Dateien automatisch via Dropbox teilen
12.05.2012 09:30
OS X besitzt dank Automator und AppleScript hervorragende Automatisierungsmöglichkeiten, die wir uns hier schon an der ein oder anderen Stelle zunutze gemacht haben. Kürzlich bin ich bei MacinTweak auf einen Workflow gestossen, der dies sehr sehr eindrucksvoll unterstreicht. Es wird eine Datei ausgewählt und folgender Arbeitsablauf automatisiert:
Die Umbenennung erfolgt deshalb, weil jeder, der den Dateinamen kennt oder errät, die Datei aus dem öffentlichen Ordner unserer Dropbox laden kann. Bei sensibleren Dateien ist ein längerer Zufallsname daher so etwas wie ein Kennwort. Die hier beschriebene Vorgehensweise ist äußerst praktisch, wenn man eine Datei nicht per E-Mail senden möchte, weil sie beispielsweise zu gross ist (viele Anbieter haben Limits von 10 oder 20 MB).
Wer noch kein Dropbox-Konto (ein wirklich empfehlenswerter Cloud-Speicherdienst, auf den viele iOS-Apps zugreifen können) hat, kann gerne diesen Empfehlungslink verwenden und bekommt dafür 500 MB zusätzlichen Speicherplatz.
Auf geht’s! Wir starten den Automator (liegt im Programme-Ordner) und legen einen neuen Dienst an:

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- die Datei wird gepackt und bekommt einen zufälligen Namen
- dann wird sie in den Public-Ordner unserer Dropbox kopiert
- anschließend wird eine E-Mail mit dem Weblink zu dieser Datei vorbereitet
- eine Hazel-Regel entfernt die Datei nach einer gewissen Zeit wieder aus unserer Dropbox
Die Umbenennung erfolgt deshalb, weil jeder, der den Dateinamen kennt oder errät, die Datei aus dem öffentlichen Ordner unserer Dropbox laden kann. Bei sensibleren Dateien ist ein längerer Zufallsname daher so etwas wie ein Kennwort. Die hier beschriebene Vorgehensweise ist äußerst praktisch, wenn man eine Datei nicht per E-Mail senden möchte, weil sie beispielsweise zu gross ist (viele Anbieter haben Limits von 10 oder 20 MB).
Wer noch kein Dropbox-Konto (ein wirklich empfehlenswerter Cloud-Speicherdienst, auf den viele iOS-Apps zugreifen können) hat, kann gerne diesen Empfehlungslink verwenden und bekommt dafür 500 MB zusätzlichen Speicherplatz.
Auf geht’s! Wir starten den Automator (liegt im Programme-Ordner) und legen einen neuen Dienst an:

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Comments
Send to Kindle
27.04.2012 22:45
Einer der schnellsten Wege, Dokumente - in meinem Fall vor allem PDF-Dateien - vom Mac auf das iPad zu bekommen, führt seit kurzem über Amazon. Der Internet-Gigant bietet seit wenigen Tagen seine Software „Send to Kindle“ auch für den Mac an. Mit diesem Tool können sehr leicht Dokumente zum mobilen Lesen an ein Kindle-Gerät oder die Kindle-App auf dem iPad gesendet werden. Wir können sogar einfach quasi in einen Kindle hineindrucken. Dieser Artikel beschreibt die Einzelheiten…
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Lesen Sie mehr...Fotostream im Finder anzeigen
13.04.2012 22:15
Fotostream ist ein Feature von Apples iCloud. Dieser Dienst stellt im wesentlichen in chronologischer Reihenfolge alle Fotos und Screenshots zusammen, die wir auf dem iPhone oder dem iPad aufgenommen haben. Der Umfang der Bilder, die Apple auf dieser Weise in der Wolke speichert ist sowohl zeitlich als auch von der Anzahl der Bilder begrenzt. Betrachtet werden kann der Fotostream auf dem iPhone, dem iPad (bei diesen beiden Geräten gibt es ein gesondertes Fotostream-Album), auf dem Apple TV, sogar auf Windows-Rechnern (hier landen die Bilder in einem Ordner) und natürlich auf dem Mac. Dort steht der Fotostream bisher ausschliesslich in den Foto-Apps "iPhoto" und "Aperture" zur Verfügung und zwar nur in einer von beiden (muss entsprechend konfiguriert werden). Die Darstellung wird auf allen Geräten synchron gehalten. Fotostream benötigt einen Mac mit 10.7.2 oder höher und iOS-Geräte ab iOS 5. Fotostream muss in den iCloud-Einstellungen aktiviert sein:

Auf diese Weise können wir z.B. auf dem iPhone ein Foto machen und es kurze Zeit später auf dem iPad oder dem Mac betrachten (nach meiner Erfahrung kann es ein kleines Weilchen dauern bis ein Foto auf dem Mac erscheint) - ohne weiteres Zutun. Heute soll es darum gehen, diese Bilder direkt im Finder des Mac anzuschauen. Technisch betrachtet landen die Aufnahmen in einem vergrabenen Ordner, den iPhoto und Aperture dann quasi anzapfen. Das wollen wir nun unmittelbar im Finder tun...Lesen Sie mehr...

Auf diese Weise können wir z.B. auf dem iPhone ein Foto machen und es kurze Zeit später auf dem iPad oder dem Mac betrachten (nach meiner Erfahrung kann es ein kleines Weilchen dauern bis ein Foto auf dem Mac erscheint) - ohne weiteres Zutun. Heute soll es darum gehen, diese Bilder direkt im Finder des Mac anzuschauen. Technisch betrachtet landen die Aufnahmen in einem vergrabenen Ordner, den iPhoto und Aperture dann quasi anzapfen. Das wollen wir nun unmittelbar im Finder tun...Lesen Sie mehr...
Mac-Software beschaffen und updaten
24.03.2012 08:47
Mac-Software beschaffen und updaten, das ist mit dem App Store doch jetzt ganz einfach, werden viele sagen. Leider nur auf den ersten Blick. Daher möchte ich diese Thematik heute mal etwas näher beleuchten.
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Lesen Sie mehr...Wenig bekannte Tastenkombinationen am Mac
10.03.2012 18:40
Ich arbeite gerne und viel mit der Tastatur, daher möchte ich gerne möglichst viele Aktionen ohne Trackpad oder Maus ausführen. Zum einen gelingt das mit meinem Allround-Starter LaunchBar, über den ich bereits berichtet habe, zum anderen über Tastenkombinationen, die das Betriebssystem mitliefert. Heute möchte ich einige dieser Tastenkombinationen vorstellen, von denen ich glaube, dass sie relativ wenig bekannt sind…
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Lesen Sie mehr...Software-Tipp: Favs
03.03.2012 09:15
Bekannte Situation? Da war dieses superinteressante Video neulich im Web - und wir waren auch geistesgegenwärtig genug, es als Favorit zu markieren. Nur, war das jetzt bei Youtube? Oder Vimeo? Twitter? Oder gar im Google Reader? Nun beginnt die Sucherei! Aber für dieses Problem gibt es endlich eine Lösung - in Form einer Mac-Software namens Favs…
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Lesen Sie mehr...Gedanken zu Mountain Lion
17.02.2012 23:18
Heute muss ich mich aus gegebenen Anlass ausnahmsweise mal selber zitieren. Vor zwei Wochen schrieb ich zum Thema „AirPlay für den Mac“:
„In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt’s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac präsentieren? Unverständlich, warum Apple hier die Vorteile seines Ökosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Geräten nutzbar macht.“
Als ob Apple hier mitlesen wurde, kündigte das Unternehmen aus Cupertino am vergangenen Donnerstag völlig überraschend den Lion-Nachfolger „Mountain Lion“ (OS X 10.8) an…
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„In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt’s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac präsentieren? Unverständlich, warum Apple hier die Vorteile seines Ökosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Geräten nutzbar macht.“
Als ob Apple hier mitlesen wurde, kündigte das Unternehmen aus Cupertino am vergangenen Donnerstag völlig überraschend den Lion-Nachfolger „Mountain Lion“ (OS X 10.8) an…
Lesen Sie mehr...Mac-Kurztipp: Prices Drop Monitor
11.02.2012 09:15
Wer regelmäßig bei Amazon einkauft kennt das, die Preise dort sind in ständiger Bewegung. Entweder spielt Amazon selbst in relativ kurzen Intervallen mit der Preisschraube oder das „Zusammenspiel“ der zahlreichen Dritthändler sorgt für Bewegung. Liebäugelt man mit der Anschaffung mehrerer Artikel, muss viel Zeit mit Browsen verbracht werden, um den Überblick zu behalten. Hier kommt die Mac-App „Prices Drop Monitor“ ins Spiel (kostenlos im App Store)...
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Lesen Sie mehr...AirPlay für den Mac
03.02.2012 22:35
In manchen Dingen hinkt der Mac den iOS-Systemen einfach hinterher. Warum kann ich dort keine iBooks lesen? Keine iMessages senden oder empfangen? Wieso gibt’s dort kein Game Center? Und warum kann ich meine iPhone-Fotos nicht per AirPlay auf dem Mac präsentieren? Unverständlich, warum Apple hier die Vorteile seines Ökosystems nicht ausspielt und dieses konsequent auf allen Geräten nutzbar macht. Aber im Falle von AirPlay gibt es Abhilfe in Form von Drittanbieter-Software, darum soll es heute gehen. Am Ende des Artikels befinden sich diesmal Hinweise zu weiteren Entwicklung dieses Blogs...
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Lesen Sie mehr...Software-Tipp: Fantastical
28.01.2012 10:06
Fantastical ist ein Menüleisten-Kalender für den Mac von der Firma Flexibits. Das Besondere an Fantastical ist, dass Termine in natürlicher Sprache eingetippt werden können und dies auf eine sehr flexible Weise. Das Produkt ist bereits seit Mai 2011 verfügbar, lag aber bisher nur in englischer Fassung vor. Die Software verfügt über komplexe Routinen zur Sprachanalyse, die nicht so leicht auf andere Sprachen anzupassen sind. Nun ist, nach einigen Monaten Entwicklungszeit, eine deutschsprachige Version erschienen. Als Beta-Tester habe ich auch meinen kleinen Beitrag dazu geleistet ;-). Grund genug also, dass wir uns diese App einmal etwas näher anschauen.
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iBooks und iBooks Author
21.01.2012 10:10
Diese Woche gab es eine Sonderveranstaltung von Apple mit dem Thema Schule und Universität, eine Fragestellung, welche mir am Herzen liegt, schließlich habe ich über 20 Jahre an solchen Lehranstalten verbracht. Ein Schwerpunkt waren Lehrbücher. Daher wurde iBooks um diese Buchart erweitert und ist am selben Tag in der Version 2.0 erschienen. Lehrbücher unterscheiden sich von den bisherigen iBooks durch die Möglichkeit, weitere zusätzliche interaktive Elemente enthalten zu können. Dazu gehören u.a. Galerien, Testfragen, Keynote-Präsentationen (!), interaktive Bilder und 3D-Animationen. Ein interessantes Lehrbuch dieser Art ist z.B. „Life on Earth“ in Apples Bookstore. Das Lehrbuch-Angebot liegt zunächst - wie bei vielen iTunes-Neuerungen - nur in englischer Sprache vor. Nun ist es an unseren Verlagen, entsprechende Angebote für hiesige Schüler und Studenten zu schaffen.
Aber mit welchen Tools kann man überhaupt solche E-Books erstellen? Nun, die Antwort blieb Apple auf besagtem Event ebenfalls nicht schuldig und liefert das passende Werkzeug gleich mit. Die App „iBooks Author“ war sofort nach Veranstaltungsende im Mac-App-Store verfügbar und führt seitdem dort die Charts an, denn die Software ist kostenlos erhältlich und ziemlich leistungsfähig.
Da war die Versuchung natürlich groß, zum Testen sofort ein kleines E-Book zu erstellen…
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Aber mit welchen Tools kann man überhaupt solche E-Books erstellen? Nun, die Antwort blieb Apple auf besagtem Event ebenfalls nicht schuldig und liefert das passende Werkzeug gleich mit. Die App „iBooks Author“ war sofort nach Veranstaltungsende im Mac-App-Store verfügbar und führt seitdem dort die Charts an, denn die Software ist kostenlos erhältlich und ziemlich leistungsfähig.
Da war die Versuchung natürlich groß, zum Testen sofort ein kleines E-Book zu erstellen…
Lesen Sie mehr...Filesharing via iCloud
14.01.2012 10:36
Vor zwei Monaten habe ich an dieser Stelle beschrieben, wie man den „Documents in the Cloud“-Teil von iCloud als eine Art iDisk-Ersatz verwenden kann. Die iDisk ist Bestandteil von MobileMe, dem Vorläufer-Dienst von iCloud, welcher zur Jahresmitte abgeschaltet wird. Da bei „Documents in the Cloud“ die Daten nicht nur in der „Wolke“, sondern auch auf dem Mac gespeichert werden (in einem Unterverzeichnis des Library-Ordners), gibt es auch deutliche Parallelen zur Dropbox. Allerdings erlauben sowohl iDisk als auch Dropbox die Freigabe einzelner Dateien für andere Benutzer. Das kann natürlich sehr nützlich sein. Erst nach Erscheinen meines o.g. Artikels habe ich herausgefunden, dass dieses auch in der iCloud möglich ist, darum soll es heute gehen.
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Lesen Sie mehr...E-Mails signieren und verschlüsseln
06.01.2012 10:45
Der Internet-Standard für E-Mails ist alt, sehr alt, deutlich älter als das Web. Mit E-Mails haben wir daher viele Probleme, zwei davon wollen wir heute angehen. Ein Problem ist, dass wir nicht wissen, ob der Absender wirklich der Absender ist. Die entsprechenden Header sind sehr leicht zu fälschen. Ein anderes Problem ist, dass die Nachrichten selbst nicht verschlüsselt sind. Teile der Transportwege sind heutzutage zwar verschlüsselt, aber nicht alle und nicht die Ablage auf den Mail-Servern. E-Mails haben daher - wenn wir den Vergleich zur realen Welt ziehen (also da, wo der Pizzamann immer herkommt) - im Prinzip Postkarten-Charakter.
Die Lösung für beide Probleme unter OS X und iOS lautet S/MIME, ein Standard für E-Mail-Signatur und -Verschlüsselung. Es existiert ein weiterer Standard PGP/GPG, dessen Einsatz jedoch zumindest unter Lion problematisch und unter iOS nicht möglich ist, daher wird es hier ausschließlich um S/MIME gehen.
Um S/MIME einzusetzen brauchen wir…
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Die Lösung für beide Probleme unter OS X und iOS lautet S/MIME, ein Standard für E-Mail-Signatur und -Verschlüsselung. Es existiert ein weiterer Standard PGP/GPG, dessen Einsatz jedoch zumindest unter Lion problematisch und unter iOS nicht möglich ist, daher wird es hier ausschließlich um S/MIME gehen.
Um S/MIME einzusetzen brauchen wir…
Lesen Sie mehr...iTunes Match und iTunes in the Cloud
18.12.2011 20:31
Eigentlich wollte ich diese Woche nicht schon wieder über iTunes schreiben, aber da habe ich die Rechnung ohne Apple gemacht. Für mich völlig überraschend wurden Freitag die Funktionen „iTunes in the Cloud“ für Musik und „iTunes Match“ in Deutschland verfügbar. Mit einer so schnellen Einigung von Apple mit der hiesigen Musikindustrie und der GEMA habe ich wirklich nicht gerechnet. Hervorragend!
Der „iTunes in the Cloud“-Teil ist schnell erklärt. Ab sofort kann Musik, die bei iTunes gekauft wurde, dort beliebig oft wieder heruntergeladen werden. Eigentlich selbstverständlich sollte man meinen, aber bisher war dieses nur mit Apps und E-Books möglich. Für Musik musste erst eine entsprechende Vereinbarung bzw. Lizenzierung abgeschlossen werden. Für Filme und TV-Serien steht das immer noch aus, obwohl ich mir dieses gerade hierfür wünschen würde, um auf meinen Platten mal so richtig Platz zu sparen. Um gekaufte Musik erneut auf den Mac zu laden, öffnen wir iTunes und gehen in den Store (Hauptseite). Dort klicken wir auf der rechten (!) Seite auf „Gekaufte Artikel“ und haben dort nun einen Abschnitt „Musik“, über den sich der Download erledigen lässt:

Auf dem iPhone müssen wir ebenfalls...Lesen Sie mehr...
Der „iTunes in the Cloud“-Teil ist schnell erklärt. Ab sofort kann Musik, die bei iTunes gekauft wurde, dort beliebig oft wieder heruntergeladen werden. Eigentlich selbstverständlich sollte man meinen, aber bisher war dieses nur mit Apps und E-Books möglich. Für Musik musste erst eine entsprechende Vereinbarung bzw. Lizenzierung abgeschlossen werden. Für Filme und TV-Serien steht das immer noch aus, obwohl ich mir dieses gerade hierfür wünschen würde, um auf meinen Platten mal so richtig Platz zu sparen. Um gekaufte Musik erneut auf den Mac zu laden, öffnen wir iTunes und gehen in den Store (Hauptseite). Dort klicken wir auf der rechten (!) Seite auf „Gekaufte Artikel“ und haben dort nun einen Abschnitt „Musik“, über den sich der Download erledigen lässt:

Auf dem iPhone müssen wir ebenfalls...Lesen Sie mehr...
iTunes Tipps & Tricks
11.12.2011 13:00
Heute möchte ich drei Tipps und Tricks rund um iTunes vorstellen. Die iTunes-App ist unser zentrales Programm, um Musik, Podcasts, Uni-Vorlesungen, Filme und TV-Sendungen abzuspielen und zu verwalten. Außerdem managet iTunes unsere iOS-Geräte sowie iPods und ist Apples Online-Store für alles außer Mac-Apps. Höchste Zeit also, dass wir uns hier mal ein wenig näher damit beschäftigen.
Die ersten beiden Tipps haben mit dem iTunes-Icon im Dock zu tun. Dieser Terminal-Befehl, welcher erst ab Lion funktioniert, sorgt dafür, dass beim Titelwechsel während des Abspielens der neue Titel kurz oberhalb des Dock-Icons angezeigt wird:
defaults write com.apple.dock itunes-notifications -bool TRUE; killall Dock
Die App „Terminal“ gehört zu den mitgelieferten Dienstprogrammen von OS X. In Aktion schaut das Ganze dann so aus:

Warum dieses eine derart versteckte Option ist, bleibt erstmal Apples Geheimnis...Lesen Sie mehr...
Die ersten beiden Tipps haben mit dem iTunes-Icon im Dock zu tun. Dieser Terminal-Befehl, welcher erst ab Lion funktioniert, sorgt dafür, dass beim Titelwechsel während des Abspielens der neue Titel kurz oberhalb des Dock-Icons angezeigt wird:
defaults write com.apple.dock itunes-notifications -bool TRUE; killall Dock
Die App „Terminal“ gehört zu den mitgelieferten Dienstprogrammen von OS X. In Aktion schaut das Ganze dann so aus:

Warum dieses eine derart versteckte Option ist, bleibt erstmal Apples Geheimnis...Lesen Sie mehr...
Mac-Kurztipp: Printopia
03.12.2011 11:20
Diesmal ist leider nur Zeit für einen Kurztipp-Artikel, es geht ums Thema Drucken vom iPhone. Seit iOS 4.2 besitzen unsere iPhones (natürlich auch das iPad und der iPod touch) die Fähigkeit, Dokumente auszudrucken („AirPrint“). Sowohl mitgelieferte Apps wie Safari oder Mail als auch Programme von Drittherstellern besitzen entsprechende Druckfunktionen. Allerdings ist die Auswahl unterstützter Drucker nicht gerade groß (dieser Wikipedia-Artikel enthält Informationen dazu). Abhilfe schafft das Tool „Printopia“. Es wird auf einem Mac installiert, anschließend können wir mit unserem iPhone alle Drucker benutzen, auf denen auch der Mac drucken kann (lokal oder im Netzwerk). Der Mac muss dazu allerdings eingeschaltet sein, das ist der Nachteil gegenüber einem echten AirPrint-Drucker.
Printopia bekommen wir bei Ecamm (Preis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels: 20 $), die Firma hat übrigens mit PhoneView eine weitere vorzügliche App für iPhone- und Mac-Besitzer im Portfolio. Nach der Installation finden wir die Software in den Systemeinstellungen:

Printopia zeigt eine List unserer Drucker. Alle Geräte mit aktivierter Checkbox...Lesen Sie mehr...
Printopia bekommen wir bei Ecamm (Preis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels: 20 $), die Firma hat übrigens mit PhoneView eine weitere vorzügliche App für iPhone- und Mac-Besitzer im Portfolio. Nach der Installation finden wir die Software in den Systemeinstellungen:

Printopia zeigt eine List unserer Drucker. Alle Geräte mit aktivierter Checkbox...Lesen Sie mehr...
Planungswerkzeuge für den Mac
26.11.2011 10:38
In meinem Beruf (aber auch privat) ist öfters mal was zu planen. Das können z.B. die Funktionen einer neuen Software-Version sein, welche Unterseiten eine Website haben soll, welche Vor- und Nachteile eine bestimmte Entscheidung hätte oder einfach nur was ich auf einer Reise mitnehmen möchte. Nerdig wie ich nun mal bin, kommt dabei natürlich auch der Mac zum Einsatz. Dieses Posting stellt die Werkzeuge vor, welche ich für diesen Zweck einsetze. Es ist als Einstiegs- und Übersichtsartikel gedacht, eine ausführliche Vorstellung der einzelnen Softwarelösungen bleibt künftigen Abhandlungen vorbehalten.
Je nach Einzelfall setze ich zu Planungszwecken entweder einen Mindmapper oder einen Outliner ein. Mindmaps eignen sich gut zum Visualisieren einer Thematik, als Mindmapping-Tool verwende ich MindNode Pro. Es ist auch in einer abgespeckten Version kostenlos erhältlich. Zusätzlich wird eine iOS-Version (iPhone/iPad) angeboten. Weitere Informationen zum Produkt sind auf der Homepage des Anbieters zu finden.
MindNode besteht im wesentlichen aus einer großen Zeichenfläche. Hier plazieren wir unsere Knoten, die Verbindungslinien erzeugt MindNode automatisch. Jeder Knoten zeigt eine +-Schaltfläche an, wenn der Mauszeiger in seiner Nähe ist. Über diese können Unterknoten hinzugefügt werden. Nach ein wenig Brainstorming kann die Mindmap für eine Homepage z.B. so aussehen:

Zu den weiteren Funktionen von MindeNode Pro gehören...Lesen Sie mehr...
Je nach Einzelfall setze ich zu Planungszwecken entweder einen Mindmapper oder einen Outliner ein. Mindmaps eignen sich gut zum Visualisieren einer Thematik, als Mindmapping-Tool verwende ich MindNode Pro. Es ist auch in einer abgespeckten Version kostenlos erhältlich. Zusätzlich wird eine iOS-Version (iPhone/iPad) angeboten. Weitere Informationen zum Produkt sind auf der Homepage des Anbieters zu finden.
MindNode besteht im wesentlichen aus einer großen Zeichenfläche. Hier plazieren wir unsere Knoten, die Verbindungslinien erzeugt MindNode automatisch. Jeder Knoten zeigt eine +-Schaltfläche an, wenn der Mauszeiger in seiner Nähe ist. Über diese können Unterknoten hinzugefügt werden. Nach ein wenig Brainstorming kann die Mindmap für eine Homepage z.B. so aussehen:

Zu den weiteren Funktionen von MindeNode Pro gehören...Lesen Sie mehr...
Mac-Kurztipp: BusyCal
20.11.2011 13:31
Mac OS X verfügt seit 2002 über die Apple-eigene Kalender-App „iCal“. Diese Software verfügt über alle Grundfunktionen, die man von einer Kalender-Software erwartet und ist gut in OS X, MobileMe und iCloud integriert. Daher habe ich iCal benutzt seitdem ich mit dem Mac arbeite. Mit Lion haben sich jedoch - aus meiner Sicht - zwei Dinge an iCal verschlechtert. Da wäre zunächst einmal die Optik, das neue Lederdesign gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Zum anderen wurde die linke Seitenleiste entfernt, die u.a. eine Kalenderliste enthielt. Diese wird jetzt über einen Kalender-Button in einem Drop-Down-Fenster dargestellt.

U.a. aus einigen Podcasts ist mir BusyCal von BusyMac als alternative Kalender-Software bekannt. Ich habe das Update auf Lion daher als Gelegenheit genutzt, mir BusyCal näher anzusehen...Lesen Sie mehr...

U.a. aus einigen Podcasts ist mir BusyCal von BusyMac als alternative Kalender-Software bekannt. Ich habe das Update auf Lion daher als Gelegenheit genutzt, mir BusyCal näher anzusehen...Lesen Sie mehr...
Software-Tipp: Type2Phone
12.11.2011 21:14
Vielleicht ist das meinen Lesern ja auch schonmal passiert: Man sitzt am Mac und wird auf dem iPhone z.B. in eine WhatsApp-Konversation verwickelt (wer’s nicht kennt - kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - WhatsApp ist ein beliebter Messenger auf dem iPhone). Oder meinetwegen auch ein Chat über iMessage, Apples SMS/MMS-Ersatz ab iOS 5. Nun müssen sätzeweise Buchstaben mühevoll über die iPhone-Touchtastatur eingegeben werden, obwohl unser Mac natürlich über ein großes Hardware-Keyboard verfügt. Aber weder WhatsApp noch iMessage haben eine entsprechende Mac-Komponente.
In solchen Fällen hab ich mir schon öfters mit einem zweiten Bluetooth-Keyboard Abhilfe verschafft und dieses als Tastatur fürs iPhone verwendet. Richtig elegant ist diese Lösung aber nicht, schließlich verfügt unser Mac ja schon über eine Tastatur. Heute bin ich ganz zufällig auf die neue Mac-App „Type2Phone“ von Houdah-Software gestossen (aktueller Preis: 3,99 EUR im Mac-App-Store). Die Firma ist mir nicht unbekannt, HoudahGeo und HoudahSpot nutze ich schon längere Zeit. Das neueste Produkt - „Type2Phone“ - macht aus unserem Mac ein Bluetooth-Eingabegerät für unseren iOS-Fuhrpark!

Voraussetzung ist, dass...Lesen Sie mehr...
In solchen Fällen hab ich mir schon öfters mit einem zweiten Bluetooth-Keyboard Abhilfe verschafft und dieses als Tastatur fürs iPhone verwendet. Richtig elegant ist diese Lösung aber nicht, schließlich verfügt unser Mac ja schon über eine Tastatur. Heute bin ich ganz zufällig auf die neue Mac-App „Type2Phone“ von Houdah-Software gestossen (aktueller Preis: 3,99 EUR im Mac-App-Store). Die Firma ist mir nicht unbekannt, HoudahGeo und HoudahSpot nutze ich schon längere Zeit. Das neueste Produkt - „Type2Phone“ - macht aus unserem Mac ein Bluetooth-Eingabegerät für unseren iOS-Fuhrpark!

Voraussetzung ist, dass...Lesen Sie mehr...
Datei-Sync zwischen OS X und iOS via iCloud
05.11.2011 22:14
Update 17.03.2012: Dass die hier beschriebene Methode unter ab OS X 10.7.3 nicht mehr funktioniert, scheint ein Bug in OS X zu sein. Als Workaround kann ein Terminal-Fenster (Terminal ist bei den „Dienstprogrammen“ zu finden) geöffnet werden und folgender Befehl (als eine Zeile) eingegeben werden (Quelle):
while true;
do /System/Library/PrivateFrameworks/Ubiquity.framework/Versions/A/Support/ubd;
done
Das Terminal-Fenster bitte geöffnet lassen. Der Sync funktioniert nun wieder. Wer es komfortabler mag, kann diese Befehlsfolge auch als Shell-Skript mit Hilfe von Platypus in eine Mac-App verpacken und den Anmeldeobjekten in den Systemeinstellungen unter „Benutzer & Gruppen“ hinzufügen.
Weiterhin möchte ich im Rahmen dieses Updates noch auf meinen Artikel „Filesharing via iCloud“ hinweisen. Dort wird beschrieben, wie man GoodReader-Dokumente, die in der iCloud gespeichert sind, für andere temporär freigeben kann.
Update 19.02.2012: Seit OS X 10.7.3 scheint die hier beschreibende Methode nicht mehr zu funktionieren. Der u.g. Ordner „Mobile Documents“ wird offensichtlich nicht mehr mit den iCloud-Inhalten synchronisiert.
Beim neuen iCloud-Dienst von Apple gibt es kein Äquivalent zur iDisk von MobileMe. Nach dem Umstieg von MobileMe zur iCloud kann die iDisk noch bis zum 30.6.2012 wie gewohnt genutzt werden, danach steht sie nicht mehr zur Verfügung. Die iDisk hat/hatte u.a. den Vorteil, dass sie als Internet-basierte gemeinsame Datei-Ablage für alle Apple-Geräte genutzt werden konnte. Unter OS X konnte sie direkt als Volume eingebunden werden und eine Reihe von iOS-Apps konnten Dateien unmittelbar von der iDisk laden und auch Apple selber hat eine Universal-App für diesen Zweck veröffentlicht. Allerdings war die iDisk - zumindest in Europa - auch für ihre relativ langsamen Zugriffszeiten bekannt.
Vom iCloud-Standpunkt aus betrachtet ist „Documents in the Cloud“ („Dokumente und Daten“) der Dienst, welcher der iDisk am nächsten kommt. Allerdings ist „Documents in the Cloud“ eine App-spezifische Datei- und Datenablage. D.h., jede App, die diesen Service nutzt, hat quasi ihren eigenen Speicherbereich in der Wolke, auf den nur sie zugreifen kann. Glücklicherweise gibt es zwei sehr interessante Gesichtspunkte, die es erlauben, diesen Dienst universeller zu nutzen als Apple dies vorgesehen hat...
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while true;
do /System/Library/PrivateFrameworks/Ubiquity.framework/Versions/A/Support/ubd;
done
Das Terminal-Fenster bitte geöffnet lassen. Der Sync funktioniert nun wieder. Wer es komfortabler mag, kann diese Befehlsfolge auch als Shell-Skript mit Hilfe von Platypus in eine Mac-App verpacken und den Anmeldeobjekten in den Systemeinstellungen unter „Benutzer & Gruppen“ hinzufügen.
Weiterhin möchte ich im Rahmen dieses Updates noch auf meinen Artikel „Filesharing via iCloud“ hinweisen. Dort wird beschrieben, wie man GoodReader-Dokumente, die in der iCloud gespeichert sind, für andere temporär freigeben kann.
Update 19.02.2012: Seit OS X 10.7.3 scheint die hier beschreibende Methode nicht mehr zu funktionieren. Der u.g. Ordner „Mobile Documents“ wird offensichtlich nicht mehr mit den iCloud-Inhalten synchronisiert.
Beim neuen iCloud-Dienst von Apple gibt es kein Äquivalent zur iDisk von MobileMe. Nach dem Umstieg von MobileMe zur iCloud kann die iDisk noch bis zum 30.6.2012 wie gewohnt genutzt werden, danach steht sie nicht mehr zur Verfügung. Die iDisk hat/hatte u.a. den Vorteil, dass sie als Internet-basierte gemeinsame Datei-Ablage für alle Apple-Geräte genutzt werden konnte. Unter OS X konnte sie direkt als Volume eingebunden werden und eine Reihe von iOS-Apps konnten Dateien unmittelbar von der iDisk laden und auch Apple selber hat eine Universal-App für diesen Zweck veröffentlicht. Allerdings war die iDisk - zumindest in Europa - auch für ihre relativ langsamen Zugriffszeiten bekannt.
Vom iCloud-Standpunkt aus betrachtet ist „Documents in the Cloud“ („Dokumente und Daten“) der Dienst, welcher der iDisk am nächsten kommt. Allerdings ist „Documents in the Cloud“ eine App-spezifische Datei- und Datenablage. D.h., jede App, die diesen Service nutzt, hat quasi ihren eigenen Speicherbereich in der Wolke, auf den nur sie zugreifen kann. Glücklicherweise gibt es zwei sehr interessante Gesichtspunkte, die es erlauben, diesen Dienst universeller zu nutzen als Apple dies vorgesehen hat...
Lesen Sie mehr...Ab in die (i)Cloud
22.10.2011 22:15
Nachdem Update-Marathon von letzter Woche fehlte noch der letzte Schritt, von MobileMe zur iCloud. Der iCloud-Dienst von Apple löst das rund drei Jahre alte MobileMe ab. Viele Kernfunktionen, wie Mail, Kalender und Kontakte, wurden übernommen, neue Dienste hinzugefügt, ein paar Funktionen fallen sofort nach der Umstellung weg, weitere werden zur Jahresmitte 2012 eingestellt (dazu später mehr). Ausführliche Infos zu iCloud können den entsprechenden Apple-Seiten entnommen werden.

Gestern habe ich mein MobileMe-Konto zur iCloud migriert…
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Gestern habe ich mein MobileMe-Konto zur iCloud migriert…
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Apple Update-Marathon
19.10.2011 18:43
Selten zuvor gab es eine so mit Apple-Updates angereicherte Woche wie die letzte. Folgende Aktualisierungen standen für mich an:
Updates kleinerer Tools wie z.B. Apples iPhone-Konfigurationsprogramm zähl ich dabei erst gar nicht mit. Und der Umstieg von MobileMe auf die iCloud steht mir noch bevor, hier habe ich erstmal beobachtet wie stabil der neue Dienst läuft, denn E-Mails, Kontakte und Kalender sind für mich sehr sehr wichtige Dinge. Da ich diesbezüglich bereits Fragen erhalten habe, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl iOS 5 als auch OS X 10.7.2 problemlos mit MobileMe funktionieren und alles wie gehabt weiter synchronisiert.
Die Aktualisierung von OS X und Apple TV verliefen völlig reibungslos, bei den iOS-Geräten bin ich allerdings…

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- OS X auf 10.7.2
- iPhone auf 5.0
- iPad auf 5.0
- Apple TV auf 4.4
- Xcode auf 4.2
- gefühlte 100 iPhone Apps (damit sie kompatibel zu iOS 5 sind)
- Aperture auf 3.2
- iPhoto auf 9.2
- BusyCal auf 1.6 (für iCloud-Support)
Updates kleinerer Tools wie z.B. Apples iPhone-Konfigurationsprogramm zähl ich dabei erst gar nicht mit. Und der Umstieg von MobileMe auf die iCloud steht mir noch bevor, hier habe ich erstmal beobachtet wie stabil der neue Dienst läuft, denn E-Mails, Kontakte und Kalender sind für mich sehr sehr wichtige Dinge. Da ich diesbezüglich bereits Fragen erhalten habe, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl iOS 5 als auch OS X 10.7.2 problemlos mit MobileMe funktionieren und alles wie gehabt weiter synchronisiert.
Die Aktualisierung von OS X und Apple TV verliefen völlig reibungslos, bei den iOS-Geräten bin ich allerdings…

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Mac-Kurztipp: Yoink
03.10.2011 23:11
So schön die neuen Desktops und Fullscreen-Programme bei Lion auch sind, ein Drag&Drop von Dateien zwischen zwei Screens ist relativ umständlich. Diesem Problem hat sich der Entwickler von Yoink (zur Zeit für 2,39 Euro im App Store) angenommen.

Bei laufendem Yoink erscheint beim Beginn einer Drag&Drop-Aktion von Dateien am linken Bildschirmrand (wahlweise auch am rechten) eine Ablagefläche für eben diese Dateien (s. Pfeil):

Dort kann man ein oder mehrere Dateien, gerne auch aus verschiedenen Ordnern, ablegen (durch Ziehen der Objekte auf diese Fläche):

Anschließend wechseln wir einfach auf einen anderen Desktop oder in eine Fullscreen-App und können dort die Dateien wieder bequem entnehmen und in unser Zielfenster ziehen (z.B. in eine neue E-Mail):

Yoink hat ein Einstellungsfenster für eine Reihe von Anpassungen:

Ich empfehle diese nützliche App gleich automatisch beim Anmelden zu starten. Das können wir in den Systemeinstellungen > Benutzer & Gruppen > Anmeldeobjekte (beim aktuellen Benutzer) erledigen.

Bei laufendem Yoink erscheint beim Beginn einer Drag&Drop-Aktion von Dateien am linken Bildschirmrand (wahlweise auch am rechten) eine Ablagefläche für eben diese Dateien (s. Pfeil):

Dort kann man ein oder mehrere Dateien, gerne auch aus verschiedenen Ordnern, ablegen (durch Ziehen der Objekte auf diese Fläche):

Anschließend wechseln wir einfach auf einen anderen Desktop oder in eine Fullscreen-App und können dort die Dateien wieder bequem entnehmen und in unser Zielfenster ziehen (z.B. in eine neue E-Mail):

Yoink hat ein Einstellungsfenster für eine Reihe von Anpassungen:

Ich empfehle diese nützliche App gleich automatisch beim Anmelden zu starten. Das können wir in den Systemeinstellungen > Benutzer & Gruppen > Anmeldeobjekte (beim aktuellen Benutzer) erledigen.
Mac-Kurztipp: DaisyDisk
24.09.2011 22:06
Eine alte IT-Regel besagt: Es gibt nur drei Arten von Festplatten, neue, volle und kaputte. Um nicht ständig eine neue und größere Platte kaufen zu müssen, wollen wir uns heute mal einem Programm zuwenden, mit dem wir feststellen können, wo der ganze Speicherplatz geblieben ist: DaisyDisk. Die Software ist im Mac-App-Store erhältlich und kostet zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels 7,99 Euro.
Nach Start der App wählen wir zunächst eine Platte, Partition oder Verzeichnis aus und beginnen anschließend dem Scan-Vorgang. Für meine MacBook-Platte sieht das Ergebnis derzeit so aus:

Das Kreisdiagramm auf der linken Seite zeigt…
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Nach Start der App wählen wir zunächst eine Platte, Partition oder Verzeichnis aus und beginnen anschließend dem Scan-Vorgang. Für meine MacBook-Platte sieht das Ergebnis derzeit so aus:

Das Kreisdiagramm auf der linken Seite zeigt…
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TextExpander: Power-Snippets
17.09.2011 10:34
TextExpander, ein Tool, welches ich bereits hier vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte Kürzel (= Snippets) in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand für Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden. Die Software ist sowohl für OS X als auch für iOS verfügbar.
Die Snippets müssen aber nicht zwangsläufig feste ausgeschriebene Wörter sein. In diesem Artikel haben wir bereits gesehen, dass es sich auch um Shell-Skripte handeln kann, die Ausgaben nach einer festgelegten Programmlogik vornehmen. Jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, denn neben Shell-Skripten kann TextExpander auch AppleScript-Snippets verarbeiten. AppleScript ermöglicht die Kommunikation und Interaktion mit zahlreichen Apps und ist für mich einer der Gründe, warum OS X so ein elegantes und mächtiges Betriebssystem ist. So ist es mit Hilfe von AppleScript zum Beispiel kein Problem, von iTunes die Information zu bekommen, welcher Titel gerade abgespielt werden.
Der Einsatz von AppleScript eröffnet unseren TextExpander-Snippets daher völlig neue Möglichkeiten, für die ich in diesem Artikel einige Beispiele anführen möchte. In jedem Fall müssen wir beim Hinzufügen des Snippets den Inhaltstyp auf „AppleScript“ setzen:

Finder
Dieses Snippet, welches ich im Netz gefunden habe, hat mich überhaupt auf die Idee gebracht, die AppleScript-Fähigkeiten von TextExpander näher zu erforschen:
tell application "Finder" to get POSIX path of (target of front Finder window as text)
Gibt man z.B. in einem Text-Editor das Kürzel für dieses Snippet ein, erscheint an der aktuellen Cursor-Position statt des Kürzels der Dateisystem-Pfad, in dem sich das vorderste Finder-Fenster befindet. Das ist beispielsweise sehr nützlich, wenn man gerade etwas dokumentiert, was mit Dateien zu tun hat.
Safari
Daraufhin habe ich mir überlegt: „Wenn das im Finder geht, kann mir Safari bestimmt auch sagen, wie die Webadresse des aktuellen Safari-Fensters/-Tabs lautet.“ Das wäre enorm praktisch, da ich sehr häufig Links in meine Texte einfüge, die ich zuvor im Browser herausgesucht habe. Mit etwas Hilfe von Smile-Software, dem Hersteller von TextExpander, bin ich zu folgendem Snippet gekommen, welches diesen Job hervorragend erledigt:
tell application "Safari" to return URL of front document
Allein dieses Snippet ist für mich so nützlich, dass ich es mehrmals am Tag verwende. Mit ein wenig Mehraufwand kann man TextExpander sogar dazu bewegen die Webadresse gleich als HTML-Link (also mit dem a-Tag drumherum) auszugeben:
tell application "Safari"
set theURL to URL of current tab of window 1
end tell
set result to "<a href=′" & theURL & "′></a>"
return result
(in diesem Skript müssen die Hochkommata noch ersetzt werden; ich habe ein Ersatzzeichen verwendet, da mein Editor RapidWeaver normale Hochkommata abwechselnd unten und oben schreibt)
iTunes
Vielleicht möchten wir ja mal auf Twitter oder Facebook den aktuellen Titel, den wir gerade in iTunes hören, posten. Nun, mit diesem Snippet ist das kein Problem:
tell application "iTunes"
try
if not (exists current track) then return
set this_artist to (get artist of current track)
set this_track to (get name of current track)
set this_album to (get album of current track)
set result to this_track & " (" & this_album & ") von " & this_artist
return result
end try
end tell
Adressbuch
Dieses Snippet fügt den Namen der Person, die gerade im Adressbuch ausgewählt ist, in unseren Text ein:
tell application "Address Book"
set mylist to selection
repeat with this_person in mylist
set first_name to first name of this_person
set last_name to last name of this_person
end repeat
end tell
set full_name to first_name & " " & last_name
return full_name
BBEdit
BBEdit ist seit ein paar Wochen mein neuer Programmiereditor. Im Gegensatz zu der zuvor dafür verwendeten App hat BBEdit eine AppleScript-Schnittstelle. Öfters muss ich in ein PHP-Skript, welches ich gerade schreibe, den Namen dieses Skripts einfügen. Auch das erledigt jetzt ein Snippet:
tell application "BBEdit"
set DocName to get name of document 1
return DocName
end tell
Fazit
Durch den Einsatz von AppleScript in TextExpander eröffnen sich - wie ich hoffentlich zeigen konnte - völlig neue Möglichkeiten. Der Fantasie sind hierbei eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Ich hoffe daher, in der nächsten Zeit noch viele weitere nützliche „Power-Snippets“ zu finden oder selber zu schreiben. Über Hinweise und Ideen würde ich mich in den Kommentaren zu diesem Artikel jedenfalls sehr freuen.
Die Snippets müssen aber nicht zwangsläufig feste ausgeschriebene Wörter sein. In diesem Artikel haben wir bereits gesehen, dass es sich auch um Shell-Skripte handeln kann, die Ausgaben nach einer festgelegten Programmlogik vornehmen. Jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, denn neben Shell-Skripten kann TextExpander auch AppleScript-Snippets verarbeiten. AppleScript ermöglicht die Kommunikation und Interaktion mit zahlreichen Apps und ist für mich einer der Gründe, warum OS X so ein elegantes und mächtiges Betriebssystem ist. So ist es mit Hilfe von AppleScript zum Beispiel kein Problem, von iTunes die Information zu bekommen, welcher Titel gerade abgespielt werden.
Der Einsatz von AppleScript eröffnet unseren TextExpander-Snippets daher völlig neue Möglichkeiten, für die ich in diesem Artikel einige Beispiele anführen möchte. In jedem Fall müssen wir beim Hinzufügen des Snippets den Inhaltstyp auf „AppleScript“ setzen:

Finder
Dieses Snippet, welches ich im Netz gefunden habe, hat mich überhaupt auf die Idee gebracht, die AppleScript-Fähigkeiten von TextExpander näher zu erforschen:
tell application "Finder" to get POSIX path of (target of front Finder window as text)
Gibt man z.B. in einem Text-Editor das Kürzel für dieses Snippet ein, erscheint an der aktuellen Cursor-Position statt des Kürzels der Dateisystem-Pfad, in dem sich das vorderste Finder-Fenster befindet. Das ist beispielsweise sehr nützlich, wenn man gerade etwas dokumentiert, was mit Dateien zu tun hat.
Safari
Daraufhin habe ich mir überlegt: „Wenn das im Finder geht, kann mir Safari bestimmt auch sagen, wie die Webadresse des aktuellen Safari-Fensters/-Tabs lautet.“ Das wäre enorm praktisch, da ich sehr häufig Links in meine Texte einfüge, die ich zuvor im Browser herausgesucht habe. Mit etwas Hilfe von Smile-Software, dem Hersteller von TextExpander, bin ich zu folgendem Snippet gekommen, welches diesen Job hervorragend erledigt:
tell application "Safari" to return URL of front document
Allein dieses Snippet ist für mich so nützlich, dass ich es mehrmals am Tag verwende. Mit ein wenig Mehraufwand kann man TextExpander sogar dazu bewegen die Webadresse gleich als HTML-Link (also mit dem a-Tag drumherum) auszugeben:
tell application "Safari"
set theURL to URL of current tab of window 1
end tell
set result to "<a href=′" & theURL & "′></a>"
return result
(in diesem Skript müssen die Hochkommata noch ersetzt werden; ich habe ein Ersatzzeichen verwendet, da mein Editor RapidWeaver normale Hochkommata abwechselnd unten und oben schreibt)
iTunes
Vielleicht möchten wir ja mal auf Twitter oder Facebook den aktuellen Titel, den wir gerade in iTunes hören, posten. Nun, mit diesem Snippet ist das kein Problem:
tell application "iTunes"
try
if not (exists current track) then return
set this_artist to (get artist of current track)
set this_track to (get name of current track)
set this_album to (get album of current track)
set result to this_track & " (" & this_album & ") von " & this_artist
return result
end try
end tell
Adressbuch
Dieses Snippet fügt den Namen der Person, die gerade im Adressbuch ausgewählt ist, in unseren Text ein:
tell application "Address Book"
set mylist to selection
repeat with this_person in mylist
set first_name to first name of this_person
set last_name to last name of this_person
end repeat
end tell
set full_name to first_name & " " & last_name
return full_name
BBEdit
BBEdit ist seit ein paar Wochen mein neuer Programmiereditor. Im Gegensatz zu der zuvor dafür verwendeten App hat BBEdit eine AppleScript-Schnittstelle. Öfters muss ich in ein PHP-Skript, welches ich gerade schreibe, den Namen dieses Skripts einfügen. Auch das erledigt jetzt ein Snippet:
tell application "BBEdit"
set DocName to get name of document 1
return DocName
end tell
Fazit
Durch den Einsatz von AppleScript in TextExpander eröffnen sich - wie ich hoffentlich zeigen konnte - völlig neue Möglichkeiten. Der Fantasie sind hierbei eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Ich hoffe daher, in der nächsten Zeit noch viele weitere nützliche „Power-Snippets“ zu finden oder selber zu schreiben. Über Hinweise und Ideen würde ich mich in den Kommentaren zu diesem Artikel jedenfalls sehr freuen.
Workflow für Webfundstücke
10.09.2011 13:52
Viele werden das kennen, man findet einen interessanten Artikel im Web und hat entweder keine Zeit ihn zu lesen oder ahnt schon jetzt, dass man diese Info irgendwann mal brauchen wird. Mit den klassischen Bookmarks lässt sich dieses Problem nicht erschlagen, denn diese werden zum einen mit der Zeit sehr unübersichtlich und zum anderen ist der Browser schon lange nicht mehr die einzige Quelle für lesenswerte Webseiten. Mindestens genauso wichtig sind für mich z.B. RSS-Feeds. Diese lese ich auf allen Geräten (Mac, iPhone und iPad) mit der vorzüglichen App „Reeder“. Auf weitere Webseiten stoße ich via Twitter. Bei Benutzung von Mobilgeräten müsste ich die Links in diesem Fall erst im Browser öffnen, um ein Lesezeichen zu setzen, sicherlich kein optimaler Workflow. Wie sieht meine Lösung für dieses Problem aus?

Reeder für Mac
Nun, sie ist zweistufig. Zuerst landen alle gefundenen Webseiten in einem Dienst namens Instapaper. Instapaper ist ein grundsätzlich kostenloser Service zum späteren Lesen von Webseiten, zur Verwendung müssen wir uns dort ein Benutzerkonto anlegen. Aus Browsern können Seiten über ein sogenanntes Bookmarklet (Bookmark, welches JavaScript-Anweisungen ausführt) nach Instapaper gesendet werden. Viele Apps wie Newsreader und Twitter-Clients können Webseiten über eine Schnittstelle (API) an den Instapaper-Dienst senden. Damit habe ich mein erstes Ziel erreicht: In allen Programmen und auf allen Geräten, wo ich Webseiten lese, kann ich alle Fundstücke an einer zentralen Stelle sammeln. Zugriff auf meine Artikelsammlung erhalte ich entweder über die Instapaper-Seite im Browser oder mit den iOS-Apps von Instapaper (kostenpflichtig). Auf diese Weise ist es z.B. möglich, Webseiten in Ruhe unterwegs in der Bahn zu lesen, die man zuvor am Desktop gefunden hat.

Instapaper für iPhone
Instapaper ist aber nicht mein „Endlager“. Seit einiger Zeit sammle ich alle Informationen, die für mich nochmal interessant werden könnten, in der Dokumentenverwaltung „DEVONthink Pro“. DEVONthink ermöglicht u.a. die Ablage von Bookmarks, Texten, RTF-Texten, PDFs, Bildern und Webarchiven in einer strukturierbaren Ablage. Die Inhalte können zusätzlich mit Tags versehen werden. Die Suchfunktion ist sehr leistungsfähig und nutzt Technologien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz.

DEVONthink Pro für Mac
Der zweite Teil meines Workflows sieht daher so aus, dass ich einmal pro Woche zu Instapaper gehe und alle relevanten Artikel nach DEVONthink übernehme. Je nach Bedeutung des Fundstücks wird daraus in DEVONthink entweder ein Bookmark oder ich trage die Inhalte oder Teile der Inhalte als Webarchiv oder RTF-Text ein. Letzteres macht die Texte besser für die Suchfunktion zugänglich. Durch Synchronisation mit „DEVONthink to Go“ steht mir die gesamte Wissensdatenbank anschließend auch auf iPhone und iPad zur Verfügung.
Webseiten, die ich von Instapaper nach DEVONthink übertragen habe, lege ich anschließend in das Instapaper-Archiv. Damit weiß ich, dass ich die Seite verarbeitet habe und besitze zusätzlich noch ein Backup aller gefundenen Webseiten. Nochmal zusammengefasst, sieht mein Workflow also so aus:

Workflow-Diagramm

Reeder für Mac
Nun, sie ist zweistufig. Zuerst landen alle gefundenen Webseiten in einem Dienst namens Instapaper. Instapaper ist ein grundsätzlich kostenloser Service zum späteren Lesen von Webseiten, zur Verwendung müssen wir uns dort ein Benutzerkonto anlegen. Aus Browsern können Seiten über ein sogenanntes Bookmarklet (Bookmark, welches JavaScript-Anweisungen ausführt) nach Instapaper gesendet werden. Viele Apps wie Newsreader und Twitter-Clients können Webseiten über eine Schnittstelle (API) an den Instapaper-Dienst senden. Damit habe ich mein erstes Ziel erreicht: In allen Programmen und auf allen Geräten, wo ich Webseiten lese, kann ich alle Fundstücke an einer zentralen Stelle sammeln. Zugriff auf meine Artikelsammlung erhalte ich entweder über die Instapaper-Seite im Browser oder mit den iOS-Apps von Instapaper (kostenpflichtig). Auf diese Weise ist es z.B. möglich, Webseiten in Ruhe unterwegs in der Bahn zu lesen, die man zuvor am Desktop gefunden hat.

Instapaper für iPhone
Instapaper ist aber nicht mein „Endlager“. Seit einiger Zeit sammle ich alle Informationen, die für mich nochmal interessant werden könnten, in der Dokumentenverwaltung „DEVONthink Pro“. DEVONthink ermöglicht u.a. die Ablage von Bookmarks, Texten, RTF-Texten, PDFs, Bildern und Webarchiven in einer strukturierbaren Ablage. Die Inhalte können zusätzlich mit Tags versehen werden. Die Suchfunktion ist sehr leistungsfähig und nutzt Technologien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz.

DEVONthink Pro für Mac
Der zweite Teil meines Workflows sieht daher so aus, dass ich einmal pro Woche zu Instapaper gehe und alle relevanten Artikel nach DEVONthink übernehme. Je nach Bedeutung des Fundstücks wird daraus in DEVONthink entweder ein Bookmark oder ich trage die Inhalte oder Teile der Inhalte als Webarchiv oder RTF-Text ein. Letzteres macht die Texte besser für die Suchfunktion zugänglich. Durch Synchronisation mit „DEVONthink to Go“ steht mir die gesamte Wissensdatenbank anschließend auch auf iPhone und iPad zur Verfügung.
Webseiten, die ich von Instapaper nach DEVONthink übertragen habe, lege ich anschließend in das Instapaper-Archiv. Damit weiß ich, dass ich die Seite verarbeitet habe und besitze zusätzlich noch ein Backup aller gefundenen Webseiten. Nochmal zusammengefasst, sieht mein Workflow also so aus:

Workflow-Diagramm
Mac: Lexikon erweitern
02.09.2011 19:19
Die Lexikon-App von OS X gehört für mich zu den nützlichsten mitgelieferten Programmen. Ich schreibe viele Texte am Mac, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Dazu gehören u.a. Blog-Einträge, Webseiten, Angebote, Briefe und Dokumentation. Öfters suche ich da nach dem richtigen englischen Wort oder einem Synonym, um Wörter nicht mehrmals in einem Absatz zu verwenden.

Das Lexikon ist hierzu schnell gestartet, entweder über LaunchBar oder durch (seit Lion und dem Trackpad) Doppeltippen auf das nachzuschlagende Wort in einem anderen Programm mit drei Fingern. Freunde der Tastatur können hierzu auch Ctrl-Cmd-D verwenden (D wie Dictionary). Standardmäßig (bei einer deutschsprachigen Installation) im Lieferumfang der Lexikon-App sind u.a:
Was mir fehlt, sind ein Wörterbuch Englisch-Deutsch und ein deutschsprachiger Thesaurus. Beides läßt sich problemlos nachrüsten. Dieser Artikel beschreibt wie.
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Das Lexikon ist hierzu schnell gestartet, entweder über LaunchBar oder durch (seit Lion und dem Trackpad) Doppeltippen auf das nachzuschlagende Wort in einem anderen Programm mit drei Fingern. Freunde der Tastatur können hierzu auch Ctrl-Cmd-D verwenden (D wie Dictionary). Standardmäßig (bei einer deutschsprachigen Installation) im Lieferumfang der Lexikon-App sind u.a:
- ein Dictionary (Englisch-Wörterbuch mit englischsprachigen Erläuterungen, britisches und/oder amerikanisches Englisch)
- ein Thesaurus (Synonym-Wörterbuch für englische Begriffe, britisches und/oder amerikanisches Englisch)
- Apple-Wörterbuch (deutschsprachige Erläuterung von Begriffen aus der Apple-Welt)
- Wikipedia (Sprachen in den Einstellungen festlegbar)
Was mir fehlt, sind ein Wörterbuch Englisch-Deutsch und ein deutschsprachiger Thesaurus. Beides läßt sich problemlos nachrüsten. Dieser Artikel beschreibt wie.
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Lion - das Multitouch-Betriebssystem
27.08.2011 21:16
Es ist jetzt genau vier Wochen her, dass ich meinen Hauptrechner auf OS X 10.7 - auch bekannt als „Lion“ - umgestellt habe. Über meine ersten Eindrücke habe ich in diesem Blog bereits berichtet. Die größte Umstellung im Vergleich zu „Snow Leopard“ war für mich - neben der Einarbeitung in die neuen Funktionen - ganz klar das Thema Multitouch. Unter 10.6 war ich bekennender Benutzer einer Rad-Maus von Logitech. Diese parkt nun mehr oder weniger ungenutzt am Schreibtischrand. Schon beim Betrachten der Apple-Keynote, in der Lion zum ersten Mal gezeigt wurde (Ende 2010), war mir klar: ohne Trackpad wird das nichts. Und dieser Eindruck hat sich immer weiter bestätigt, je mehr Videos ich zu dem Thema gesehen habe. Also wurde kurz vor dem Update ein Magic Trackpad bestellt. Unter Snow Leopard konnte ich mich nicht so recht damit anfreunden, seit Lion habe ich meine Arbeitsweise radikal auf das Trackpad umgestellt. Und das ist keine leichte Umgewöhnung, wenn man sein ganzes Leben immer nur eine Maus in der Hand hatte.
Inzwischen hab ich mich ans Trackpad gewöhnt, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Durch die Gesten kann ich sehr viele Funktionen steuern, so viele Tasten kann eine Maus gar nicht haben. Dreh- und Angelpunkt der Trackpad-Konfiguration ist der Trackpad-Abschnitt in den Systemeinstellungen. Hier die von mir verwendeten Einstellungen:

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Inzwischen hab ich mich ans Trackpad gewöhnt, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Durch die Gesten kann ich sehr viele Funktionen steuern, so viele Tasten kann eine Maus gar nicht haben. Dreh- und Angelpunkt der Trackpad-Konfiguration ist der Trackpad-Abschnitt in den Systemeinstellungen. Hier die von mir verwendeten Einstellungen:

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TextExpander: Dropbox-Sync zwischen OS X und iOS
20.08.2011 10:31
TextExpander, ein Tool, welches ich bereits hier vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte Kürzel (= Snippets) in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand für Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden. Die Software ist sowohl für OS X als auch für iOS verfügbar.
Bisher konnten die Snippets nur per WLAN vom Mac auf ein iOS-Gerät übertragen werden. Mit TextExpander touch 1.2 kam kürzlich ein langersehntes Feature, die Dropbox-Synchronisation zwischen OS X und iOS, hinzu. Damit sind Kürzel, die wir auf dem Mac neu erstellen, automatisch beim nächsten Öffnen der iOS-App (die als Univeral-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad ihren Dienst versieht) dort verfügbar (und umgekehrt).
Zum Einrichten der Synchronisation öffnen wir auf dem Mac die TextExpander-Einstellungen:

Im Abschnitt „Synchronisieren“ stellen wir die Synchronisationsmethode auf „Dropbox“:

Dadurch entsteht in unserem Dropbox-Ordner ein Verzeichnis „TextExpander“, welches die Datei „Settings.textexpander“ mit allen unseren Snippets enthält:

Auf dem iPhone (oder dem iPad) suchen wir ebenfalls die Einstellungen auf und aktivieren dort die Dropbox-Synchronisation:

Der Standard-Dropbox-Authorisierungsdialog fragt nun die Dropbox-Zugangsdaten ab. Das war es dann aber auch schon, ab sofort stehen unsere Mac-Snippets auch auf dem iPhone zur Verfügung:

Abschließend noch ein Hinweis zu iOS 5. Dieses Update wird eine eigene Expansionsfunktion mitbringen, die aber im Vergleich zu TextExpander als rudimentär bezeichnet werden kann. Alle Kürzel müssen direkt auf dem iOS-Gerät definiert werden, ein synchronisierbares Gegenstück auf dem Mac ist nicht vorhanden. Dafür funktionieren diese Kürzel allerdings überall, während TextExpander auf Apps mit integrierter Unterstützung angewiesen ist. Allerdings wird diese von vielen meiner Produktivitätsapps - wie z.B. Simplenote, DEVONthink, Nebulous Notes oder Writing Kit angeboten.
Bisher konnten die Snippets nur per WLAN vom Mac auf ein iOS-Gerät übertragen werden. Mit TextExpander touch 1.2 kam kürzlich ein langersehntes Feature, die Dropbox-Synchronisation zwischen OS X und iOS, hinzu. Damit sind Kürzel, die wir auf dem Mac neu erstellen, automatisch beim nächsten Öffnen der iOS-App (die als Univeral-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad ihren Dienst versieht) dort verfügbar (und umgekehrt).
Zum Einrichten der Synchronisation öffnen wir auf dem Mac die TextExpander-Einstellungen:

Im Abschnitt „Synchronisieren“ stellen wir die Synchronisationsmethode auf „Dropbox“:

Dadurch entsteht in unserem Dropbox-Ordner ein Verzeichnis „TextExpander“, welches die Datei „Settings.textexpander“ mit allen unseren Snippets enthält:

Auf dem iPhone (oder dem iPad) suchen wir ebenfalls die Einstellungen auf und aktivieren dort die Dropbox-Synchronisation:

Der Standard-Dropbox-Authorisierungsdialog fragt nun die Dropbox-Zugangsdaten ab. Das war es dann aber auch schon, ab sofort stehen unsere Mac-Snippets auch auf dem iPhone zur Verfügung:

Abschließend noch ein Hinweis zu iOS 5. Dieses Update wird eine eigene Expansionsfunktion mitbringen, die aber im Vergleich zu TextExpander als rudimentär bezeichnet werden kann. Alle Kürzel müssen direkt auf dem iOS-Gerät definiert werden, ein synchronisierbares Gegenstück auf dem Mac ist nicht vorhanden. Dafür funktionieren diese Kürzel allerdings überall, während TextExpander auf Apps mit integrierter Unterstützung angewiesen ist. Allerdings wird diese von vielen meiner Produktivitätsapps - wie z.B. Simplenote, DEVONthink, Nebulous Notes oder Writing Kit angeboten.
Erste Eindrücke von Lion
23.07.2011 14:16
Um mir einen ersten Eindruck vom neuen OS X „Lion“ zu verschaffen, habe ich das Betriebssystem auf eine externe USB-Festplatte installiert. So kann ich mir alles in Ruhe anschauen und Dinge ausprobieren, die für meine Arbeit wichtig sind, bevor ich mein Hauptsystem umstelle. Beim Booten meines Macs kann ich dann bei angeschlossener externer Platte entscheiden, ob ich Lion oder Snow Leopard starten möchte (durch Festhalten der Alt-Taste beim Einschalten).
Um Lion auf einer externen Platte installieren zu können, braucht man das System entweder auf einer DVD oder einem USB-Stick. Der App Store ist allerdings momentan die einzige Lion-Quelle und dort bekommt man nur eine Installationsdatei. Wie wir aus dieser Datei eine Installations-DVD (oder einen Stick) machen ist im Internet inzwischen an vielen Stellen beschrieben. Kurz zusammengefasst müssen wir einen Rechtsklick auf die Datei machen und „Paketinhalt zeigen“ auswählen. Im Paket ist die Datei Contents/SharedSupport/InstallESD.dmg das eigentliche Lion-Image. Mit Hilfe des Festplattendienstprogramms (unter Programme/Dienstprogramme) kann es auf eine DVD gebrannt werden. Dazu das Image mit dem Festplatten-Dienstprogramm öffnen und folgende Schritte ausführen:

Die Herstellung eines Bootsticks funktioniert ebenfalls mit dem Festplattendienstprogramm, erfordert aber mehr Schritte (benötigt wird die Wiederherstellungsfunktion im Kontextmenü von InstallESD.dmg).
So eine Boot-DVD kann auch ganz nützlich sein, wenn die Festplatte mal den Geist aufgeben sollte.
Mit dem Bootmedium habe ich dann eine Installation auf besagter USB-Platte vorgenommen. Im Vergleich zu Snow Leopard wurde die Installation weiter vereinfacht, die Installationsroutine stellt weniger Fragen, leider ist dabei auch das schicke Intro-Video weggefallen.
Ich möchte an dieser Stelle nicht alle neuen Funktionen von Lion vorstellen oder ein ausführliches Review erstellen, beides würde den üblichen Rahmen meiner Blog-Artikel sprengen. Alle Neuerungen sind auf dieser Apple-Seite beschrieben, das ausführlichste Lion-Review finden wir bei Ars Technica. Stattdessen möchte ich mich auf die Dinge beschränken, die mir gefallen und die ich nicht so toll finde. Vielleicht fange ich einfach mal mit meinen - natürlich völlig subjektiven - Negativpunkten an...
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Um Lion auf einer externen Platte installieren zu können, braucht man das System entweder auf einer DVD oder einem USB-Stick. Der App Store ist allerdings momentan die einzige Lion-Quelle und dort bekommt man nur eine Installationsdatei. Wie wir aus dieser Datei eine Installations-DVD (oder einen Stick) machen ist im Internet inzwischen an vielen Stellen beschrieben. Kurz zusammengefasst müssen wir einen Rechtsklick auf die Datei machen und „Paketinhalt zeigen“ auswählen. Im Paket ist die Datei Contents/SharedSupport/InstallESD.dmg das eigentliche Lion-Image. Mit Hilfe des Festplattendienstprogramms (unter Programme/Dienstprogramme) kann es auf eine DVD gebrannt werden. Dazu das Image mit dem Festplatten-Dienstprogramm öffnen und folgende Schritte ausführen:

Die Herstellung eines Bootsticks funktioniert ebenfalls mit dem Festplattendienstprogramm, erfordert aber mehr Schritte (benötigt wird die Wiederherstellungsfunktion im Kontextmenü von InstallESD.dmg).
So eine Boot-DVD kann auch ganz nützlich sein, wenn die Festplatte mal den Geist aufgeben sollte.
Mit dem Bootmedium habe ich dann eine Installation auf besagter USB-Platte vorgenommen. Im Vergleich zu Snow Leopard wurde die Installation weiter vereinfacht, die Installationsroutine stellt weniger Fragen, leider ist dabei auch das schicke Intro-Video weggefallen.
Ich möchte an dieser Stelle nicht alle neuen Funktionen von Lion vorstellen oder ein ausführliches Review erstellen, beides würde den üblichen Rahmen meiner Blog-Artikel sprengen. Alle Neuerungen sind auf dieser Apple-Seite beschrieben, das ausführlichste Lion-Review finden wir bei Ars Technica. Stattdessen möchte ich mich auf die Dinge beschränken, die mir gefallen und die ich nicht so toll finde. Vielleicht fange ich einfach mal mit meinen - natürlich völlig subjektiven - Negativpunkten an...
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Sharing mit Droplr
17.07.2011 11:55
Durch Zufall bin ich diese Woche auf den Sharing-Dienst Droplr aufmerksam geworden, den ich sehr praktisch finde. Daher möchte ich diesen Service, welcher sich unter OS X und iOS nutzen läßt, gleich heute näher vorstellen. Sicher, Sharing-Dienste sind nichts Neues, es gibt z.B. Dropbox, CloudApp oder Skitch, aber Droplr besitzt einige interessante Eigenschaften, wie z.B. die Möglichkeit, eine eigene Domain zu verwenden oder Quellcode mit Syntax-Highlighting darzustellen. Der Dienst ist kostenlos und finanziert sich durch Werbeanzeigen auf der Webseite, welche die geteilten Daten anzeigt bzw. zum Download anbietet (s. Screenshots weiter unten). Jedem Nutzer stehen 1 GB Speicherplatz zur Verfügung. Droplr besitzt kein eigenes Nutzerkonten-System, dazu wird Twitter (per OAuth-Verfahren) genutzt, da die Links für geteilte Daten („gesharedt“ klingt irgendwie komisch) auch über dieses Mikroblogging-System verbreitet werden können. Wir benötigen also zwingend ein Twitter-Konto, um Droplr nutzen zu können. Droplr besteht aus einer Mac-, einer iPhone- und einer Webkomponente.
Mac
DIe Mac-Software ist ein 2,4 MB großer Download von der Droplr-Homepage. Die App lebt in der Menüleiste, das Dock-Icon kann in den Einstellungen deaktiviert werden. In den Einstellungen können wir auch festlegen, ob Droplr automatisch beim Login gestartet wird. Wenn wir nun etwas teilen wollen, eine Datei oder einen selektierten Text ziehen wir diese(n) auf das Droplr-Icon in der Menüleiste. Wenn es sich um einen selektierten Text gehandelt hat, bekommen wir die Möglichkeit diesen nachzubearbeiten und festzulegen, ob es sich um einfachen Text, Markdown oder Quellcode handelt. Das ist wichtig für die Darstellung des geteilten Textes im Web:

Ein Menüpunkt um neue Texte direkt in Droplr zu erstellen ist ebenfalls vorhanden.
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Mac
DIe Mac-Software ist ein 2,4 MB großer Download von der Droplr-Homepage. Die App lebt in der Menüleiste, das Dock-Icon kann in den Einstellungen deaktiviert werden. In den Einstellungen können wir auch festlegen, ob Droplr automatisch beim Login gestartet wird. Wenn wir nun etwas teilen wollen, eine Datei oder einen selektierten Text ziehen wir diese(n) auf das Droplr-Icon in der Menüleiste. Wenn es sich um einen selektierten Text gehandelt hat, bekommen wir die Möglichkeit diesen nachzubearbeiten und festzulegen, ob es sich um einfachen Text, Markdown oder Quellcode handelt. Das ist wichtig für die Darstellung des geteilten Textes im Web:

Ein Menüpunkt um neue Texte direkt in Droplr zu erstellen ist ebenfalls vorhanden.
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Mac-Kurztipp: Mediathek
07.07.2011 18:34
„Mediathek“ ist eine App, mit der man Sendungen aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme auf seinem Mac laden/schauen kann. Über eine übersichtliche Kategorien-Struktur kann man jede angebotene Sendung downloaden, manche Beiträge können auch direkt abgespielt - also als Stream betrachtet - werden. Den Player für Streams (z.B. Quicktime X oder VLC) sowie das Download-Verzeichnis kann man konfigurieren. Per E-Mail, Twitter oder Facebook kann man seine Freunde über interessante Sendungen informieren. Für viele Sendungen und Themen gibt es in der App einen Kanal, der regelmäßig aktualisiert und um neue Sendungen erweitert wird. Für diese Kanäle gibt es eine Abo-Funktion, die über neue Beiträge direkt in der Software informiert. Eine Suchfunktion rundet das Programm ab.

„Mediathek“ kann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels kostenfrei heruntergeladen werden, der Autor freut sich über Spenden via PayPal oder Flattr. Das Programm bietet viele Stunden Fernseh-Unterhaltung und sollte auf keinem Mac fehlen.

„Mediathek“ kann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels kostenfrei heruntergeladen werden, der Autor freut sich über Spenden via PayPal oder Flattr. Das Programm bietet viele Stunden Fernseh-Unterhaltung und sollte auf keinem Mac fehlen.
Vorbereitung auf Lion
02.07.2011 19:00
Nur noch ca. 1-2 Wochen und Apple wird die 8. Ausgabe von Mac OS X - seit kurzem auf den Apple-Seiten nur OS X genannt - veröffentlichen: OS X 10.7 („Lion“). Im Gegensatz zur Vorgängerversion „Snow Leopard“, welche sich mehr mit dem technischen Unterbau befasst hat, gibt es diesmal eine Menge neuer Funktionen, z.B. Mission Control, Launchpad, Vollbild-Apps, eine Versionsverwaltung für Dokumente oder die Festplattenverschlüsselung. Da ist es natürlich verlockend, gleich nach Erscheinen des Updates sein System zu aktualisieren. Aber ist das auch eine gute Idee? Das Update auf ein neues „Major Release“ ist nicht vergleichbar mit der Aktualisierung von z.B. 10.6.7 auf 10.6.8, denn die Änderungen am System sind z.T. schon sehr umfassend und tiefgreifend. In diesem Artikel möchte ich Überlegungen, Tipps und Vorbereitungen zum Update weitergeben.
Hardware-Voraussetzungen
Es wird mindestens ein Mac mit „Core 2 Duo“-Prozessor benötigt. Diesen Prozessor hat Apple ab 2007 verbaut. Das System sollte über mindestens 2 GB Hauptspeicher verfügen. Wegen der vielen Touch-Gesten im neuen System empfehle ich darüber hinaus ein Trackpad oder die Magic Mouse.
Software-Voraussetzungen
Lion wird ausschließlich über den App Store vertrieben, welcher mit Mac OS X 10.6.6 Einzug ins System gehalten hat. Da Apple in 10.6.8 laut Release-Notes nochmal am Lion-Update über den Store geschraubt hat, empfiehlt es sich wohl, das Update von dieser Version aus zu starten. Ob man aus dem App-Store-Download auch eine Lion-Boot/Installations-DVD erzeugen kann, hat Apple bisher noch nicht bekanntgegeben (meine Vermutung: ja). Durch den App-Store-Vertrieb kann man Lion auf all seinen Macs installieren und braucht nur einmal die 24 Euro für Lion zu bezahlen. Wer noch kein Snow Leopard hat, ist wahrscheinlich gut beraten, dieses möglichst bald zu erwerben, da 10.6 ja die Grundlage für den Lion-Bezug darstellt und derzeit nicht klar ist, wie lange Snow Leopard noch verkauft wird.

Software-Kompatibilität
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Hardware-Voraussetzungen
Es wird mindestens ein Mac mit „Core 2 Duo“-Prozessor benötigt. Diesen Prozessor hat Apple ab 2007 verbaut. Das System sollte über mindestens 2 GB Hauptspeicher verfügen. Wegen der vielen Touch-Gesten im neuen System empfehle ich darüber hinaus ein Trackpad oder die Magic Mouse.
Software-Voraussetzungen
Lion wird ausschließlich über den App Store vertrieben, welcher mit Mac OS X 10.6.6 Einzug ins System gehalten hat. Da Apple in 10.6.8 laut Release-Notes nochmal am Lion-Update über den Store geschraubt hat, empfiehlt es sich wohl, das Update von dieser Version aus zu starten. Ob man aus dem App-Store-Download auch eine Lion-Boot/Installations-DVD erzeugen kann, hat Apple bisher noch nicht bekanntgegeben (meine Vermutung: ja). Durch den App-Store-Vertrieb kann man Lion auf all seinen Macs installieren und braucht nur einmal die 24 Euro für Lion zu bezahlen. Wer noch kein Snow Leopard hat, ist wahrscheinlich gut beraten, dieses möglichst bald zu erwerben, da 10.6 ja die Grundlage für den Lion-Bezug darstellt und derzeit nicht klar ist, wie lange Snow Leopard noch verkauft wird.

Software-Kompatibilität
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LaunchBar: Texte übersetzen
26.06.2011 10:31
LaunchBar ist ein tastaturbasiertes Tool für den Mac, mit dem wir blitzschnell die unterschiedlichsten Aktionen starten können (Programme, Websuchen, Adressen, E-Mails, ...). Ich habe dieses nützliche Werkzeug vor geraumer Zeit hier ausführlicher beschrieben. Heute soll LaunchBar so erweitert werden, dass wir damit Texte, die wir zuvor mit der Maus oder dem Trackpad selektiert haben, übersetzen können. Dazu nehmen wir die Übersetzungsdienste von Google in Anspruch, die nach meiner Erfahrung für die Kombinationen Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch immer besser geworden sind (wie das bei anderen Sprachen aussieht kann ich leider nicht beurteilen).
Zur Umsetzung unseres Vorhabens gehen wir fast genauso vor, wie ich es bereits in meinem Artikel „LaunchBar: Mac App Store durchsuchen“ beschrieben habe. Ich möchte die einzelnen Schritte daher nicht nochmals hier komplett beschreiben. Wir müssen wieder den LaunchBar-Index erweitern, den wir aus LaunchBar z.B. über die Tastenkombination Cmd-Alt-I erreichen:

Wieder fügen wir eine Suchvorlage hinzu...Lesen Sie mehr...
Zur Umsetzung unseres Vorhabens gehen wir fast genauso vor, wie ich es bereits in meinem Artikel „LaunchBar: Mac App Store durchsuchen“ beschrieben habe. Ich möchte die einzelnen Schritte daher nicht nochmals hier komplett beschreiben. Wir müssen wieder den LaunchBar-Index erweitern, den wir aus LaunchBar z.B. über die Tastenkombination Cmd-Alt-I erreichen:

Wieder fügen wir eine Suchvorlage hinzu...Lesen Sie mehr...
Software-Tipp: Soulver
19.06.2011 09:39
Soulver ist ein kleines, nett und intelligent gemachtes Rechenprogramm, welches einen ganz eigenen Ansatz verfolgt. Dieser liegt darin, dass die Rechenaufgaben mit Text vermischt werden können, wodurch die Aufgabenstellungen sehr leicht zu lesen und gut nachvollziehbar sind. In der großen Spalte links stehen die Aufgaben, in die rechte Spalte gibt Soulver die Ergebnisse aus. Jede Zeile ist dabei quasi eine neue oder weitere Berechnung. Ich möchte das gerne an einem Beispiel, der Berechnung eines Tagesbudgets, verdeutlichen:

Schauen wir uns diese Berechnungen Zeile für Zeile mal etwas genauer an...Lesen Sie mehr...

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Mac-Adressbuch: Intelligente Gruppen
14.06.2011 13:07
Eine Besonderheit beim Mac liegt darin, daß Daten in vielen Programmen nicht nur fest, sondern auch nach individuellen Kriterien eingeordnet werden können. Am bekanntesten sind sicherlich die intelligenten Wiedergabelisten in iTunes (z.B. „Meine Top 25“) und die intelligenten Ordner im Finder (z.B. „Alle Filme“). Eine solche Liste kann im Gegensatz zu einer festen Einordnung jeden Tag andere Inhalte haben. Dieses Konzept zieht durch viele Mac-Apps, egal ob sie von Apple oder einem Drittanbieter sind. Weitere Beispiele hierfür sind Mail (intelligente Mailboxen), DEVONthink (intelligente Gruppen) oder Delicious Library (intelligentes Regal).

Heute wollen wir uns das Ganze mal beim Adressbuch (gehört zum Lieferumfang von Mac OS X) näher ansehen. Dieses kennt - neben festen Gruppen (z.B. „Familie“ oder „Kunden“) - sogenannte intelligente Gruppen. Die folgenden Gruppen aus meinem Adressbuch sollen als Beispiel dafür dienen, wie man sich dieses Feature zu nutzen machen kann.
Eine intelligente Gruppe wird entweder über das Menü (Ablage > Neue intelligente Gruppe...) oder die Tastenkombination Cmd-Alt-N angelegt. Leider synchronisieren intelligente Gruppen - im Gegensatz zu festen - nicht mit iOS-Geräten.
Bald Geburtstag
Diese Gruppe enthält alle Kontakte, die in den nächsten 10 Tagen Geburtstag haben. So kann ich mich rechtzeitig um ein passendes Geschenk kümmern.

Messenger
Liste der Kontakte, die ich über Instant-Messaging erreichen kann.

Rostock
Die Kontakte, die man am schnellsten treffen kann, sind meist die in der eigenen Stadt. Daher habe ich hierfür eine intelligente Gruppe:

Es gibt noch eine ganze Reihe weitere mögliche Kriterien für intelligente Gruppen. Selbstverständlich können auch mehrere Kriterien kombiniert werden und zwar mit UND- oder ODER-Verknüpfung. Somit kann man etwa im dritten Beispiel leicht noch einige Nachbarstädte mit einbeziehen.
Ich hoffe, daß ich mit diesem Artikel ein paar Anregungen für eigene intelligente Gruppen geben konnte.

Heute wollen wir uns das Ganze mal beim Adressbuch (gehört zum Lieferumfang von Mac OS X) näher ansehen. Dieses kennt - neben festen Gruppen (z.B. „Familie“ oder „Kunden“) - sogenannte intelligente Gruppen. Die folgenden Gruppen aus meinem Adressbuch sollen als Beispiel dafür dienen, wie man sich dieses Feature zu nutzen machen kann.
Eine intelligente Gruppe wird entweder über das Menü (Ablage > Neue intelligente Gruppe...) oder die Tastenkombination Cmd-Alt-N angelegt. Leider synchronisieren intelligente Gruppen - im Gegensatz zu festen - nicht mit iOS-Geräten.
Bald Geburtstag
Diese Gruppe enthält alle Kontakte, die in den nächsten 10 Tagen Geburtstag haben. So kann ich mich rechtzeitig um ein passendes Geschenk kümmern.

Messenger
Liste der Kontakte, die ich über Instant-Messaging erreichen kann.

Rostock
Die Kontakte, die man am schnellsten treffen kann, sind meist die in der eigenen Stadt. Daher habe ich hierfür eine intelligente Gruppe:

Es gibt noch eine ganze Reihe weitere mögliche Kriterien für intelligente Gruppen. Selbstverständlich können auch mehrere Kriterien kombiniert werden und zwar mit UND- oder ODER-Verknüpfung. Somit kann man etwa im dritten Beispiel leicht noch einige Nachbarstädte mit einbeziehen.
Ich hoffe, daß ich mit diesem Artikel ein paar Anregungen für eigene intelligente Gruppen geben konnte.
OmniFocus: Aufgaben und Kontexte verlinken
05.06.2011 09:05
OmniFocus ist eine professionelle Aufgabenverwaltung für Mac, iPad und iPhone, die ich bereits hier im Blog ausführlicher vorgestellt habe. In einer Reihe von Folgeartikeln möchte ich ein paar Tipps und Tricks zu dieser von mir täglich verwendeten Software weitergeben. Den Anfang soll das Thema Verlinkung machen.
Diese wenig bekannte Funktion ist u.a. im Kontextmenü einer Aufgabe versteckt, welches durch Rechts- oder Ctrl-Klick zu erreichen ist:

In der Zwischenablage haben wir nun folgende Zeichenkette;
omnifocus:///task/kQaoX07z4bQ
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Diese wenig bekannte Funktion ist u.a. im Kontextmenü einer Aufgabe versteckt, welches durch Rechts- oder Ctrl-Klick zu erreichen ist:

In der Zwischenablage haben wir nun folgende Zeichenkette;
omnifocus:///task/kQaoX07z4bQ
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LaunchBar: Mac App Store durchsuchen
28.05.2011 20:26
LaunchBar ist ein tastaturbasiertes Tool für den Mac, mit dem wir blitzschnell die unterschiedlichsten Aktionen starten können (Programme, Websuchen, Adressen, E-Mails, ...). Ich habe dieses nützliche Werkzeug neulich hier ausführlicher beschrieben. Heute soll LaunchBar so erweitert werden, daß wir den Mac App Store damit durchsuchen können, egal ob dieser gerade läuft oder nicht.
Dazu rufen wir den LaunchBar-Index auf (z.B. aus LaunchBar mit Cmd-Alt-I). Dieser Index, den ich im letzten Artikel wegen seines einführenden Charakters ausgelassen habe, enthält eine vollständige Liste aller möglichen LaunchBar-Befehle:

Wir brauchen für unser Vorhaben die „Custom Search Templates“:Lesen Sie mehr...
Dazu rufen wir den LaunchBar-Index auf (z.B. aus LaunchBar mit Cmd-Alt-I). Dieser Index, den ich im letzten Artikel wegen seines einführenden Charakters ausgelassen habe, enthält eine vollständige Liste aller möglichen LaunchBar-Befehle:

Wir brauchen für unser Vorhaben die „Custom Search Templates“:Lesen Sie mehr...
TextExpander: Begrüßung nach Tageszeit
21.05.2011 20:52
TextExpander, ein Tool, welches ich vor rund einem Monat hier vorgestellt habe, wandelt zuvor definierte Kürzel in eine Langform um. Auf diese Weise kann der Tippaufwand für Briefe, E-Mails, Chats, HTML-Seiten uvm. deutlich reduziert werden.
Heute wollen wir uns das Kürzel tzb erstellen, welches automatisch in eine Begrüßung umgewandelt wird, die von der Tagszeit abhängig ist:
0 bis 12 Uhr: Guten Morgen
12 bis 18 Uhr: Guten Tag
18 bis 0 Uhr: Guten Abend
Dabei machen wir von der Möglichkeit Gebrauch, dass TextExpander auch sogenannte Shell-Script verarbeiten kann.
Es ist darauf zu achten, dass eine aktuelle Version von TextExpander installiert ist, da es vor kurzem ein Release gab, welches Prozentzeichen in Shell-Scripten nicht richtig verarbeitet hat!
Wir rufen TextExpander auf und klicken auf „Neuer Textbaustein“:

Nun stellen wir den Inhalt auf „Shell Script“ um (über die Dropdown-Auswahl) und legen als Kürzel „tzb“ fest:

In die Textbox kommt nun folgendes Shell-Script:
#!/bin/bash
stunde=`date "+%H"`
if [ $stunde -lt 12 ]; then
echo -n "Guten Morgen"
elif [ $stunde -lt 18 ]; then
echo -n "Guten Tag"
else
echo -n "Guten Abend"
fi

Fertig ist unsere Begrüßung!
Heute wollen wir uns das Kürzel tzb erstellen, welches automatisch in eine Begrüßung umgewandelt wird, die von der Tagszeit abhängig ist:
0 bis 12 Uhr: Guten Morgen
12 bis 18 Uhr: Guten Tag
18 bis 0 Uhr: Guten Abend
Dabei machen wir von der Möglichkeit Gebrauch, dass TextExpander auch sogenannte Shell-Script verarbeiten kann.
Es ist darauf zu achten, dass eine aktuelle Version von TextExpander installiert ist, da es vor kurzem ein Release gab, welches Prozentzeichen in Shell-Scripten nicht richtig verarbeitet hat!
Wir rufen TextExpander auf und klicken auf „Neuer Textbaustein“:

Nun stellen wir den Inhalt auf „Shell Script“ um (über die Dropdown-Auswahl) und legen als Kürzel „tzb“ fest:

In die Textbox kommt nun folgendes Shell-Script:
#!/bin/bash
stunde=`date "+%H"`
if [ $stunde -lt 12 ]; then
echo -n "Guten Morgen"
elif [ $stunde -lt 18 ]; then
echo -n "Guten Tag"
else
echo -n "Guten Abend"
fi

Fertig ist unsere Begrüßung!
Software-Tipp: LaunchBar
15.05.2011 22:04
Ähnlich wie bei der kürzlich vorgestellten Software TextExpander geht es auch bei LaunchBar darum, Zeit zu sparen und schneller mit dem Rechner zu arbeiten. Wer viel mit der Tastatur unterwegs ist profitiert besonders von LaunchBar, mit der Software können viele Vorgänge gestartet werden, die mit einer Maussteuerung deutlich länger dauern. Das Tool ist ein Produkt der Objective Development Software GmbH aus Wien und kostet zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels 24 Euro, es kann 30 Tage kostenfrei getestet werden.
Einführung und Programme starten
Für den Einstieg wollen wir LaunchBar verwenden, um Programme zu starten. Das funktioniert so ähnlich wie bei Spotlight - nur viel besser. Zunächst einmal habe ich die Tastenkombination für Spotlight auf Alt-Leertaste geändert, um Cmd-Leertaste für LaunchBar nutzen zu können. Das geht über die Systemeinstellungen:

Nun können wir Cmd-Leertaste für LaunchBar verwenden. Dieses kann in den LaunchBar-Einstellungen konfiguriert werden:

Wenn wir jetzt Cmd-Leertaste drücken erscheint - vorausgesetzt LaunchBar läuft (idealerweise sollte das Tool gleich bei der Anmeldung gestartet werden) - die Eingabeleiste von LaunchBar mittig direkt unter der Menüleiste:

LaunchBar wartet jetzt auf Tastatur-Eingaben, z.B. von Programmnamen. Das zuletzt mit LaunchBar gestartete Programm (im Screenshot Safari) kann einfach mit der Entertaste erneut gestartet werden. Wie bei Spotlight muß natürlich nicht der ganze Name eingegeben werden, sondern nur kleine Teile davon:
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Einführung und Programme starten
Für den Einstieg wollen wir LaunchBar verwenden, um Programme zu starten. Das funktioniert so ähnlich wie bei Spotlight - nur viel besser. Zunächst einmal habe ich die Tastenkombination für Spotlight auf Alt-Leertaste geändert, um Cmd-Leertaste für LaunchBar nutzen zu können. Das geht über die Systemeinstellungen:

Nun können wir Cmd-Leertaste für LaunchBar verwenden. Dieses kann in den LaunchBar-Einstellungen konfiguriert werden:

Wenn wir jetzt Cmd-Leertaste drücken erscheint - vorausgesetzt LaunchBar läuft (idealerweise sollte das Tool gleich bei der Anmeldung gestartet werden) - die Eingabeleiste von LaunchBar mittig direkt unter der Menüleiste:

LaunchBar wartet jetzt auf Tastatur-Eingaben, z.B. von Programmnamen. Das zuletzt mit LaunchBar gestartete Programm (im Screenshot Safari) kann einfach mit der Entertaste erneut gestartet werden. Wie bei Spotlight muß natürlich nicht der ganze Name eingegeben werden, sondern nur kleine Teile davon:
Lesen Sie mehr...Von der Linse direkt nach Aperture
07.05.2011 21:09
In diesem Beitrag möchte ich einen Workflow vorstellen, durch den ein per iPhone aufgenommenes Foto automatisch - ohne manuelle Zwischenschritte - in der Fotoverwaltung Aperture® auf dem Mac landet. Wir benötigen dazu folgende Zutaten:
Ordneraktionen
Für unser Vorhaben brauchen wir eine sogenannte Ordneraktion. Das sind Vorgänge, die Mac OS X automatisch startet, wenn eine Datei in einen Ordner gelegt wird, für den eine Ordneraktion definiert wurde. Daher muß sichergestellt sein, daß Ordneraktionen aktiviert sind. Hierfür ist das Programm „Ordneraktionen konfigurieren“ im Verzeichnis /System/Library/CoreServices verantwortlich. Der Haken „Ordneraktionen aktivieren“ muß gesetzt sein oder werden:

QuickShot
QuickShot ist eine Foto-App für das iPhone, bei der die Bilder nicht (oder nicht nur) im Foto-Ordner, sondern direkt in der Dropbox landen. QuickShot muß daher mit der Dropbox verbunden werden, anschließend wird in den QuickShot-Einstellungen ein Ordner innerhalb der Dropbox angegeben, in dem die Aufnahmen gespeichert werden sollen.

Damit haben wir schonmal erreicht, daß jedes Foto, welches wir auf dem iPhone mit QuickShot machen, im Dropbox-Ordner unseres Macs landet. Jetzt muß das Bild noch irgendwie nach Aperture. Dazu brauchen wir ein Automator-Skript. Automator befindet sich im Programme-Ordner und gehört zum Lieferumfang von Mac OS X. Dieses Werkzeug dient dazu, Arbeitsabläufe im Betriebssystem zu automatisieren.
Automator
Nach dem Start von Automator wählen wir „Ordneraktion“ als Vorlage:

Zuerst muß der Dropbox-Ordner ausgewählt werden, in dem unsere iPhone-Fotos landen. Es muß derselbe Ordner sein, in dem QuickShot seine Fotos speichert (s.o.):

Nun fügen wir aus der Bibliothek (links) die Aktion „Fotos importieren“ hinzu:

In der Aktion wird das Aperture-Projekt ausgewählt, in welches die Bilder importiert werden sollen.
Nun müssen wir unser Automator-Script nur noch speichern: Ablage > Sichern
Bonus-Tipp: Dieser Workflow funktioniert auch mit iPhoto, wenn Sie statt „Fotos importieren“ die Aktion „Dateien in iPhoto importieren“ verwenden.
- iPhone
- iPhone-App QuickShot
- Dropbox-Konto
- Mac
- Mac-App Automator (gehört zum Lieferumfang von Mac OS X)
- Mac-App Aperture
Ordneraktionen
Für unser Vorhaben brauchen wir eine sogenannte Ordneraktion. Das sind Vorgänge, die Mac OS X automatisch startet, wenn eine Datei in einen Ordner gelegt wird, für den eine Ordneraktion definiert wurde. Daher muß sichergestellt sein, daß Ordneraktionen aktiviert sind. Hierfür ist das Programm „Ordneraktionen konfigurieren“ im Verzeichnis /System/Library/CoreServices verantwortlich. Der Haken „Ordneraktionen aktivieren“ muß gesetzt sein oder werden:

QuickShot
QuickShot ist eine Foto-App für das iPhone, bei der die Bilder nicht (oder nicht nur) im Foto-Ordner, sondern direkt in der Dropbox landen. QuickShot muß daher mit der Dropbox verbunden werden, anschließend wird in den QuickShot-Einstellungen ein Ordner innerhalb der Dropbox angegeben, in dem die Aufnahmen gespeichert werden sollen.

Damit haben wir schonmal erreicht, daß jedes Foto, welches wir auf dem iPhone mit QuickShot machen, im Dropbox-Ordner unseres Macs landet. Jetzt muß das Bild noch irgendwie nach Aperture. Dazu brauchen wir ein Automator-Skript. Automator befindet sich im Programme-Ordner und gehört zum Lieferumfang von Mac OS X. Dieses Werkzeug dient dazu, Arbeitsabläufe im Betriebssystem zu automatisieren.
Automator
Nach dem Start von Automator wählen wir „Ordneraktion“ als Vorlage:

Zuerst muß der Dropbox-Ordner ausgewählt werden, in dem unsere iPhone-Fotos landen. Es muß derselbe Ordner sein, in dem QuickShot seine Fotos speichert (s.o.):

Nun fügen wir aus der Bibliothek (links) die Aktion „Fotos importieren“ hinzu:

In der Aktion wird das Aperture-Projekt ausgewählt, in welches die Bilder importiert werden sollen.
Nun müssen wir unser Automator-Script nur noch speichern: Ablage > Sichern
Bonus-Tipp: Dieser Workflow funktioniert auch mit iPhoto, wenn Sie statt „Fotos importieren“ die Aktion „Dateien in iPhoto importieren“ verwenden.
Mac: Was habe ich in der Menüleiste?
24.04.2011 19:21
Beim Mac kann man nicht nur das Dock an seine Vorlieben anpassen, sondern auch die Menüleiste. Bei diesen „Menubar Items“ kann es sich um Statusanzeigen, schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf Einstellungen, Miniprogramme oder sonstige Tools handeln. Zum Teil werden sie direkt mit Mac OS X geliefert, es gibt aber auch hervorragende „Menulets“ (einen richtigen einheitlichen Namen für diese Dinger scheint es nicht zu geben) von Drittherstellern.

In diesem Artikel möchte ich den Inhalt meiner Menüleiste vorstellen. Dabei möchte ich nur auf die Menulets eingehen, die mehr oder weniger ständig laufen. Insgesamt gesehen nutze ich also noch weitere. Bei manchen Programmen kann man einstellen, ob sie über das Menü, das Dock oder auf beide Weisen erreichbar sein sollen.Lesen Sie mehr...
In diesem Artikel möchte ich den Inhalt meiner Menüleiste vorstellen. Dabei möchte ich nur auf die Menulets eingehen, die mehr oder weniger ständig laufen. Insgesamt gesehen nutze ich also noch weitere. Bei manchen Programmen kann man einstellen, ob sie über das Menü, das Dock oder auf beide Weisen erreichbar sein sollen.Lesen Sie mehr...
Mac: Was habe ich im Dock?
18.04.2011 18:14
Das Dock vom Mac OS X bietet u.a. schnellen Zugriff auf die häufig benötigten Programme und Dokumente. Welche Apps und Ordner sind dort bei mir zu finden?

Die folgende Auflistung beschreibt mein Dock von links nach rechts.Lesen Sie mehr...
Die folgende Auflistung beschreibt mein Dock von links nach rechts.Lesen Sie mehr...
Software-Tipp: TextExpander
16.04.2011 20:31
Heute möchte ich ein Tool vorstellen, welches mir schon viel Zeit gespart hat - TextExpander von Smile Software (ca. 35 $). Man muß sich einfach mal überlegen, wieviel Zeit man schon damit verbracht hat, immer gleiche Text-Fragmente wie z.B. „Sehr geehrte Damen und Herren“, „mit freundlichen Grüßen“ oder persönliche Daten wie Name, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu schreiben. Nun ist der Computer doch aber eigentlich dazu da, einem solche Routinearbeiten abzunehmen und genau hier setzt TextExpander an.

Das Programm läuft im Hintergrund (und kann auch gleich bei der Anmeldung automatisch gestartet werden) und ersetzt überall dort, wo Text eingegeben werden kann, zuvor definierte Abkürzungen wie von Zauberhand durch eine Langform, die man dieser Abkürzung zugeordnet hat. Das kann in der Textverarbeitung, dem Programmiereditor, dem Mail-Programm, dem Browser (z.B. in Formularen) oder sonst wo sein. Hier ein paar Beispiele aus meiner Bibliothek für Briefe und E-Mails:
sgdh -> Sehr geehrte Damen und Herren,
sgh -> Sehr geehrter Herr %|,
sgf -> Sehr geehrte Frau %|,
vdank -> vielen Dank für Ihre Nachricht!
wfragen -> Für weitere Fragen hierzu stehen wir gerne zur Verfügung.
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Das Programm läuft im Hintergrund (und kann auch gleich bei der Anmeldung automatisch gestartet werden) und ersetzt überall dort, wo Text eingegeben werden kann, zuvor definierte Abkürzungen wie von Zauberhand durch eine Langform, die man dieser Abkürzung zugeordnet hat. Das kann in der Textverarbeitung, dem Programmiereditor, dem Mail-Programm, dem Browser (z.B. in Formularen) oder sonst wo sein. Hier ein paar Beispiele aus meiner Bibliothek für Briefe und E-Mails:
sgdh -> Sehr geehrte Damen und Herren,
sgh -> Sehr geehrter Herr %|,
sgf -> Sehr geehrte Frau %|,
vdank -> vielen Dank für Ihre Nachricht!
wfragen -> Für weitere Fragen hierzu stehen wir gerne zur Verfügung.
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Empfehlenswerte Podcasts zu Apple-Themen
13.04.2011 22:20
Unterwegs und bei langweiligen oder eintönigen Tätigkeiten - wie z.B. Aufräumen oder Einkaufen - höre ich sehr gerne Podcasts, meist zu Apple-Themen. Dadurch habe ich einen gewissen Überblick über diese Szene erlangt und möchte daraus resultierende Empfehlungen hier gerne weitergeben. Die meisten Podcasts höre ich auf dem iPhone, ab und zu wird auch mal der Mac dafür verwendet. Auf dem iPhone nutze ich entweder die eingebaute iPod-Funktion oder die App „Podcaster“, welche sogar anzeigen kann, ob eine neue Folge verfügbar ist (per Push-Notification). Die hier gewählte Reihenfolge der Vorstellung stellt keinerlei Wichtung dar. Ich höre alle genannten Sendungen sehr gerne und lasse selten eine Folge aus. In diesem Artikel geht es nur um Audio-Sendungen, Video-Podcasts werde ich sicherlich später auch nochmal aufgreifen.
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Lesen Sie mehr...OmniFocus: Aufgabenverwaltung für Mac, iPad und iPhone
09.04.2011 21:40
Kurz nach Anschaffung meines ersten iPhones - es war das 3G im Spätsommer 2008 - kam bei mir die Idee auf, das Thema Aufgabenverwaltung endlich einmal professionell anzugehen. Natürlich sollte eine Lösung her, die auf allen meinen Geräten (damals Mac und iPhone) verfügbar ist und sich auch zwischen diesen automatisch synchronisiert. Gleichzeitig war ich in der Vergangenheit immer wieder an die Grenzen einfacher ToDo-Listen gestoßen. Sie konnten meine zahlreichen Aufgaben und Projekte im privaten und dienstlichen Bereich nicht richtig abbilden. Es sollte und mußte eine professionelle Lösung her.

Nach einigen Recherchen, Testinstallationen und Fehlkäufen bin ich schließlich bei OmniFocus gelandet, programmiert von der OmniGroup aus Seattle, einer Firma, die sich ganz dem Thema Produktivität verschrieben hat und ausschließlich Mac- und iOS-Software herstellt. OmniFocus deckt das ganze Spektrum von der einfachen Aufgabenliste bis hin zu GTD („Getting Things Done“, eine bekannte Selbstmanagement-Methode von David Allen), was bei mir mehr und mehr zum Einsatz kommt. OmniFocus ist nicht preiswert (Desktop-Version rund 80, iPad-Version rund 40 und iPhone-Version rund 20 Dollar), dennoch ist das Programm für mich jeden Cent wert, da ich meine Aufgaben und Projekte noch nie so gut im Griff habe wie mit dieser Software. OmniFocus liegt vollständig in deutscher Lokalisierung vor und wird regelmäßig aktualisiert und verbessert.
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Nach einigen Recherchen, Testinstallationen und Fehlkäufen bin ich schließlich bei OmniFocus gelandet, programmiert von der OmniGroup aus Seattle, einer Firma, die sich ganz dem Thema Produktivität verschrieben hat und ausschließlich Mac- und iOS-Software herstellt. OmniFocus deckt das ganze Spektrum von der einfachen Aufgabenliste bis hin zu GTD („Getting Things Done“, eine bekannte Selbstmanagement-Methode von David Allen), was bei mir mehr und mehr zum Einsatz kommt. OmniFocus ist nicht preiswert (Desktop-Version rund 80, iPad-Version rund 40 und iPhone-Version rund 20 Dollar), dennoch ist das Programm für mich jeden Cent wert, da ich meine Aufgaben und Projekte noch nie so gut im Griff habe wie mit dieser Software. OmniFocus liegt vollständig in deutscher Lokalisierung vor und wird regelmäßig aktualisiert und verbessert.
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Workflow: Mac-Apps
03.04.2011 14:46
Im folgenden nenne ich die von mir genutzten Mac-Apps für verschiedene Bereiche. Zum Starten der Apps verwende ich in der Regel LaunchBar.
Aufgabenverwaltung: OmniFocus
Kalender: iCal
E-Mail: Mail.app mit Mail-Act-On und MailTags
Chat: iChat und Colloquy
Fotoverwaltung: Aperture
Screenshot-Verwaltung: LittleSnapper
Bildbearbeitung: Aperture, Pixelmator und Skitch
Videobearbeitung: iMovie
Screencasts: ScreenFlow
Audiobearbeitung: WireTap Studio und Fission
RSS-Reader: Gruml (Reeder auf iPhone + iPad)
Twitter: Twitter für Mac, iPhone und iPad
Browser: Safari (dienstlich bedingt auch Firefox, Chrome und Opera)
Programmiereditoren: Komodo Edit und TextMate
FTP/SFTP: Transmit
Dateimanagement: Finder und ForkLift
Packen/Entpacken: BetterZip
Backup: TimeMachine und SuperDuper!
Virtuelle Maschinen: VMware
Notizprogramm: Notational Velocity (Simplenote auf iPhone + iPad)
Office: iWork (dienstlich bedingt auch OpenOffice)
Planung: OmniOutliner Pro und MindNode Pro
Zeichnungen: OmniGraffle
Informationsdatenbank: DEVONthink Pro
Geo-Tracking: myTracks (Mac und iPhone)
Navigation: Navigon EU10 (iPhone)
Hinweis: eine ständig aktualisierte Auflistung meines „App-Setups“ ist auf der Seite Infos zum Block zu finden.
Aufgabenverwaltung: OmniFocus
Kalender: iCal
E-Mail: Mail.app mit Mail-Act-On und MailTags
Chat: iChat und Colloquy
Fotoverwaltung: Aperture
Screenshot-Verwaltung: LittleSnapper
Bildbearbeitung: Aperture, Pixelmator und Skitch
Videobearbeitung: iMovie
Screencasts: ScreenFlow
Audiobearbeitung: WireTap Studio und Fission
RSS-Reader: Gruml (Reeder auf iPhone + iPad)
Twitter: Twitter für Mac, iPhone und iPad
Browser: Safari (dienstlich bedingt auch Firefox, Chrome und Opera)
Programmiereditoren: Komodo Edit und TextMate
FTP/SFTP: Transmit
Dateimanagement: Finder und ForkLift
Packen/Entpacken: BetterZip
Backup: TimeMachine und SuperDuper!
Virtuelle Maschinen: VMware
Notizprogramm: Notational Velocity (Simplenote auf iPhone + iPad)
Office: iWork (dienstlich bedingt auch OpenOffice)
Planung: OmniOutliner Pro und MindNode Pro
Zeichnungen: OmniGraffle
Informationsdatenbank: DEVONthink Pro
Geo-Tracking: myTracks (Mac und iPhone)
Navigation: Navigon EU10 (iPhone)
Hinweis: eine ständig aktualisierte Auflistung meines „App-Setups“ ist auf der Seite Infos zum Block zu finden.