml;rt zum Lieferumfang von Mac OS X. Dieses Werkzeug dient dazu, Arbeitsabl&auml;ufe im Betriebssystem zu automatisieren. <br /><br /><strong>Automator</strong><br /><br />Nach dem Start von Automator w&auml;hlen wir &bdquo;Ordneraktion&ldquo; als Vorlage:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/automator.png" width="480" height="268" /><br /><br />Zuerst mu&szlig; der Dropbox-Ordner ausgew&auml;hlt werden, in dem unsere iPhone-Fotos landen. Es mu&szlig; derselbe Ordner sein, in dem QuickShot seine Fotos speichert (s.o.):<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/automator2.png" width="480" height="203" /><br /><br />Nun f&uuml;gen wir aus der Bibliothek (links) die Aktion &bdquo;Fotos importieren&ldquo; hinzu:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/automator3.png" width="480" height="136" /><br /><br />In der Aktion wird das Aperture-Projekt ausgew&auml;hlt, in welches die Bilder importiert werden sollen.<br /><br />Nun m&uuml;ssen wir unser Automator-Script nur noch speichern: Ablage > Sichern<br /><br />Bonus-Tipp: Dieser Workflow funktioniert auch mit iPhoto, wenn Sie statt &bdquo;Fotos importieren&ldquo; die Aktion &bdquo;Dateien in iPhoto importieren&ldquo; verwenden.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Mac: Was habe ich in der Men&#xfc;leiste?</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-04-24T19:21:36+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-menueleiste-inhalt.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-menueleiste-inhalt.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Beim Mac kann man nicht nur das <a href="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-dock-inhalt.html" rel="self" title="Blog:Mac: Was habe ich im Dock?">Dock</a> an seine Vorlieben anpassen, sondern auch die Men&uuml;leiste. Bei diesen &bdquo;Menubar Items&ldquo; kann es sich um Statusanzeigen, schnelle Zugriffsm&ouml;glichkeiten auf Einstellungen, Miniprogramme oder sonstige Tools handeln. Zum Teil werden sie direkt mit Mac OS X geliefert, es gibt aber auch hervorragende &bdquo;Menulets&ldquo; (einen richtigen einheitlichen Namen f&uuml;r diese Dinger scheint es nicht zu geben) von Drittherstellern.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/menubar.png" width="480" height="15" /><br /><br />In diesem Artikel m&ouml;chte ich den Inhalt meiner Men&uuml;leiste vorstellen. Dabei m&ouml;chte ich nur auf die Menulets eingehen, die mehr oder weniger st&auml;ndig laufen. Insgesamt gesehen nutze ich also noch weitere. Bei manchen Programmen kann man einstellen, ob sie &uuml;ber das Men&uuml;, das Dock oder auf beide Weisen erreichbar sein sollen.]]></content:encoded></item><item><title>Mac: Was habe ich im Dock?</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-04-18T18:14:32+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-dock-inhalt.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-dock-inhalt.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Das Dock vom Mac OS X bietet u.a. schnellen Zugriff auf die h&auml;ufig ben&ouml;tigten Programme und Dokumente. Welche Apps und Ordner sind dort bei mir zu finden?<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-dock.png" width="480" height="26" /><br /><br />Die folgende Auflistung beschreibt mein Dock von links nach rechts.]]></content:encoded></item><item><title>Software-Tipp: TextExpander</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-04-16T20:31:45+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/textexpander.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Heute m&ouml;chte ich ein Tool vorstellen, welches mir schon viel Zeit gespart hat - <a href="http://smilesoftware.com/TextExpander/index.html" rel="external">TextExpander von Smile Software</a> (ca. 35 $). Man mu&szlig; sich einfach mal &uuml;berlegen, wieviel Zeit man schon damit verbracht hat, immer gleiche Text-Fragmente wie z.B. &bdquo;Sehr geehrte Damen und Herren&ldquo;, &bdquo;mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&ldquo; oder pers&ouml;nliche Daten wie Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu schreiben. Nun ist der Computer doch aber eigentlich dazu da, einem solche Routinearbeiten abzunehmen und genau hier setzt TextExpander an.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/bildschirmfoto-2011-04-16-um-22.01.50.png" width="480" height="312" /><br /><br />Das Programm l&auml;uft im Hintergrund (und kann auch gleich bei der Anmeldung automatisch gestartet werden) und ersetzt &uuml;berall dort, wo Text eingegeben werden kann, zuvor definierte Abk&uuml;rzungen wie von Zauberhand durch eine Langform, die man dieser Abk&uuml;rzung zugeordnet hat. Das kann in der Textverarbeitung, dem Programmiereditor, dem Mail-Programm, dem Browser (z.B. in Formularen) oder sonst wo sein. Hier ein paar Beispiele aus meiner Bibliothek f&uuml;r Briefe und E-Mails:<br /><br />sgdh -> Sehr geehrte Damen und Herren,<br />sgh -> Sehr geehrter Herr %|,<br />sgf -> Sehr geehrte Frau %|,<br />vdank -> vielen Dank f&uuml;r Ihre Nachricht! <br />wfragen -> F&uuml;r weitere Fragen hierzu stehen wir gerne zur Verf&uuml;gung.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Empfehlenswerte Podcasts zu Apple-Themen</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Apple</category><category>Mac</category><category>iOS</category><dc:date>2011-04-13T22:20:37+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/empfehlenswerte-apple-podcasts.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/empfehlenswerte-apple-podcasts.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Unterwegs und bei langweiligen oder eint&ouml;nigen T&auml;tigkeiten - wie z.B. Aufr&auml;umen oder Einkaufen - h&ouml;re ich sehr gerne Podcasts, meist zu Apple-Themen. Dadurch habe ich einen gewissen &Uuml;berblick &uuml;ber diese Szene erlangt und m&ouml;chte daraus resultierende Empfehlungen hier gerne weitergeben. Die meisten Podcasts h&ouml;re ich auf dem iPhone, ab und zu wird auch mal der Mac daf&uuml;r verwendet. Auf dem iPhone nutze ich entweder die eingebaute iPod-Funktion oder die App &bdquo;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/podcaster-formerly-rss-player/id377195245?mt=8" rel="external">Podcaster</a>&ldquo;, welche sogar anzeigen kann, ob eine neue Folge verf&uuml;gbar ist (per Push-Notification). Die hier gew&auml;hlte Reihenfolge der Vorstellung stellt keinerlei Wichtung dar. Ich h&ouml;re alle genannten Sendungen sehr gerne und lasse selten eine Folge aus. In diesem Artikel geht es nur um Audio-Sendungen, Video-Podcasts werde ich sicherlich sp&auml;ter auch nochmal aufgreifen.<span style="font-size:13px; color:#000000;"><br /></span><span style="font-size:13px; color:#000000;"><br /></span><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/img_0610.png" width="320" height="480" />]]></content:encoded></item><item><title>OmniFocus: Aufgabenverwaltung f&#xfc;r Mac&#x2c; iPad und iPhone</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><category>Mac</category><dc:date>2011-04-09T21:40:44+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgabenverwaltung.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/omnifocus-aufgabenverwaltung.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Kurz nach Anschaffung meines ersten iPhones - es war das 3G im Sp&auml;tsommer 2008 - kam bei mir die Idee auf, das Thema Aufgabenverwaltung endlich einmal professionell anzugehen. Nat&uuml;rlich sollte eine L&ouml;sung her, die auf allen meinen Ger&auml;ten (damals Mac und iPhone) verf&uuml;gbar ist und sich auch zwischen diesen automatisch synchronisiert. Gleichzeitig war ich in der Vergangenheit immer wieder an die Grenzen einfacher ToDo-Listen gesto&szlig;en. Sie konnten meine zahlreichen Aufgaben und Projekte im privaten und dienstlichen Bereich nicht richtig abbilden. Es sollte und mu&szlig;te eine professionelle L&ouml;sung her. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/img_0607.png" width="320" height="480" /><br /><br />Nach einigen Recherchen, Testinstallationen und Fehlk&auml;ufen bin ich schlie&szlig;lich bei <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/" rel="external">OmniFocus</a> gelandet, programmiert von der OmniGroup aus Seattle, einer Firma, die sich ganz dem Thema Produktivit&auml;t verschrieben hat und ausschlie&szlig;lich Mac- und iOS-Software herstellt. OmniFocus deckt das ganze Spektrum von der einfachen Aufgabenliste bis hin zu GTD (&bdquo;Getting Things Done&ldquo;, eine bekannte Selbstmanagement-Methode von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" rel="external">David Allen</a>), was bei mir mehr und mehr zum Einsatz kommt. OmniFocus ist nicht preiswert (Desktop-Version rund 80, iPad-Version rund 40 und iPhone-Version rund 20 Dollar), dennoch ist das Programm f&uuml;r mich jeden Cent wert, da ich meine Aufgaben und Projekte noch nie so gut im Griff habe wie mit dieser Software. OmniFocus liegt vollst&auml;ndig in deutscher Lokalisierung vor und wird regelm&auml;&szlig;ig aktualisiert und verbessert.<br />]]></content:encoded></item><item><title>iPhone-Kurztipp: Glympse</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2011-04-04T16:15:30+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-tipp-glympse.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-tipp-glympse.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Mit Glympse (kostenlos im AppStore erh&auml;ltlich) k&ouml;nnt ihr eure aktuelle Position an ausgew&auml;hlte Personen f&uuml;r einen festgelegten Zeitraum &uuml;bermitteln. Das ist z.B. sehr n&uuml;tzlich, wenn man zu einem Treffen unterwegs ist. Dann kann die Person, zu der man unterwegs ist, leicht absch&auml;tzen, wann mit dem Eintreffen zu rechnen ist. Die Benachrichtigung der jeweiligen Leute erfolgt dabei &uuml;ber E-Mail. Diese enth&auml;lt dann einen entsprechenden Tracking-Link.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/1000000149.png" width="320" height="480" />]]></content:encoded></item><item><title>iPhone: Homescreen und App-Liste</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>iOS</category><dc:date>2011-04-03T19:05:15+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-homescreen-appliste.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone-homescreen-appliste.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Die beiden folgenden Screenshots zeigen meine ersten beiden iPhone-Screens und damit auch die am h&auml;ufigsten eingesetzten Apps:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone1.png" width="320" height="480" /><img class="imageStyle" alt="" src="http://www.markus-jasinski.de/blog/files/iphone2.png" width="320" height="480" /><br /><br />Auf der ersten Seite habe ich den mitgelieferten Taschenrechner durch Calcbot ersetzt, u.a., weil dieser einen Belegstreifen bietet. Die Wetter-App habe ich durch das wesentlich umfangreichere WeatherPro ersetzt und die Notizen-App durch Simplenote, welches sich automatisch mit Notational Velocity auf dem Mac synchronisiert. Als Aufgabenverwaltung kommt OmniFocus zum Einsatz, die App synchronisiert sich ebenfalls mit meinem Mac.<br /><br />Der zweite Screen enth&auml;lt viele Produktivit&auml;ts- und Nachschlage-Apps, z.B. DEVONthink2Go, so da&szlig; ich meine gesamte Wissensdatenbank immer dabei habe. <br /><br />Eine vollst&auml;ndige Liste meiner zur Zeit installierten Apps gibt es hier: <a href="http://applist.me/u7NYxT" rel="external">http://applist.me/u7NYxT</a>]]></content:encoded></item><item><title>Workflow: Mac-Apps</title><dc:creator>Dr. Markus Jasinski</dc:creator><category>Mac</category><dc:date>2011-04-03T14:46:29+02:00</dc:date><link>http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-app-workflow.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.markus-jasinski.de/blog/files/mac-app-workflow.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Im folgenden nenne ich die von mir genutzten Mac-Apps f&uuml;r verschiedene Bereiche. Zum Starten der Apps verwende ich in der Regel <a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index-de.html" rel="external" title="LaunchBar">LaunchBar</a>.<br /><br /><strong>Aufgabenverwaltung:</strong> OmniFocus<br /><strong>Kalender:</strong> iCal<br /><strong>E-Mail:</strong> Mail.app mit Mail-Act-On und MailTags<br /><strong>Chat:</strong> iChat und Colloquy<br /><strong>Fotoverwaltung:</strong> Aperture<br /><strong>Screenshot-Verwaltung:</strong> LittleSnapper<br /><strong>Bildbearbeitung:</strong> Aperture, Pixelmator und Skitch<br /><strong>Videobearbeitung:</strong> iMovie<br /><strong>Screencasts:</strong> ScreenFlow<br /><strong>Audiobearbeitung:</strong> WireTap Studio und Fission<br /><strong>RSS-Reader:</strong> Gruml (Reeder auf iPhone + iPad)<br /><strong>Twitter:</strong> Twitter f&uuml;r Mac, iPhone und iPad<br /><strong>Browser:</strong> Safari (dienstlich bedingt auch Firefox, Chrome und Opera)<br /><strong>Programmiereditoren: </strong>Komodo Edit und TextMate	<br /><strong>FTP/SFTP:</strong> Transmit<br /><strong>Dateimanagement:</strong> Finder und ForkLift<br /><strong>Packen/Entpacken:</strong> BetterZip<br /><strong>Backup:</strong> TimeMachine und SuperDuper!<br /><strong>Virtuelle Maschinen:</strong> VMware<br /><strong>Notizprogramm:</strong> Notational Velocity (Simplenote auf iPhone + iPad)<br /><strong>Office:</strong> iWork (dienstlich bedingt auch OpenOffice)<br /><strong>Planung:</strong> OmniOutliner Pro und MindNode Pro<br /><strong>Zeichnungen:</strong> OmniGraffle<br /><strong>Informationsdatenbank:</strong>	DEVONthink Pro<br /><strong>Geo-Tracking:</strong> myTracks (Mac und iPhone)<br /><strong>Navigation:</strong> Navigon EU10 (iPhone)<br /><br />Hinweis: eine st&auml;ndig aktualisierte Auflistung meines &bdquo;App-Setups&ldquo; ist auf der Seite <a href="../blog/inhalte-themen/index.html" rel="self" title="Dr. Markus Jasinski - Blog - Infos zum Blog">Infos zum Block</a> zu finden.]]></content:encoded></item></channel>
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